Malen mit Fingermalfarben – Beschäftigungsidee für Kinder
Werbung

Guten Morgen! Wie spät haben wir jetzt eigentlich? Nach der Winterzeit?

Seit gestern stellt nicht die Corona Pandemie unser Familienleben auf den Kopf, sondern die Zeitumstellung. Zugegeben, das ist mal eine willkommene Abwechslung, aber für viele Familien mit kleinen Kindern ist die Zeitumstellung immer wieder sehr nervenaufreibend. Gestern wollten Savannah und Silas z. B. gar nicht zu Mittag schlafen. Der Ess- und Schlafrhythmus der Kinder war gestern insgesamt aus der Waage.

Tja und heute? Heute bin ich früh aus den Federn gefallen und werde vermutlich im Laufe des Vormittags vor Müdigkeit einknicken, während Savannah und Silas voller Lebendigkeit auf unserem Sofa herumhüpfen.

Ja, das dürfen sie. 

Gestern allerdings haben wir mit Fingermalfarbe gemalt!

Das ist übrigens eine tolle Beschäftigungsidee, nicht nur für Kindergartenkinder. Fingerfarben kann man zudem relativ günstig erwerben. Wir durften die Fingermalfarben Art & Fun von Simba für unter 10 Euro testen. Es handelt sich hierbei um ein Set mit 10 Malvorlagen und vier verschiedenen Fingermalfarben in Rot, Gelb, Blau und Grün.

Die Farben lassen sich superleicht auftragen, sind eher dickflüssig, und farbintensiv. Glücklicherweise ließ sich die Fingermalfarbe anschließend auch gut aus den Händen und den Gesichtern von Savannah und Silas entfernen. An dem ein oder anderen Finger musste allerdings etwas hartnäckiger geschrubbt werden, da hier die Farbe teilweise eingetrocknet war, wenn einer meiner Künstler eine kurze Pause brauchte.

Das Malen mit Fingermalfarben ist natürlich selbsterklärend. Eine Sache möchte ich euch aber unbedingt ans Herz legen.

Fingerfarben-Spaß braucht Vorbereitung!

Vermutlich werdet ihr es nicht ganz vermeiden können, dass die Kleidung eures Kindes hier und da Farbtupfer hat. Ihr könnt aber eurem Kind eine Schürze umlegen oder so eine Art Ganzkörperanzug. Alte Zeitung eignet sich bestens, um den Untergrund großflächig abzudecken, denn hier verteilt sich die Farbe auf jeden Fall. Vielleicht habt ihr ja sogar eine abwaschbare Tischdecke zu Hause. Eine Wachstuchtischdecke kommt bei uns immer zum Einsatz, wenn die Beiden kreativ sind, und z. B. mit Buntstiften malen. Hier lässt sich alles ratze-fatz einfach mit einem Feuchttuch, wenn ihr habt, abwischen.

Gebt eurem Kleinkind nicht den ganzen Farbtopf, sondern verteilt am besten immer etwas Farbe auf den Deckel. So wird der Farbtopf nicht aus Versehen umgekippt und euer Kind verteilt auch nicht zu viel Farbe auf seiner Malvorlage. Auch, wenn die Fingermalfarbe günstig im Kauf ist, so möchtet ihr ja noch länger Fingermalfarbe zu Hause haben oder?

Zu guter Letzt. Verwahrt die Fingerfarben an einem sicheren Ort auf, an dem euer Kind nicht dran kommt.

Malen mit Fingermalfarben macht Kindern Spaß!

Das kann ich euch ohne wenn und aber garantieren. Hier und da braucht ihr vermutlich etwas stärkere Nerven, aber die gute Nachricht ist.  Euer Kind wird ein glücklicher kleiner Picasso sein.

In diesem Sinne habt einen schönen Tag und schaut doch mal auf meine Startseite. Dort gibt es einen 20 % Gutschein, den ihr für die Fingermalfarben von Art & Fun anwenden könnt.

Eure

 

Das Produkt wurde mir für eine ehrliche und unabhängige Produktbewertung zur Verfügung gestellt. Kooperation mit dem Spielzeugportal Toy Fan.  

Dort findet ihr übrigens viele weitere tolle Spielzeugempfehlungen.

Text und Fotografie © Nadja Moutevelidis

 

 

 

 

Corona – Wenn der Atem der Welt ganz leise wird

Es ist leise geworden. Beinahe so, als würde der Atem unserer Welt kaum noch vorhanden sein. So fühlt es sich für mich ganz persönlich an, UND DAS ist gespenstisch, surreal und beängstigend.

Auf öffentlichen Wegen sehe ich vereinzelt noch Menschen,

aber es ist, als würde niemand von uns so wirklich existieren. Schon gar nicht, der Mensch, der gerade an uns vorbeigeht. Sein und auch das eigene Verhalten sind auf ABSTAND programmiert. Peinlich ist man bemüht in einem großen Bogen auszuweichen und schaut dabei am besten auch direkt zu Boden.

Das ist “the best way”.

Das macht mich nachdenklich und ich bin auch etwas beunruhigt.

Wie groß ist die Angst vor einer möglichen Infektion von Covid 19 wohl für die meisten von uns? Würden wir noch dazu fähig sein im Notfall Erste Hilfe zu leisten? Was wäre, wenn auf diesen öffentlichen Wegen z. B. ein Mensch zusammenbricht? Was, wenn mir, meinem Mann oder den Kindern etwas passiert?

Beim Einkaufen stoße ich nicht nur vermehrt auf leere Regale,

sondern auch auf Menschen mit Atemschutzmasken und Schutzhandschuhen.

Sollte ich auch Schutzhandschuhe tragen?

