Gewinnspiel – Trag´s bunt – trage Babauba

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Du kennst das Kinderlabel Babauba noch nicht? Vor meinem geistigen Auge sehe ich dich mit den Schultern zucken und du überlegst. Das brauchst du jetzt wirklich nicht. Lehn dich bitte entspannt zurück, denn in diesem Artikel teile ich mit dir meine Erfahrungen, und gemeinsam werden wir in die bunte und damit fröhliche Welt von Babauba eintauchen.

…und das sieht so aus

Gegründet wurde das Kinderlabel Babauba seinerzeit von Izabella Csik. Izabella, selbst Mama, hatte den Wunsch nach ausgefallener Kinderbekleidung. Kein Mainstream. Kindermode sollte in ihren Augen bunt und fröhlich sein, die Designs komfortabel und mit viel Liebe zum Detail. So etwas gab es aber bisher nicht. Izabella Csik lernte das Nähen, die Welt wurde bunter, und aus bunt wurde Babauba. Ein Label für bunte und fröhliche Baby- und Kleinkindmode mit Sitz in Wien.

oben bunt, unten bunt, alles bunt…mein Einkaufserlebnis

Als ich zum ersten Mal den Onlineshop von Babauba besuchte fühlte ich mich etwas erschlagen, aber im Positiven. Die Auswahl war gewaltig und die Designs so ausgefallen, lebensfroh und bunt, dass ich direkt tief in die Babauba Welt eintauchte. Ich verlor jegliches Zeitgefühl und vertraute hierbei einem gut funktionieren Babyphone, da Savannah und Silas zu Mittag schliefen. Schaute ich jetzt als erstes nach Jungen- oder Mädchenbekleidung? Ich klickte mich durch die Kategorien oben bunt, unten bunt, alles bunt und Accessoires. 

Immer wieder legte ich das ein oder andere Kleidungsstück für Savannah und Silas in den Warenkorb, wie z. B. Sommerhosen für Kinder und Bodykleidchen. Wie sollte ich mich bloß entscheiden? Es gab natürlich nicht ein paar kurze Shorts für Jungen zur Auswahl, sondern es gab verschiedene Designs und Farbkombinationen. In diesem Moment fühlte ich mich als Mama von zwei schlafenden Kindern in der Mittagszeit völlig überfordert.  Mein erster Gedanke war daher “Kinder bitte schlaft heute ganz lange…ich brauche jetzt wirklich Zeit” und mein zweiter Gedanke schloss eine Handlung mit ein. Ich legte einfach alles was mir gefiel in den Warenkorb hinein…und das war wirklich eine Menge. Eine Mama im Kaufrausch. Ja, so würde ich mein erstes Einkaufserlebnis bei Babauba passend beschreiben. Mein Warenkorb war inzwischen kunterbunt und der hier angezeigte Warenwert meines Einkaufs holte mich leider wieder unsanft in meine Welt zurück. Na gut, sortieren wir halt aus.  

Mein Einkauf bei Babauba – mein abschließendes Fazit

Es war wirklich nicht einfach mich zu entscheiden. Ich liebe Farben. Unsere Wohnung mag vielleicht nicht so bunt sein wie die Kindermode von Babauba, aber jeder Raum ist farblich anders gestaltet. Farbe bedeutet für mich Lebendigkeit. Unsere Kinder bringen so viel Leben in unseren Alltag. Ihre eigene kleine Welt besteht aus leuchtenden Farben, aus geheimen und unerforschten Orten. Sie sehen unsere Welt mit ganz besonderen Augen. Ich finde, dass die schöne und bunte Kindermode von Babauba ein Stück weit die farben- und phantasievolle Welt unserer Kinder für uns Erwachsene sichtbar nach außen zeigt. Ich zumindest kann nicht umhin, wenn ich z. B. meinen Sohn Silas mit einem Piratentuch von Babauba auf den Kopf durch die Gegend flitzen sehe, zu denken, dass da mein kleiner Seeräuber auf der Jagd ist. Na gut, er hat vielleicht nur ein Stück Brötchen in der Hand, aber aus dem Blickwinkel eines Kindes sieht er unsere Welt als ein einzig großes Abenteuer.

