Drei-Tage-Fieber – Es kommt so schnell wie es geht

Drei-Tage-Fieber – Es kommt so schnell wie es geht

Oh ich weiß. Mit den Fotos unter diesem Post werde ich keinen Fotowettbewerb gewinnen können, aber wer denkt schon, dass ich das möchte?

Ich möchte gerne meine Erfahrungen schildern und Fotos sind hier doch sehr hilfreich. Dabei fällt mir oft auf, dass wenn ich selbst nach Erfahrungswerten anderer Mütter bei Google forsche, mir oftmals Fotos fehlen.

Du hast also die Vermutung, dass dein Kind das Drei-Tage-Fieber hat? Dann lese gerne weiter und schaue dir die Fotos von Savannah in Ruhe an. Gerne kannst du mich direkt kontaktieren, falls du hierzu Fragen hast. Ich helfe gerne. Daher auch dieser Post.

Das Drei-Tage-Fieber – So verlief es bei uns

Ohne einen Arzt aufgesucht zu haben, bin ich mir ziemlich sicher, dass wir es diese Woche mit dem Drei-Tage-Fieber zu tun hatten. Das Drei-Tage-Fieber kam bei Savannah so urplötzlich, wie es auch wieder abgeklungen ist. Am vergangenen Samstag bemerkte ich erstmalig erhöhte Temperatur bei meinem Mädchen. Da es später Abend war und die Kleine ganz ruhig schlief, ließ ich sie auch weiterschlafen, ohne die Temperatur zu messen. Das Fieber sank dann auch von ganz alleine und am Sonntag war ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich mir eine erhöhte Temperatur bei der Kleinen nicht nur eingebildet hatte.

Am späten Nachmittag jedoch fühlte sie sich wieder ziemlich warm an. Sie war etwas quengelig, aber das musste nicht unbedingt auf das Fieber zurückzuführen sein. Nach 17:00 Uhr lag die Temperatur tatsächlich über 39 Grad und ich gab Savannah Fiebersaft. Vielleicht hatte sie ja doch Schmerzen. Am anderen Morgen war ihre Temperatur wieder ganz normal, aber weiter im Tagesverlauf stieg sie wieder. Es war jedoch nur eine leicht erhöhte Temperatur von 37.8 zu messen und am anderen Tag war tatsächlich der Spuk schon vorbei.

Das Verhalten von Savannah während dieser drei Tage war völlig normal, bis auf besagte quengelige Phase am Sonntag, wo die Temperatur am höchsten war.

Zwei Tage später hatte sie überall an ihrem Kopf kleine rote Punkte/Flecken und weiter unten am Hals fand man sie auch vor, wenn auch eher vereinzelt. Sorgen machte ich mir im ersten Moment nicht wirklich, da sich Savannah total normal verhielt. Natürlich bin ich als Mama auch in einer typischen Mama-WhatsApp-Gruppe und ich kann nur sagen, wenn ihr noch in keiner seid, ich finde sie äusserst praktisch. Wichtig ist aber natürlich, dass man sich aneinander versteht und die Gruppe aktiv ist. Zum Thema aktiv sein….nein, nein…wir whatsappen zwar regelmäßig, aber alles hält sich im Rahmen.

Sonst käme ich ja gar nicht zum Bloggen *lach*. Jedenfalls gab mir eine Mutti aus dieser Gruppe den Tipp, dass es sich um das Drei-Tage-Fieber handeln könnte. Hier käme es nach dem Fieber zu einem Hautausschlag. Ich sollte mal über die Stellen streichen, werden sie weiß, sind die Gefäße nur durch einen Infekt geweitet und es ist nur oberflächlich. Das war bei Savannah der Fall. Am darauffolgendenTag war der Ausschlag im Bereich des Kopfes etwas besser, aber dafür war jetzt ihr Rücken und ihre Brust und der Bauch übersät mit Flecken.

Am nächsten Tag, und damit meine ich tatsächlich heute, ist sie wieder hübsch anzusehen. Natürlich war sie es für mich als Mama die ganze Zeit über, aber anhand der Fotos hier versteht ihr sicherlich was ich damit sagen möchte. Das erste Bild in dieser Collage zeigt die Flecken an ihrem Kopf am ersten Tag, das Bild danach am zweiten Tag und dann kommt der Hautausschlag an Rücken und an der Brust, sowie ein Foto vom heutigen Tag.

Dr. Google hat mir bei meiner Recherche zum Drei-Tage-Fieber verraten, dass es sich bei dieser Kinderkrankheit um eine ansteckende Infektionskrankheit handelt. Es wäre also durchaus möglich, dass sich Silas angesteckt hat. Die Infektion selbst wird durch Herpesviren ausgelöst.

Als Mama ist man doch immer wieder überrascht, was es doch alles so gibt. Kennt ihr das Drei-Tage-Fieber? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Ich habe zum Glück nicht panisch reagiert. Ich denke es ist immer wichtig zunächst sein Kind zu beobachten. Man stellt dann relativ schnell fest, ob es sich wohl in seiner Haut fühlt. Bei Savannah hatte ich keine Zweifel und habe mir daher den Weg zum Kinderarzt gespart. Hätte sie sich aber aber total anders verhalten, wäre ich nicht so ruhig geblieben, und wäre direkt zum Arzt gefahren.

Genießt den Abend. Das Wochenende steht vor der Tür 🙂

1 Kommentar

  1. Tanara
    6. Mai 2018 / 11:42

    Ja ja, toller Artikel. Super das es ihr wieder gut geht.

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