Der gewohnte Gang zum Supermarkt fühlt sich auf einmal fremd an. Außerdem dauert jetzt alles doppelt so lang, da es entweder Einlasskontrollen gibt, Sicherheitsabstände einzuhalten sind, oder man die gewünschten Lebensmittel verstärkt suchen muss.

Ich bezahle mit meiner EC-Karte und bin froh, wenn ich wieder im Auto sitze. Die Kinder bleiben ab sofort, auch bei kleineren Einkäufen, die ich sonst zu Fuß mit ihnen erledigt habe, zu Hause bei ihrem Papa.

Ich laufe durch Geisterstädte,

so nenne ich sie ab sofort. Das öffentliche LEBEN dieser Städte ist verschwunden. Ich blicke in leere Schaufenster und Straßencafés. All diese Lebendigkeit fehlt mir so sehr! 

Ich habe mich so auf den Sommer mit meinen Kindern gefreut und auf Zitronen- und Schokoeis aus unserer Lieblings-Eisdiele…

Mein Blick wandert zu den Wohnhäusern,

an denen ich vorbei laufe. Ich sehe niemanden am Fenster stehen oder auf dem Balkon sitzen. Das fällt mir verstärkt auf. Dabei frage ich mich, wie einsam die Menschen sind, die hier wohnen. Dabei denke ich vor allen Dingen an die Menschen, die niemanden haben. Die alleine sind. Die Menschen, die krank sind. Dazu zählen auch die psychisch labilen Menschen in unserer Gesellschaft. Dabei muss ich auch an meine Arbeitskollegin Karin denken, mit der ich vor meiner Elternzeit auf der gleichen Serviceeinheit bei der Justiz gearbeitet habe. An dem Tag, als Karin Selbstmord begangen hat, schrieb sie mir noch eine liebe Whats-App-Nachrich zu meinen Kindern. Karin litt jahrelang an Depressionen, aber sie war in Behandlung, und hatte soweit alles im Griff. Bis der Corona-Virus in unseren Medien beängstigend immer größer und präsenter wurde.

Zu Hause angekommen

laufe ich mit Savannah und Silas die Treppen nach oben in unserem Mehrfamilienhaus. Auf der ersten Etage angekommen fragen die Beiden nach Oma und Opa, denn meine Eltern – Risikogruppe – wohnen bei uns mit im Haus. Ein echter Mehrwert für uns als Familie. Ja, eigentlich…

Savannah und Silas haben einen festen Tag in der Woche, wo sie ihre Großeltern besuchen. Auch sonst sehen die Beiden Oma und Opa oftmals auf unserem Hof oder im Garten und laufen auf meine Eltern zu. Jetzt allerdings erfinde ich jeden Tag neue Ausreden, warum sie NICHT zu Oma und Opa dürfen. Diese Situation ist keineswegs schön und ist belastend. Savannah und Silas haben immer wieder mal eine Mini-Schnupfnase, so dass ich das Immunsystem meiner Eltern nicht belasten möchte.

Ich habe ein schlechtes Gewissen,

wenn Savannah und Silas wieder etwas länger Kinderstunde schauen dürfen. Es ist mir sonst aber nicht möglich den Haushalt etwas auf Vordermann zu bringen, oder auch das Essen für uns als Familie vorzubereiten. Hinzu kommt, dass ich immer wieder mein iPhone in Händen halte. Immer wieder schaue ich nach aktuellen News zum Corona Virus. Es ist wie eine Sucht.

Meine Gedanken, aber auch Sorgen und Ängste

sind in all diesen Tagen so geballt wie noch nie zuvor. Ich sorge mich um die Selbständigkeit meines Mannes. Schaue dabei auch über den Tellerrand und denke dabei an all die kleinen Solo-Künstler, Selbständigen und kleineren, mittelständischen Unternehmen. Wie lange können sie noch existieren? Stürzen wir alle geradewegs in eine große Wirtschaftskrise? Wie verbringen wir die nächsten Tage oder gar Wochen? Folgen neben dem Kontaktverbot noch Ausgangssperren? Was ist richtig, was ist falsch? Was soll ich überhaupt noch denken? Sind Fakten, wirkliche Fakten? 

Angst, dass ich selbst, mein Mann oder unsere Kinder mit dem Corona Virus infiziert werden könnten, habe ich allerdings nicht. Ich denke, dass ist der einzige Weg Immunität zu erlangen, denn einen Impfstoff wird es so schnell nicht geben, und der Corona Virus wird auch nicht einfach so verschwinden. Vermutlich bleibt er, wie es auch die Influenza tut.

Angst habe ich jedoch vor der Präsenz der andauernden Corona-Krise und der damit verbundenen Berichterstattung in unseren Medien oder auf sozialen Netzwerken. Vor Panikmache und was diese Panik, aber auch Angst, mit uns Menschen machen wird, wenn nicht bald – auf welche Art und Weise auch immer – etwas Ruhe und Normalität einkehrt.

Die Lebendigkeit meiner Kinder und ihr Lachen

holt mich immer wieder zurück aus meinem Gedankenkarussell. Unser Familienleben ist gerade nicht mehr so bunt und lebendig, wie es noch vor wenigen Wochen war. Schließlich verbringen wir die meiste Zeit zu Hause. Das ist nicht immer einfach. Ich versuche meinen Kindern unseren Familien-Alltag in dieser Zeit so schön wie möglich zu gestalten, auch wenn ich spüre, dass ich jeden Tag mehr an meine Belastungsgrenze stoße.

Ich bin dankbar für jeden Tag, an dem die Sonne scheint, und wir in den Garten gehen können. Auch versuche ich positiv zu denken und mein inneres Gleichgewicht in Balance zu halten. Trinke viel Ingwertee, ein kleiner Booster, für mein Immunsystem neben viel Bewegung an der frischen Luft.

Das Leben muss weiter gehen oder?