Jetzt aber zurück zu meinem Warenkorb.In diesem landeten zwei kurze Shorts für Jungs, ein Junior Tanktop, ein Bodykleidchen, eine Kurzlatzhose, ein Kinder Jumpsuit, ein Kinder Unterhemd und zwei Piratentücher, die sich ganz wunderbar als Multifunktionstuch eignen. Binnen weniger Tage war meine Bestellung auch schon bei uns zu Hause eingetroffen und enthielt ein paar Gratis Goodies. Mein abschließendes Fazit zeigt ein strahlendes Mama-Gesicht und ein Daumen hoch für Babauba. Macht bitte weiter so!

Achtung ich habe ja noch etwas für euch!

Gewinnspiel in Kooperation mit BABAUBA

Gewinne einen Gutschein im Wert von 50,00 Euro für den Onlineshop von Babauba. Da ich neugierig bin, musst du mir aber verraten, was du deinem kleinen Sonnenschein für 50,00 Euro kaufen möchtest. Schaue bitte noch kurz in meine Teilnahmebedingungen und dann warte ich ganz gespannt. Viel Erfolg!

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeschluss ist Samstag, der 08.09.2018 um 18:00 Uhr. Der Gewinner wird nach dem Zufallsprinzip ausgelost und wird binnen 48 Stunden per Email über seinen Gewinn informiert. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Deine hier hinterlassene Email-Adresse bei der Kommentarfunktion wird nur im Zuge dieses Gewinnspiels gespeichert und nicht veröffentlicht. Nur so kann ich dich über deinen Gewinn informieren. Im Falle eines Gewinns wird deine Email-Adresse an Babauba weitergeleitet. Über diese erhälst du deinen Gutschein. Gewinnberechtigt bist du, wenn du volljährig und damit voll geschäftsfähig bist. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme dieses Gewinnspiels erklärst du dich mit den hier aufgeführten Teilnahmebedingungen und Weiterleitung deiner Email-Adresse an das Unternehmen Babauba einverstanden.

Ps: Schaut mal das sind meine Einkäufe bei Babauba. Sind die Sachen nicht traumhaft schön? Ein paar Kleidungsstücke habe ich eine Nummer größer bestellt, so dass wir noch lange Freude an unserer schönen Auswahl haben.

Mein Tipp: An kühleren Tagen kombiniere einfach dein Sommer-Outfit von Babauba für dein Mädchen mit einer Strumpfhose und einem Body. Das habe ich hier bei dem Jumpsuit LovelyGeisha bei Savannah auch getan. Das Undershirt DinosAndVolcanos-Brown, welches Silas hier von Babauba trägt, fand ich als typisches Unterhemd viel zu schade. Ich habe es mit einem Kurzarmbody kombiniert – so muss der kleine Mann auch nicht frieren.

Angetan haben mir es die Piratentücher von Babauba, PinkTrees und Firefighter, die hier auf den weiteren Bildern zu sehen sind. Sie stören die Kinder beim Spielen nicht und engen zudem nicht ein. Du kannst sie binden nach Lust und Laune. Sie sind super als Multifunktionstuch.

Ihr kennt jetzt meine vollständige Auswahl von Babauba. Sind die Sachen nicht auffallend schön? Möchtest du Babauba also kennenlernen, dann mach mit bei meinem Gewinnspiel.

Werbung und Gewinnspiel - Trag´s bunt - trage Babauba

Text und Fotografie © Nadja Moutevelidis

10 Dinge an denen du merkst, dass du Mama bist

10 Dinge an denen man merkt, dass man Mama ist?

Irgendwie ist die Überschrift etwas schräg oder? Es ist ja nicht so, als hätte man Alzheimer und würde nicht bemerken, dass auf einmal zwei Kinder da sind. Dennoch passt diese Überschrift zu diesem Post. Es geht hierbei vielmehr um Situationen und Gedanken aus meinem ganz persönlichen Mama-Alltag, die ich hier aufgreife. Sie bringen mich zum Schmunzeln und entlarven mich eindeutig mit meinem ganzen ICH als Mama. Es sind meine ganz persönlichen Top 10. Gerne verrate ich sie dir und könnte mir vorstellen, dass dir hierbei einiges bekannt vorkommt. Meine Zwillinge, Savannah und Silas, sind 14 Monate alt. Achtung...es geht los:

  1. In einer ruhigen Minuten schaue ich an mir herunter und entdecke zwei große Flecken an meiner Bluse. Ob sie sich entfernen lassen? Ich versuche es mal mit meinen Fingernägeln. Manchmal kann auch ein wenig Spucke hilfreich sein. Ich stelle beschämt fest, dass ich früher nie die Wohnung verlassen habe, ohne einen ordentlichen Blick auf mich inkl. meiner Kleidung zu werfen. Tatsächlich ist es mir schon öfters passiert, dass sich irgendwelche Essensreste der Kinder an meiner Kleidung befanden und ich einfach zur Türe raus bin. So wie heute, wo ich mal ohne die Beiden unterwegs bin. Ob die Kassiererin an der Kasse die Flecken entdeckt hat? Ich kenne die Frau zwar nicht, aber es ist mir dennoch unangenehm. Ich krame nach meinem Portemonnaie und halte dabei meine Handtasche gekonnt vor meinem Körper. So sieht man bestimmt nichts!
  2. Früher, das ist noch gar nicht so lange her, habe ich es geliebt ausgiebig shoppen zu gehen. Ausgiebig schließt gelassen und entspannt mit ein. Heute, Oma und Opa passen auf die Kinder auf, habe ich das Gefühl dass ich wie ein Flummi durch die Läden hüpfe. Das nervt mich selbst. Dabei habe ich doch eigentlich keinen Zeitdruck. Ich überlege dreimal, ob ich wirklich eine neue Hose brauche und ob ich diese tatsächlich in der Umkleide anprobieren sollte. Der Gedanke, die Hose an- und auszuziehen, stresst mich bereits. Ich hänge die Hose also wieder zurück und rede mir ein, dass ich genug Hosen im Schrank habe, die mir noch passen. “Oh”, ich ertappe mich dabei, dass ich mich auf einmal in der Kinderabteilung wiederfinde. Hier boomt mein Shoppingerlebnis vergangener Tage wieder. Mein Mama-Herz ist happy und meine Kinder um ein paar Klamotten reicher.
  3. Mehrmals am Tag flitze ich wie ferngesteuert durch die Wohnung. Ich räume das Spielzeug wieder geordnet an seinem Platz und muss bei dem Tempo wirklich aufpassen, dass ich nicht über eines stolpere. Ich ärgere mich, dass mein Mann den Joghurtbecher vom Vorabend nicht direkt in den Müll geworfen hat. Der wird was erleben! Ist ja nicht so, als wäre es zum ersten Mal passiert. Ich räume das benutzte Geschirr in die Spülmaschine. Auf den Weg dorthin bleiben die Brotkrümel auf den Boden natürlich nicht unbemerkt. Na gut! Gibt es irgendwo eine Statistik, in der steht, wie oft eine Hausfrau im Durchschnitt Staub saugt? Ein Wahnsinn….Mit meinem Akku-Staubsauger und Adleraugen flitze ich durch unsere Wohnung und entdecke unliebsame Essensreste auf dem Boden. Gekonnt entferne ich diese mit einem Feuchttuch. Super-praktisch sage ich dazu nur, gerade wenn es mal schnell gehen muss. Wie schön, dass wir keinen Teppichboden haben!
  4. Ohne meinen Morgenkaffee geht wirklich nichts.  Gibt es eigentlich eine Koffein-Creme für die Augen? Die sind manchmal so schwer. Gedanklich würde ich mir den Kaffee am liebsten über den Kopf schütten getreu dem Motto “Halloooo wach”. Savannah hält mir stolz einen Becher entgegen, ich nicke und nehme ihn in die Hand. Sie macht es sich vor mir gemütlich und hat noch fünf weitere Spielsachen gefunden, die sie mir nun nacheinander in die Hand reicht. Derweil  bemerke ich, wie Silas die Blumentöpfe von der Fensterbank werfen möchte und rufe ihm zu. Als ich mich wieder meinem Kaffee zuwende, verziehe ich das Gesicht. Der Kaffee ist inzwischen kalt. Am Timing müssen wir definitiv noch arbeiten!