Ps: Zu diesem Beitrag gibt es mal ein Schwarz-Weiß-Foto. Gerade ist mir einfach nach Schwarz-Weiß. Das Foto entstand vor wenigen Tagen in unserem Hausflur, als Savannah ihre Oma durch die Glasscheibe unserer Haustür sah.

Versucht ruhig und gelassen zu bleiben, in einer Situation, die wir momentan nicht ändern können.

Eure

Text und Fotografie © Nadja Moutevelidis

 

Rausfallschutz für das Kinderbett – ja oder nein?

Noch vor wenigen Wochen beschäftigte mich eine Frage extrem.

Rausfallschutz für das Kinderbett – ja oder nein?

Ich war wirklich hin und her gerissen. Das kann ich dir sagen.

Zu diesem Zeitpunkt schliefen Savannah und Silas noch in ihren Gitterbetten bei uns im Schlafzimmer. Nie mussten wir uns als Eltern darum sorgen, dass sie aus dem Bett fallen könnten. Jetzt allerdings stand eine große Veränderung für uns alle bevor. Savannah und Silas sollten bald in ihrem Kinderzimmer schlafen, welches sich eine Etage über uns befand. Es fehlten nur noch die großen Betten, und diese waren schon bestellt.

Und das ohne Rausfallschutz oder einem Bettschutzgitter.

Wie wäre es mit einem mobilen Rausfallschutz?

Ein Kinderbett mit integriertem Rausfallschutz oder Bettschutzgitter kam für mich von vornherein nicht in Frage. Allerdings überlegte ich lange, ob so ein mobiler Rausfallschutz für das Kinderbett der Beiden in Frage käme. Schließlich kann man einen derartigen Rausfallschutz auch prima mit in den Urlaub nehmen, und ihn so für die Hotelbetten der Kinder nutzen. Er wird ja schließlich nur unter die Matratze geklemmt. Bei all diesen Überlegungen war ich mir zudem auch sicher, dass sich so ein Rausfallschutz auch später super bei Ebay Kleinanzeigen oder auf Mamikreisel verkaufen lässt.

Was war allerdings in puncto Sicherheit?

Welche Mutter wünscht sich nicht, dass sein Kind sicher und geborgen in seinem Kinderbett schläft? Natürlich wünschte ich mir das für meine Kinder, und muss dazu sagen, dass Savannah und Silas genau aus diesen Gründen so lange bei uns im Schlafzimmer schliefen.

Allerdings war es mir auch sehr wichtig, dass Savannah und Silas ihre Grenzen kennenlernten, und eine Grenze war bald zum Greifen nah. Ihre neuen Kinderbetten waren auf die Abmessungen 90 x 200 cm begrenzt und der Lieferstatus aus dem Versandhaus sollte sich bald ändern:

“Wir haben gute Nachrichten. Ihre Ware wird bald verschickt”.

Letztlich kein Rausfallschutz – Meine persönliche Erfahrung

Wie es diese Überschrift vermuten lässt, haben die Kinderbetten von Savannah und Silas auch keinen “mobilen” Rausfallschutz. Eben, weil die Beiden lernen sollen, dass ihr Bett eine Begrenzung hat. Das geht nun mal ohne Rausfallschutz am besten oder?

Wie du auf diesem Foto siehst, haben wir den Boden gut gepolstert. So besteht absolut kein Verletzungsrisiko, falls Savannah und Silas mal aus ihren Betten fallen.

Seit ca. 5 Wochen schlafen Savannah und Silas in ihren neuen Kinderbetten in ihrem eigenen Zimmer. Auf dem Boden haben wir ihre alten Babymatratzen von 140 x 70 cm ausgelegt und ein paar Decken und Kissen. Das Ganze sieht natürlich etwas chaotisch und unordentlich aus, aber so kann einfach nichts passieren.

Siehst du die Bettschlange unter dem Bettlaken? Dadurch entsteht eine kleine Erhöhung, ähnlich wie es bei einem Rausfallschutz der Fall ist. Du kannst auch ein Handtuch nehmen, und es unter das Laken klemmen.

Zusätzlich haben wir die Bettschlangen aus ihren alten Gitterbetten unter das Bettlaken gelegt, um so eine Erhöhung zu erzeugen. Diesen Tipp hatte ich selbst von einer Mama erhalten. Dieser Hack ersetzt meiner Meinung nach jedoch nicht wirklich einen Rausfallschutz. Da sich die Kinder immer wieder mal drehen und wenden beim Schlaf verrutscht die Bettschlange natürlich auch mal gerne und fällt seitlich ab. Es mag aber sein, dass die Beiden im Schlaf sehr wohl die Bettschlange spüren, die sie daran ermahnt, dass ihre Bettgrenze erreicht ist.  Wäre also schon möglich.

Nun mein Fazit nach nach ca. 5 Wochen ohne Rausfallschutz

In der ersten Woche fielen Savannah und Silas ständig aus ihren Betten und das mehrfach in der Nacht. Wir legten unsere Kinder immer wieder in ihre Betten zurück. Das Rausfallen verlief übrigens meistenteils geräuschlos und von ihnen selbst unbemerkt. Seelenruhig schliefen sie dann einfach auf den gut ausgepolsterten Boden weiter.

In der zweiten Woche wurde es schon viel besser. Sie fielen zwar noch aus ihrem Bett, aber auch nicht mehr jede Nacht. Das war schon wirklich toll.

Mein Fazit heute ist: Ich bin mega happy und stolz auf die Beiden, DENN:

Seit gut drei Wochen fallen Savannah und Silas nicht mehr aus ihren tollen Betten. Es scheint so, als hätten Savannah und Silas tatsächlich gelernt, dass ihr Bett eine Begrenzung hat. Hinzu kommt, dass sich vor allen Dingen das Einschlafverhalten bei Savannah drastisch zum Positiven verändert hat. In der Vergangenheit hatte ich immer wieder mal Probleme, dass sie zeitig einschlief, und habe wirklich viel probiert. Dazu habe ich auch einen Artikel veröffentlich, der 10 Einschlaftipps beinhaltet, und hier nachzulesen ist.

Was ich mir wünsche ist,

dass dir dieser persönliche Erfahrungsbericht bei der eigenen Entscheidung “Rausfallschutz ja oder nein” behilflich ist. Ich denke auch, dass das Alter deines Kindes eine große Rolle spielen wird, ob ein Rausfallschutz zunächst einmal Sinn macht. Des weiteren spielt auch das ausgewählte Model des Kinderbettes eine große Rolle. Bei den hier gezeigten Bildern siehst du, dass meine Zwillinge nur von einer Seite aus ihrem Bett herausfallen können. Als Familie haben wir uns bewusst für diese wunderschönen Betten mit viel Stauraum und Ablagemöglichkeiten entschieden.

Ich wünsche dir trotz der aktuellen Lage ein entspanntes, und schönes, Familien-Wochenende.

Bis bald

Text und Fotografie © Nadja Moutevelidis

 

Mein Kind möchte nicht die Zähne putzen – und nun?

Das Thema Zähne putzen, vor allen Dingen das NICHT PUTZEN wollen, war eine zeitlang ein wunder Punkt in unserer morgendlichen Familien-Routine. Zumindest für mich.

Da war mein Sohn Silas:

Silas fand seine Zahnbürste von Anfang an toll – so auch das Zähne putzen. Mit etwa zwei Jahren tauschte er seine Kinderzahnbürste gegen eine elektrische Kinderzahnbürste. Schließlich putzten Mama und Papa ihre Zähne auch so.

Dann gab es noch meine Tochter Savannah:

Savannah fand ihre Zahnbürste keineswegs toll. Sie schrubbte mit ihrer Zahnbürste lieber die Fliesen im Bad als ihre Zähne. Gerne rannte sie mit ihrer Zahnbürste auch aus dem Bad, um diese schließlich irgendwo in unseren vier Wänden zu verstecken. Wohl mit der Hoffnung, dass ich ihre Zahnbürste nicht finden werde.

Ich kann euch gar nicht sagen, was ich alles versucht habe, um meiner Tochter Savannah die Zähne putzen zu können. Nichts half, und die morgendliche Routine im Bad war ein einziges Drama. Es endete oft damit, dass sich Savannah schließlich weinend, verzweifelt, wütend und voller Trotz zu Boden warf.

Dieses Kind wollte einfach nicht seine Zähne putzen und für mich war das zu Anfang schwer zu akzeptieren.

Denn – ich wusste es geht auch anders!

Ich hatte ja den Vergleich. Da war mein Sohn Silas. Binnen weniger Minuten war dieses Kind morgens im Bad fertig. Es hatte sich die Zähne geputzt, die Hände gewaschen und das Gesicht. War bereit für den Kindergarten.

Savannah jedoch schaffte es regelmäßig unseren Zeitplan durcheinanderzubringen. Sie stellte meine Geduld regelmäßig auf Probe und mein Nervenkostüm war ziemlich flatterig.

Mega unentspannt startete ich so oftmals in den Tag und allein der Gedanke an das morgendliche Zähne putzen bei Savannah stresste mich enorm, bevor wir überhaupt im Bad angekommen waren.

Vielleicht kommt dir das alles bekannt vor?

Mein Kind möchte nicht die Zähne putzen – und nun?

Ehrlich gesagt, habe ich mir die Frage sehr oft gestellt.

Ich wollte nicht, dass Savannah ohne Zähne putzen das Haus verließ. An manchen Tagen tat sie es aber. An diesen Tagen fühlte ich mich machtlos und gab mich erschlagen. Dieser kleine Mensch hatte es geschafft.

Meine Tipps und Tricks beim nicht Zähne putzenden Kleinkind!

Kaum vorstellbar, dass es heute diesen Post auf meinem Mamablog gibt. Ich gebe hier tatsächlich Tipps und Tricks rund um das nicht Zähne putzende wollende Kleinkind. Denn: Ich habe es geschafft oder besser gesagt WIR, denn ist es nicht echte Teamarbeit, wenn dein Kind auf einmal seine Zähne halbwegs gerne putzt?

Das sieht doch ganz gut aus oder? Vor einigen Wochen wäre ein derartiges Foto unvorstellbar gewesen.

Diese 10 Tipps und Tricks helfen vielleicht auch dir:

  • Nimm den Druck raus. Sicherlich hast du schon selbst die Erfahrung gemacht, dass dein Kind ein ungeahntes Gespür für deine eigene Grundstimmung hat und diese gerne auf seine Art und Weise annimmt. Auf Druck reagiert es mit Gegendruck. Wenn dein Kind nicht die Zähne putzen möchte, dann gebe ich dich zunächst geschlagen. Dann werden die Zähne halt nicht geputzt! Mal ehrlich, ist es vielleicht heute nicht wichtiger, dass ihr beide – du und dein Kind – einen entspannten Morgen habt? Das tut so gut und ist wie ein kleiner Neustart, wenn ihr dann morgen oder gar ein paar wenige Tage später wieder das Zähne putzen versucht.
  • Akzeptiert dein Kind seine Zahnbürste nicht, so mag es seine Zähne evtl. mit einer elektrischen Kinderzahnbürste putzen? Vielleicht putzt du ja sogar deine Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste und dein Kind möchte einfach mehr wie du sein? Andere Möglichkeit: Beim nächsten Einkaufen lasse dein Kind die Zahnbürste aussuchen. So hat es ein kleines Mitspracherecht und auch du suchst ja deine Zahnbürste schließlich eigenständig aus oder?
  • Dein Kind akzeptiert immer noch nicht seine Zahnbürste? Nimm einen Klecks Zahnpasta auf deinen Zeigefinger oder auch Mundpflege Fingerling (gibt es bei Drogeriegeschäften zu kaufen) und versuche so deinem Kind die Zähne zu putzen. Das klappte bei Savannah so immer prima.
  • Eine neue Zahnpasta kann helfen. Persönlich bin ich kein Fan davon, wenn eine Zahnpasta ein wenig nach Erdbeere schmeckt, aber das muss ich ja auch nicht sein. Hauptsache dein Kind mag seine neue Zahnpasta, ob nun mit Erdbeer- oder Minzgeschmack.
  • Sieht sich dein Kind beim Zähne putzen? Bei uns im Bad hängt ein kleiner runder Fliesenspiegel (siehe Foto). Damit sieht sich vor allen Dingen Savannah beim Zähne putzen und ich habe das Gefühl, dass sie so mehr sieht und begreift, was sie da tut.
  • Das Zahnputzlied. Savannah ist ein musikalisches Kind. Sie liebt es sich zur Musik zu bewegen und singt total gerne. Ganz spannend findet sie es, wenn Mama das Zahnputzlied singt und sich dazu im Rhythmus bewegt. Schnell flitzt sie ins Bad und möchte, während ich singe, ihre Zähne putzen. Wie könnte sich dein Zahnputzlied anhören? Sicherlich wirst du hierzu auch auf diversen Kanälen, wie z B. Youtoube, was finden.
  • Das Zahnputzbuch. Liebt dein Kind Bücher? Vielleicht ist dann tatsächlich ein Zahnputzbuch die Lösung. So kannst du deinem Kind das Zähne putzen näher bringen und hast Bilder, die du ihm rund um das Thema Zähne putzen zeigen kannst.
  • Die Zahnputz-App. Wir leben in einem digitalen Zeitalter. Natürlich gibt es auch diverse Zahnputz-Apps. Vielleicht ist das für euch der richtige Weg?
  • Das Kind loben und animieren. Rede deinem Kind immer wieder gut zu und erkläre ihm, warum es wichtig ist, dass es seine Zähne putzt. Lobe dein Kind schließlich auch, wenn es erste Schritte in die richtige Richtung macht.
  • Deine Zähne schon geputzt? Putzt eure Zähne gemeinsam. Stärkt das WIR. Ein schöne Morgenroutine: Das gemeinsame Zähne putzen. So macht das Zähne putzen deinem Kind einfach mehr Spaß.

Ich freue mich,

wenn dir einer der hier genannten Tipps und Tricks helfen konnte. Schreibe mir dann gerne einen Kommentar. Dir hat der Beitrag gefallen? Dann lasse es mich wissen. Über was könnte ich als nächstes schreiben? Was interessiert dich brennend? Gerne gehe ich auf deine Wünsche ein.

Bis bald, deine

 

 

 

Text und Foto @ Nadja Moutevelidis

 

Ein Freizeittipp für Familien – Der Ruhr Park in Bochum
Werbung  ohne Auftrag

Bei diesem Beitrag geht es NICHT um das Thema Shopping. War das etwa dein erster Gedanke? Schließlich ist der Ruhr Park ja ein Einkaufszentrum, welches du vermutlich kennst.

Dein Portemonnaie darfst du also gerne zu Hause lassen!

Siehst du. Bei diesem Post geht es wirklich nicht darum, dir den Ruhr Park Bochum als Einkaufsparadies schmackhaft zu machen.

Ein Freizeittipp für Familien – Der Ruhr Park in Bochum

Bald steht das Wochenende wieder vor der Tür.

Was hälst du davon, wenn du mit deinen Lieben an diesem Sonntag mal den Ruhr Park in Bochum besuchst? Die Geschäfte haben geschlossen und der Ruhr Park ist nicht überfüllt. Als Familie könnt ihr hier ganz entspannt durch die zum Teil überdachte Einkaufspassage bummeln. So seid ihr auch bei nicht ganz optimalen Witterungsverhältnissen, wie z. B. Regen, geschützt.

Kinder haben die Möglichkeit sich am Spielplatz an der L’Osteria auszutoben. Hier gibt es eine Rutsche und viele Klettermöglichkeiten. Optimal ist dieser Spielplatz für Kinder ab einem Alter von zwei Jahren. Der Boden besteht hier übrigens aus vielen kleinen Kieselsteinen, was den Vorteil hat, dass die Schuhe sauber bleiben. Im Herbst oder Winter ist das für uns Mamas doch ein Segen oder? Im Frühjahr oder Sommer empfehle ich bei Besuch dieses Spielplatzes jedoch eher geschlossene Schuhe. Sonst verirren sich die kleinen Kieselsteine in euren Sandalen, was unschön ist.

Der Ruhr Park bietet noch ein paar weitere Spielflächen für Kinder, die bei einem Sonntagsausflug frei zugänglich sind.

Mein Mama-Tipp – Laufrad nicht vergessen

Liebt es euer Kind Laufrad zu fahren oder ist vielleicht sogar Laufrad Anfänger? Vielleicht fährt es ja schon Fahrrad oder ist total vernarrt in sein Bobby Car?

Dann empfehle ich euch das Laufrad einfach mitzunehmen, denn der Ruhr Park hat einen perfekt asphaltierten Untergrund. Kleine Fahr-Anfänger starten hier richtig durch. Das war bei Savannah und Silas nämlich auch so. Am Anfang war die Begeisterung für ihre neuen Laufräder nicht ganz so groß, wie von uns Eltern erhofft. Klar, ihnen fehlte die Erfahrung, und der jeweilige Untergrund war vermutlich bei ihre Erstversuchen mit dem Laufrad nicht ganz optimal. Anders als im Ruhr Park. Dort hatten sie den Dreh mit ihren Laufrädern ziemlich schnell raus.