  5. Ich erwische mich selbst immer wieder dabei, dass in den Gesprächsthemen zwischen mir und meinem Mann immer wieder unsere Kinder eine große Rolle spielen. Dank unserer vernetzten Welt ist er immer auf dem Laufenden. So sende ich ihm die TopNews des aktuellen Tages mit Fotos unserer Kinder untermalt auf sein Smartphone. Es ist nicht so, dass wir sonst keine anderen Themen hätten…nein…ein solches Ehepaar sind wir nicht. Immer wieder hört man jedoch, dass sich Paare trennen, wenn die Kinder das Haus verlassen bzw. alt genug sind. Ein beängstigender Gedanke. Wie immer gilt auch hier, man muss pflegen und hegen, das was man hat und man behalten möchte.
  6. Immer öfter esse ich heimlich. Sobald meine Kinder mitbekommen, dass ich esse, fliegt ihr Spielzeug durch die Gegend und schon sind sie bei mir. Es wird noch längst nicht alles gegessen, aber gerne alles probiert. Derartige Momente prägen das Bild einer Raubtierfütterung. Am Ende liegen diverse Speisereste auf unseren Küchenboden verteilt und von meinen zwei Raubkatzen ist nichts mehr zu sehen. Na gut, ich fange mal wieder an zu putzen.
  7. Lieber gesegneter Mittagsschlaf wer hätte gedacht, dass du eines Tages so willkommen bist?! Zeit für meinen zweiten Kaffee, aber dieses Mal wirklich heiß. Ich glaube, in diesem Punkt sind wir Mamis und Papis uns alle einig oder? Der Mittagsschlaf ist einfach ganz großartig….aber wehe…die Kinder wollen nicht einschlafen…da geraten wir ordentlich ins Wanken oder? Also pssst…
  8. Mitten in der Nacht werde ich wach, weil ich zur Toilette muss und summe ein Kinderlied. Unglaublich, dieser Ohrwurm. Das ist mir schon am Tag passiert, obwohl ich allein in der Küche stand.
  9. Es bricht mir das Herz, wenn eines meiner Kinder krank ist. Ich achte sehr darauf, dass es ihnen gut geht. Ihnen nicht zu kalt oder zu warm ist. Meine Kinder stehen an erster Stelle und wenn sie weinen bin ich da um sie zu trösten. Diese Muttergefühle sind so intensiv und sie überraschen mich immer wieder. Ich bin dankbar Mama zu sein.
  10. Kürzlich schrieb mir doch eine Mama über Instagram, ob ich Interesse an Deko hätte. Sie würde mir einen Discount einräumen. Das fand ich echt witzig, zumal sie selber zwei kleine Kinder hat. Ich finde es ganz zauberhaft eine schöne dekorierte Wohnung zu haben und sie mit wohnlichen Accessoires aufzufrischen…wirklich. Doch bitte welche Mama findet es toll seinen Kindern ständig hinterherzurennen, da diese gerade im Begriff sind sämtliche Deko vom Couchtisch abzuräumen? Als Mama sorgst du dafür dass du eine kindersichere Bude hast, damit du auch mal ein paar Minuten beruhigt auf der Couch sitzen bleiben kannst. Man ist sowieso ständig in Bewegung und läuft auf Hochtouren.