Inzwischen sind die Beiden in Sachen Laufrad fahren kleine Profis, und beherrschen auch das Umfahren von Hindernissen, wie z. B. Spaziergänger.

Lust auf ein Eis oder eine Waffel?

Falls ihr ein Eis oder eine Waffel essen möchtet, so hat das Eiscafé Venezia auch sonntags geöffnet. Hier gibt es gegenüber auch ein Mc Donalds, falls es auch Fast Food sein darf.

Was bietet der Ruhr Park noch?

In Sachen Freizeitgestaltung sei hier noch das UCI Kino zu erwähnen. Vielleicht möchtet ihr ja tatsächlich ins Kino?

Einmal im Monat findet auf dem Parkplatzgelände des Einkaufszentrum Ruhr Park auch ein Trödelmarkt statt. Hier findet ihr eher Neuware zu Schnäppchenpreisen.

Mein abschließendes Fazit zum Freizeittipp Ruhr Park für Familien

Ein Ruhr Park Besuch an einem Sonntag oder an Feiertagen lohnt sich meiner Meinung nach für Familien absolut. Ihr könnt hier das ein oder andere Angebot kostenlos nutzen. Geld müsst ihr also nicht ausgeben.

Somit entpuppt sich für mich persönlich ein Ruhr Park Besuch außerhalb der Ladenöffnungszeiten zu einem Spartipp für Familien.

Was denkst du?

Besucht du mit deiner Familie diesen Sonntag den Ruhr Park in Bochum? Hat dir dieser Freizeittipp gefallen? Dann lasse doch bitte ein kurzes Feedback da. So gibt es zukünftig mehr Erfahrungsberichte und Tipps wie diese hier auf meinem Mamablog.

Eine schöne und Woche und bis bald.

Deine

 

 

 

Text und Foto @ Nadja Moutevelidis

Xmas is coming und Naaa Mama macht Pause
Werbung und Gewinnspiel

Wir Mamas wissen doch ganz genau, wie wichtig es ist, dass wir uns auch mal eine Pause gönnen oder? Wie oft scheitern wir allerdings an der Umsetzung? Mir geht es zumindest so.

Naaa Mama – Der Mamablog und die Mama die hier bloggt brauchen jetzt eine Pause

Immer wieder ertappe ich mich im Familienalltag dabei, dass ich den Kindern, aber auch meinem Mann, die Sachen hinterhertragen muss. In unseren vier Wänden herrscht immer etwas Chaos und Unordnung. Zumindest ist das meine Ansicht oder ich habe einfach gute Augen – seufz.

So räume ich also das Geschirr in die Spülmaschine, hebe die Brotkrümel vom Boden auf, ordne die Kissen auf dem Sofa und falte u. a. unsere Kuscheldecke wieder zurecht. Auf dem Weg in die zweite Etage zum Büro lege ich einen Zwischenstop ein. Hier hefte ich den Papierkram in die entsprechenden Ordner ab und lege die Alltagskleidung der Kinder wieder ordentlich in den Schrank zurück.

An manchen Tagen herrscht in meinem Kopf ein heilloses Durcheinander. Oft führt dieses Durcheinander bereits zu Beginn dazu, dass ich mich total überfordert fühle.

Dann noch dieser Weihnachtsstress…

Was ist bloß auf den Straßen los??? Definitiv brauche ich jetzt länger mit dem Auto um von A nach B zu gelangen. Mein Blick während der Autofahrt wandert zu den weihnachtlich geschmückten Häuserfassaden. Ob deren Besitzer bereits in Weihnachtsstimmung sind? Jedenfalls lässt diese ganze vorweihnachtliche Weihnachtsglitzern es vermuten oder?

Bist du bereits in Weihnachtsstimmung?

Ich bin es definitiv noch nicht trotz. Daran ändert auch unsere Weihnachtsdeko nichts. Je näher Weihnachten rückt, umso mehr habe ich das Gefühl, ich muss noch soooo viel erledigen. Die Weihnachtsgeschenke müssen auf jeden Fall noch besorgt werden, die Wohnung muss mal so richtig auf Vordermann gebracht werden, ich muss unbedingt auch mal wieder zum Frisör, etc. etc. etc.

Ich mach jetzt einfach mal eine Pause

Bin besinnlich! Na gut, ich versuch es. Die letzten wenigen Tage des Jahres mache ich jetzt öfters mal eine Pause. So der Vorsatz! Ganz für mich! Bringe dabei dieses heillose Durcheinander in meinem Kopf wieder in die richtige Richtung. Trinke heißen Kakao und esse Kekse mit Genuss. Tanke frische Energie bei einem Spaziergang an der frischen Luft. Nehme jetzt öfters mal ein heißes Bad, auch wenn ich morgens noch unter der Dusche stand. Ich war noch nicht auf dem Weihnachtsmarkt. Da muss ich unbedingt hin.

Bei all diesen schönen Gedanken und Ideen gerate ich ein wenig in Vorfreude. Ja sogar in weihnachtlicher Vorfreude. Schließlich ist heute Nikolaus. Der perfekte Start also um endlich auch mal inne zu halten.

Na ja nicht ganz. Ich habe nämlich noch eine Kleinigkeit für den Weihnachtsbaum.

Es gibt etwas zu gewinnen - Der Weihnachtsbaum hat noch Platz für ein Geschenk
Als Mitglied vom Toy Fan Team und in Kooperation mit dem  Toy Fan Club  verlose ich das Angelspiel vom Spielwarenhersteller Simba Toys.

Beantworte mir folgende zwei Fragen, um am Gewinnspiel teilzunehmen.

 Bist du schon in Weihnachtsstimmung? Wann hattest du Zeit für dich, z. B. in Form einer Pause, für mindestens 30 Minuten? 

Beachte bitte die Teilnahmebedingungen:

 Teilnahmeschluss ist Donnertag, 11.12.2019  um 18:00 Uhr. 

Der Gewinner wird nach dem Zufallsprinzip ausgelost und binnen 48 Stunden per Email über seinen Gewinn informiert. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Deine hier hinterlassene Email-Adresse bei der Kommentarfunktion wird nur im Zuge dieses Gewinnspiels gespeichert und nicht veröffentlicht. Nur so kann ich dich über deinen Gewinn informieren. Im Falle eines Gewinns wird deine Email-Adresse an den Toy Fan Club weitergeleitet. Über diese bzw. Mitwirkende erhälst du dann deinen Gewinn. Gewinnberechtigt bist du, wenn du volljährig und damit voll geschäftsfähig bist. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme dieses Gewinnspiels erklärst du dich mit den hier aufgeführten Teilnahmebedingungen und Weiterleitung deiner Email-Adresse einverstanden.

Ich drücke wie immer die Daumen und wünsche eine besinnliche Vorweihnachtszeit

Deine

Mein Weihnachtsgutschein – hier sparst du 20 % bei Spielwaren

Mit dem Gutscheincode Naaamama sparst du 20 % auf Spielwaren bei den hier u. a. auf dem Gutschein aufgeführten Spielwarenhersteller.

 

 

 

Meine 10 Einschlaftipps für Baby und Kleinkinder  In diesem Artikel möchte ich dir meine 10 Einschlaftipps für Baby und Kleinkinder verraten. 

Seien wir doch mal ehrlich. Das Thema “Schlaf” ist ein ganz großes Thema für uns Eltern und es ist top-aktuell oder? Ja vielleicht sogar eine immer wiederkehrende Baustelle, die es gilt aus dem Weg zu räumen?

Dazu ein Beispiel:

Es gab Zeiten, in denen meine Tochter Savannah für ihre Verhältnisse sehr schnell einschlief. Damit meine ich einen Zeitraum von ca. 15 – 20 Minuten. Das war für mich o.k.

Es gab aber auch Zeiten, da begleitete ich mein Kind monatelang gut eine Stunde in den Schlaf.

Das war für mich nicht mehr o.k. Ich sage dir auch warum.

Der ganze Einschlafprozess kostete mich einfach jede Menge Energie. Zudem war ich müde und erschöpft. Mein Bedürfnis, auf unserem Sofa endlich den Rest des Abends zu entspannen, war wirklich immens groß. Als Mama wurde meine Geduld oft auf eine harte Probe gestellt. Vor allen Dingen dann, wenn ich meine Tochter dabei beobachtete, wie sie innerhalb kürzester Zeit etliche Einschlafpositionen einnahm, so dass mir schon beim Zugucken total wirr im Kopf wurde.

Mein Kind kam offensichtlich nicht zur Ruhe. Mal lag sie zugedeckt in ihrem Bett und dann wieder aufgedeckt. Dann lag sie am Kopfende und dann doch wieder am Fussende des Bettes. Sie hielt ein Stofftier in der Hand, welches sie kurze Zeit später aus dem Bett warf, um es dann doch wieder zu verlangen. So machte sie es auch mit ihrem Schnuller. Es gab zig Augenblicke, da stand sie, wie von einer Tarantel gestochen, ruckartig wieder in ihrem Bett und wollte spielen.

Da, sie ist eingeschlafen! Wie oft habe ich das eigentlich gedacht? So bewegte ich mich schleichend aus unserem Schlafzimmer und hatte hierbei die Rechnung nicht mit meiner Tochter gemacht. So war sie also wieder mal wach und voll da.

Ein Schauspiel, welches auch heute noch zu beobachten ist. Jedoch meinerseits mit dem Bemerken, dass ich definitiv hier die Nase vorn habe.

 Nun bist du sicherlich gespannt auf meine 10 Einschlaftipps oder?  

Meiner Tochter sei es zu verdanken, dass ich über all die Monate viel ausprobieren durfte, und somit meine Erfahrungen als Mama nun weitergeben kann. Diese sind allerdings keine Garantie dafür, dass sie auch bei dir und deinem Kind funktionieren.

So schlafen wir!

An dieser Stelle finde ich es wichtig, kurz auf das Thema “So schlafen wir” einzugehen.

Mit unseren Zwillingen Savannah und Silas schlafen wir gemeinsam in einem Raum. Wir Eltern in unserem Ehebett und unsere Kinder von Anfang an in ihren eigenen Betten. Unser Schlafzimmer ist komplett dunkel. Nur ein kleiner LED-Wecker verrät die Tageszeit. Es gibt also auch kein Nachtlicht und auch bleibt unser Handy draußen.

Zu Weihnachten bekommen Savannah und Silas ihre neuen Betten. Diese werden dann auch in ihrem Kinderzimmer stehen. Es ist gut möglich, dass unsere Kinder dann auch bald in ihrem eigenen Zimmer schlafen werden. Den hierfür richtigen Zeitpunkt dürfen die Beiden allerdings selbst entscheiden. Von uns Eltern wird es hier keinerlei Druck geben, denn Savannah und Silas schlafen seit ihrem 9. Monat durch.

Mit nunmehr 29 Monaten schlafen sie im Durchschnitt ihre 12 Stunden und zu Mittag nochmals ca. 1 1/2 Stunden.

Darauf hast du gewartet oder? Meine 10 Einschlaftipps für dein Kind.