Das waren meine persönlichen Top 10. Nun bin ich gespannt! Woran merkst du, dass du Mama bist? Was hat sich total verändert? Kommt dir einiges meiner aufgezählten Fakten bekannt vor?

 

Selbstgemachte Müsliriegel – ganz einfach zubereitet

Heute ist Sonntag. Einmal tief durchatmen und die Woche Revue passieren lassen…

Ehrlich gesagt bin ich froh, wenn ich diese Woche quasi mit dem morgigen Wochenstart neu formatieren kann. Nicht immer kann im Mama-Alltag alles perfekt laufen. Savannah quälte sich zu allen Schlafenszeiten regelrecht in den Schlaf. Silas fiebert seit Donnerstag-Abend und gerade, wo ich diese Zeilen schreibe, sind meine Gedanken bei dem kleinen Mann. Wann bleibt er endlich fieberfrei? Ich selbst hatte zu Beginn der Woche richtig starke Kreislaufbeschwerden. Mein Blutdruck war sehr niedrig und der Schwindel war mein treuer Begleiter. Der Schlaf kam diese Woche viel zu kurz…

Jetzt aber genug gejammert, denn ein freundliches Hoch steht in den Startlöchern und möchte erwartet werden.  In der Zwischenzeit versüssen wir uns ein wenig den Sonntag mit selbstgemachten Müsliriegeln. Ist das nicht eine gute Idee? Ich finde schon, denn sie sind wirklich lecker. Als Müsli-Liebhaberin entdecke ich ein hierfür wirklich sehr einfaches Rezept auf diesen schönen Kochblog. Die Kinder schliefen und ich stellte mit Begeisterung fest, dass ich tatsächlich die meisten Zutaten im Haus hatte. Rezeptideen greife ich sehr gerne auf, aber grundsätzlich passe ich sie immer meinen eigenen Vorlieben an. Selbstgemachte Müsliriegel eigenen sich hierzu perfekt. Also legen wir los!

Selbstgemachte Müsliriegel – ganz einfach zubereitet

Diese Küchenhelfer brauchst du:

  • Große Schüssel
  • Kleiner Topf
  • alternativ Thermomix
  • Flache Auflaufform o. ä.
  • Backpapier oder Alufolie

Zutatencheck – was kommt in dein Müsli?

  • 250 g zarte Haferflocken
  • 2 EL Kokosraspeln
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 Prise Salz
  • 8 EL Kokosöl oder neutrales Öl
  • 6 EL Agavendicksaft oder alternativ Honig
  • ca. 80-100 g Trockenobst, wie z. B. Datteln, Feigen, Aprikosen, Cranberries, Pflaumen etc.
  • nach Belieben z. B. eine Handvoll geraspelte Schokolade oder grob gehobelte Nüsse

Wir legen los – es ist wirklich so einfach

Falls du über einen Thermomix verfügst, so kannst du ihn jetzt direkt starten. Du kannst mit dem Thermomix die ausgewählten Zutaten wunderbar klein raspeln, wie z. B. die Schokolade. Ich selbst habe auch einen Thermomix und habe das Rezept sowohl mit dem Thermomix ausprobiert als auch in der Basic-Variante. Meine ersten Müsli-Riegel im Thermomix waren sehr fein, da die einzelnen Zutaten im Mixtopf viel feiner zerkleinert wurden, als mit einem großen Küchenmesser. Die hier gezeigten Müsliriegel zeigen die Basic-Variante und die geht so.

  1. Bereite alles vor. Müssen Zutaten zerkleinert werden, weil in dein Müsli Schokolade hinein soll, Nüsse und Trockenobst, dann fange an diese Zutaten mit einem guten Küchenmesser zu zerhacken.
  2. Vermenge in der großen Schüssel die zarten Haferflocken, die Kokosraspeln und die Prise Salz und füge dann alle weiteren Zutaten hinzu.
  3. Das Öl wird zusammen mit dem Agavendicksaft oder alternativ mit dem Honig im kleinen Topf erhitzt. Das ergibt eine schöne klebrige Masse, die du nun in die große Schüssel gibst.
  4. Verrühre nun deine Zutaten sehr sorgfältig. Die Honig-Öl-Mischung sorgt dafür, dass dein Müsli nicht zusammenfällt. Falls du das Gefühl hast, du hast zu wenig von der klebrigen und flüssigen Masse, dann erhitze gerne noch etwas Kokosöl mit Honig und gehe damit auf Nummer sicher.
  5. In einer flachen Auflaufform, die du mit Backpapier oder Alufolie ausgelegt hast, fügst du jetzt diese Masse hinzu. Du kannst einen großen Löffel dazu nutzen, um die Masse glatt zu streichen und anzudrücken. So wird dein Müsli noch fester. Dein Müsli kannst du auch dekorieren ganz nach dem Motto “das Auge isst mit”. Lege obenauf z. B. ganze Nüsse oder Cranberries.
  6. Nun geht es ab in den Kühlschrank, damit dein Müsli fest werden kann. Hier warte ich mindestens zwei Stunden.
  7. Ich lasse meine Müsliriegel immer in der Form im Kühlschrank und schneide sie zuvor mit einem Messer in Riegel zurecht. Sie halten bei uns keine zwei Tage.

Viel Spass bei der Zubereitung und einen wunderschönen Sonntag.

PS: Hier findest du weitere Rezeptideen

 

Fit Mommy dank Kettlebell Swing

Seit einigen Tagen ertappe ich mich immer wieder beim Besuch meines eigenen Mamablogs. Mir ist dabei aufgefallen, dass es hier ja einen Bereich Fit Mommy gibt, der jedoch bisher wenig Content beinhaltet. Das soll sich zukünftig einfach ändern.

Seid ihr zufrieden mit der Figur nach eurer Schwangerschaft?

Ich musste gerade mal in meinem Mutterschaftspass nachblättern, um euch genaue Zahlen sagen zu können. So wog ich bei meinem ersten Ultraschalltermin im November 2016 58 kg bei einer Größe von 160 cm. Ich trug zu diesem Zeitpunkt durchgehend Kleidergröße 36 und war ziemlich durchtrainiert. Bevor ich mit Savannah und Silas schwanger wurde ging ich mindestens 4 x die Woche ins Fitness-Studio. Dort trainierte ich meine Ausdauer und Kondition. Besuchte aber auch klassische Pump-Kurse, um meine Kraft bzw. meine Muskel zu trainieren. Eine “gesunde Mischung” war für mich wichtig.

In meiner Schwangerschaft hatte ich lange Zeit eine gute Figur und bis zum Ende keine Schwangerschaftsstreifen. Die ersten Schwangerschaftsmonate hatte ich ein absolutes  Sportverbot, da ich zu Beginn meiner Schwangerschaft leichte Blutungen hatte. Zudem hatte ich zahlreiche schwangerschaftsbedingte Beschwerden, so dass an Sport auch nicht zu denken war. Ich fühlte mich matt und energielos.

Im Verlauf meiner Zwillingsschwangerschaft hatte ich immer wieder derartige Phasen. Ins Fitness-Studio ging ich schon lange nicht mehr, aber ab und an zog es mich ins Schwimmbad. Dort schwamm ich meine Bahnen. Ja das liebe Wasser…

Tatsächlich hatte ich im späteren Verlauf meiner Schwangerschaft Wassereinlagerungen. Hattet ihr damit auch zu kämpfen? Ab diesem Zeitpunkt fühlte ich mich nicht mehr wohl in meiner Haut.

Am 01.06.2017, bei 32 + 4, betrug mein Gewicht 75,8 kg, und zwei Tage später platze die Fruchtblase. Knapp 18 kg hatte ich zugenommen. In den ersten 14 Tagen nach meinem Kaiserschnitt verlor ich ca. 11 kg. Ich verlor so viel Wasser in den ersten Nächten, dass ich mehrmals schweissgebadet aufwachte, und mir etwas Trockenes anziehen musste.

Heute – mein Gewicht 14 Monate nach der Schwangerschaft

Mein Gewicht beträgt zur Zeit knapp 62 kg bei einer Größe von 160 cm. Ich passe bequem in Kleidergröße 38 und zum Teil passe ich auch in Kleidergröße 36, je nachdem wie die Sachen geschnitten sind. Ich fühle mich wieder viel wohler in meiner Haut, und obwohl ich das Ziel “Fit Mommy” habe, stresse ich mich nicht. Ich gehe seit gut zehn Monaten wieder ins Fitness-Studio und versuche mich weitestgehend gesund und ausgewogen zu ernähren. Hin und wieder steht aber auch mal eine gehörige Portion Nervennahrung auf dem Speiseplan. Ich muss dann einfach in die Süssigkeitenschublade hineingreifen und schon ist es passiert.

Eine Handvoll Weingummi oder ein großes Stück Schokoriegel werden dann genüsslich weggeputzt und das ganz ohne Reue. Es gibt aber auch Tage, da stehe ich in Unterwäsche vor dem Spiegel und von der selbstbewussten Mommy fühle ich mich Meilen entfernt. Ich sehe auf meine körperlichen Schwachstellen, denn obwohl mich gerade nur 4 kg von meinem alten Gewicht trennen, so bin ich einfach nicht durchtrainiert genug. Das sehe ich z. B. an meinen Oberarmen, die zur Zeit noch zur Kategorie Winkearmen gehören. Das Gewebe ist hier einfach nicht straff genug.

Eine weitere Schwachstelle ist natürlich mein Bauch und andere Körperzonen geraten ebenso immer wieder mal in die selbstkritische Begutachtung. Wahrscheinlich wird die ein oder andere Mama von euch jetzt zu mir sagen: “Hör auf damit, du bist schön so, wie du bist. Immerhin hast du gleich zwei Kinder zur Welt gebracht.” Ihr habt natürlich Recht, denn mit Savannah und Silas habe ich gleich zwei wundervolle Babys zur Welt gebracht. Ich bin aber eben nicht nur Mama Nadja, sondern immer noch ein ganzes Stück die Frau, die ich vor der Schwangerschaft gewesen bin. Seien wir bitte doch mal ehrlich!

Keine Mami kann mir sagen, dass sie, wenn sie vor der Schwangerschaft schlanker und fitter war, sich diesen Zustand nicht zurückwünscht. Auf Instagram oder auch auf Facebook finden sich immer wieder Mütter zu einer Challenge zusammen, die ganz klar darauf gerichtet ist, durch gemeinsame Power und Motivation ein paar Kilogramm zu verlieren. Ich könnte zig weitere Beispiele benennen und stelle dabei immer wieder fest, dass ich nur eine von vielen Mamis bin, die das Ziel “Fit Mommy” verfolgt.

Fit Mommy dank Kettlebell Swing – was soll das?

Tja, das habe ich mich ehrlich gesagt auch gefragt und stellte diese Frage gleich an meinen Mann. Mein Mann widmet sich seit Jahren aktiv dem Kraftsport und arbeitet selbständig als Personaltrainer. Immer wieder gibt es kleine Diskussionen zwischen uns, in denen er zu mir meint, ich solle mal richtig trainieren. Mit richtig meint er, weniger Hüpfkurse im Fitness-Studio, und mehr Kraftsport.

Ja *lach*…ich habe es zu Hause wirklich nicht leicht, aber dennoch einen Experten an meiner Seite.

Mein derzeitiges Problem ist, dass ich zwar regelmäßig ins Fitness-Studio komme, aber die meisten Kurse, die sich dem Thema Kraft und damit auch Muskelaufbau widmen, eher am Abend stattfinden. Sicherlich kann ich auch mal um 19:00 Uhr abends zum Sport fahren, aber so wirklich meine Zeit ist es einfach nicht. Savannah und Silas gehen zu dieser Zeit ins Bett und ich bin dann einfach auch mal froh, wenn ich unser Sofa als eine Art Ladestation für meinen leeren Mama-Akku nutzen darf.

Entspannung tut sooo gut und eine fit Mommy ist meiner Meinung nach mehr, als eine Mama, die nur körperlich fit ist. Es geht hier auch um die geistige Fitness und darum, dass einem stressbedingt nicht alle Haare bleibend zur Berge stehen.

Jetzt aber zurück zum Kettlebell Swing.

Kettlebell – was soll das sein?

In meinem Fitness-Studio, ich besuche nur Kurse, wird entweder mit der Langhantel im Kraftbereich trainiert oder mit den klassischen Hanteln. Es kann daher also gut sein, dass ihr überhaupt gar nicht wisst, was eine Kettlebell ist.

Ich würde es wahrscheinlich auch nicht tun, würde ich nicht ständig in unserer Wohnung über sie stolpern. Es kommt auch vor, dass ich meinen Mann mit einem breiten Grinsen im Gesicht beim Kauf einer neuen Kettlebell  erwische.

Die Kettlebell erinnert stark an eine Kanonenkugel, wie ich finde. Ja, so kann man sie am besten beschreiben, selbst wenn es hierzu an dieser Stelle kein Bild gäbe. Mein Mann spricht aber tatsächlich von einer Kugelhantel. Also von einer Kugel mit einem Griff obendran.

Kettlebell von Gorilla Sports

Durch die Form der Kettlebell bzw. durch die Übungen, die man mit der Kettlebell machen kann, muss die rumpfstabilisierende Muskulatur mehr arbeiten. Das macht das Training intensiver und anspruchsvoller. Durch ihre Form eignet sich die Kettlebell perfekt zum Schwingen, dazu gleich mehr. Ein Kettlebell-Workout zielt darauf ab mit wenigen Übungen den ganzen Körper effektiv zu trainieren. Kurz gesagt: Ein Kettlebell-Workout führt dich schneller an dein Ziel “Fit Mommy” als ein normales Workout.

Hört sich das nicht verlockend an? Welche Mami hat schon Zeit im Überfluss und da ich abends so ungerne ins Fitness-Studio möchte, gab es für mich vor einigen Tagen eine kleine Einweisung in den Kettlebell-Swing und das bei 38 Grad Außentemperatur. Tja…das Gute allerdings nach einem kleinen Warm Up, der Aufwärmphase, ging es direkt in ein kurzes, aber sehr effektives Kettlebell-Workout.

Der Kettlebell-Swing – Muskelaufbau und Definition

Die erste Übung, die mir mein Mann zeigte, war der Kettlebell-Swing mit der Bemerkung “Wenn du hiermit jeden 2. Tag ein ca. 10 minütiges Workout absolvierst, sage ich dir, bist du schneller wieder richtig gut in Form, als du K wie Kettlebell sagen kannst.”

Das Training mit der Kugelhantel nimmt dir nämlich bei entsprechender Leistung erst mal echt die Luft. Mir fiel es zunächst schwer Stabilität und Stärke in meine Körpermitte zu bringen und ich musste hierbei schnell feststellen, dass du keine vernünftigen Kettlebell-Swings machen kannst, wenn du dich zu Anfang wie ein Körperklaus anstellst. Kennt ihr die Leute, die zum ersten Mal im Fitness-Studio einen Kurs machen, und die man sofort als Anfänger enttarnt?

So fühlte ich mich, obwohl ich keine blutige Trainingsanfängerin bin.

Beim Kettlebell-Swing bringst du deine Hüfte nach hinten, so dass sich der Oberkörper senkt. Deine Kettlebell befindet sich fest in beiden Händen, während du deine Hüfte wieder nach vorne bringst und so zum sicheren Stand mit leicht angewinkelten Armen übergehst.

Du swingt jetzt deine Kettlebell vor und zurück und darfst dich dabei gerne wie eine Schiffschaukel fühlen *lach. Atme aus wenn du oben bist, atme ein wenn du nach unten swingst mit deiner Kettlebell. Meine erste Trainingseinheit habe ich mit einer Kugelhantel mit einem Gewicht von 8 kg absolviert. Das Gewicht ist meiner Meinung nach am Anfang völlig ausreichend – wie auch der Kettlebell-Swing. Später möchte ich gerne weitere Kettlebell-Übungen ausprobieren und diese in mein Kettlebell-Workout fest integrieren. Das Schöne ist, dass ich mit der Kettlebell tatsächlich nur ein Trainingsgerät benötige, und damit überall trainieren kann.

Als Mama bedeutet das auch, dass ich zu meiner Wunschuhrzeit mit der Kettlebell trainieren kann, und wenn es ganz auf hart kommt, sogar im Beisein meiner Kinder im Garten. Wichtig ist aber, dass du beim Kettlebell-Training darauf achtest, dass sich keine Gegenstände und auch keine Menschen in direkter Umgebung befinden, da du beim Swing ja nicht nach hinten schauen kannst. Sichere also die Umgebung, in der du deine Swings machst. Toll ist aber, dass maximal 2 mal 2 Meter Trainingsfläche völlig ausreichen. Zugegeben, ich wäre vielleicht nicht ganz so entspannt, aber so langsam kommen Savannah und Silas auch in ein Alter, wo sie sich tatsächlich paar Minuten ganz vertieft ihrem Spielzeug widmen, und so z. B. im Sandkasten buddeln.

Kettlebell Swing – mein Workout auf dem Weg zur Fit Mommy

 

Wie sieht euer Weg zur Fit Mommy aus? Geht ihr ins Fitness-Studio oder trainiert ihr zu Hause? Ich freue mich über euer Feedback.