  1. Bevor du dein Kind schlafen legst, solltest du sicher sein, dass es nicht noch Hunger hat oder auch Durst. Das klingt eigentlich simpel, das gebe ich zu. Dennoch neigen wir im Alltag dazu die einfachsten Dinge außer Acht zu lassen. Ich persönlich handhabe es so, dass ich kurz bevor die Kinder zu Bett gehen, beide noch frage, ob sie etwas trinken möchten. In den Zeiten, wo ich das nicht getan habe, gab es tatsächlich Situationen, in denen eines der Kinder länger zum Einschlafen brauchte, weil es noch Durst hatte. Kleinere Kinder machen sich nicht sofort bemerkbar, wenn sie Durst oder Hunger haben. Ich erinnere mich dabei an Momente, in denen ich schon eine Weile Savannah beim Einschlafen begleitete, und sie dann auf einmal sagte, sie habe noch Durst.
  2. Ist dein Kind noch aufgedreht? Hatte es einen langen und aufregenden Tag? Dann ist es durchaus ratsam, dass dein Kind vor dem Zubettbringen die Möglichkeit hat, etwas zu entspannen. Wie wäre es mit einem Bad? Oftmals reicht es schon, wenn man sich gemeinsam als Familie auf das Sofa kuschelt. In den kühleren Monaten schön eingekuschelt unter einer Decke. Hier besteht die Möglichkeit bereits eine Gute-Nacht-Geschichte, frei erfunden oder aus einem Buch, vorzutragen.
  3. Streichle oder massiere dein Kind. Der Effekt ist der Gleiche, wie bei uns Erwachsenen. Sobald unser Partner unsere Füße massiert oder den Kopf grault, vorausgesetzt wir sind schon etwas schlaftrunken, besteht die Gefahr, dass wir auf dem Sofa einschlafen oder? Dein Kind ist da nicht anders. Savannah liebt das volle Programm, so z. B. Ohren kraulen, über das Gesicht streicheln, Füße massieren, Kopf graulen, über den Rücken streicheln UND mit einem sanften Druck die Stirn massieren. Die Druckmassage der Stirn funktioniert gerade dann sehr gut, wenn Savannah noch etwas aufgedreht ist, und Probleme hat zur Ruhe zu kommen. Google mal nach Druckmassage – ist wirklich spannend.
  4. Hand halten. Heißt für das Kind: Mama oder Papa ist da und wirkt beruhigend. Bringt mein Mann die Kinder ins Bett, hält Savannah immer die Hand von ihrem Papa. Das ist ihr Einschlafritual.
  5. Schlaf Kindlein, schlaf. Du musst nicht der größte Sänger sein, um deinem Kind ein Schlaflied vorzusingen. Jeden Abend singe ich meinen Kindern was vor, während sie in ihren Betten liegen. Beide fragen auch gezielt danach, ob ich ihnen wieder was vorsinge. Das Vorsingen ersetzt bei uns übrigens die Gute-Nacht-Geschichte. Vielleicht ist es dir möglich frei zu singen bzw. ein eigenes Lied. Ein Lied was zu deinem Kind passt, zu euch. Dein Kind wird diesen Strophen gezielter zuhören, als einem Lied, welches es ansonsten auch woanders hören kann.
  6. Einschlafgeräusche. Es gab eine Zeit, da funktionierte das prima. Tu so, als ob du schläfst. Dazu gehört alles, was du unter Einschlafgeräusche definierst, auch laut atmen oder eine Art Brummgeräusch, welches ich dir an dieser Stelle leider schlecht vormachen kann.
  7. Sei selbst entspannt. Du möchtest auch mal Feierabend als Mama haben? Ich verstehe dich total. Sei jedoch fokussiert und konzentriert bei deinem Kind. Denke nicht an das schöne gemütliche Sofa oder an die leckere Pizza, die du noch essen möchtest. Diese Gedanken sorgen dafür, dass dein Geduldsfaden schneller reißen wird UND GENAU DAS wird dein Kind sofort merken und ist am Ende genauso unentspannt wie du.
  8. Hast du ein Baby? Schon gepuckt? Die ersten Wochen puckte ich Silas regelmäßig. Hier erfährst du mehr zum Thema pucken.
  9. Pucken hilft nicht? Wie wäre es mit einem Babybjörn oder Babywiege allgemein? In einem Babybjörn konnte ich meine beiden Babys wunderbar beruhigen. Oftmals schliefen sie im Babybjörn ein und wir mussten sie nur noch in ihre Betten legen.
  10. Feste Zeiten. Lege dein Kind zu einer festen Zeit abends ins Bett. Ein fester Rhythmus ist überhaupt das A & O, denn den verinnerlicht sich dein Kind automatisch. Bedenke auch, wenn dein Kind mittags zu lange schläft, wird es abends vermutlich nicht schon um 19:00 Uhr schlafen wollen.

Schlusswort

 Das waren meine persönlichen Einschlaftipps und ich hoffe so sehr, dass ich dir mit diesem Beitrag informative Tipps mit auf den Weg geben konnte. 

Wie immer freue ich mich über dein Feedback. Welcher Einschlaftipp ist für dich z. B. ganz neu und möchtest du unbedingt mal ausprobieren? Welcher Tipp hat vielleicht schon geholfen? Welchen Einschlaftipp für Kinder hast du für mich und meine Leser? Hast du auch Zwillinge oder mehr als ein Kind? Hast du auch ein Vorzeigekind zu Hause, welches in Sachen Schlaf insgesamt total unkompliziert ist, und hast dann noch eine Nachteule daheim?

Lass von dir hören. Bis bald.

Deine

Was mich nervt – Meine Top 7 aus meinem Mama-Alltag

Heute möchte ich mal die rosarote Brille meines Mamaseins ablegen. Es ist nicht immer alles rosarot und ach…wie wunderschön!

Es gibt halt solche und solche Tage. Da wirst du mir sicherlich zustimmen oder? Eigentlich war das schon immer so. Denke mal zurück an die Zeit, als du noch keine Mama warst. Der Unterschied ZUM JETZT ist jedoch ein gewaltiger, denn unser Laune-Barometer ist sehr stark abhängig von der Gemütsverfassung unserer Kinder.

Der wiederum, wenn es ganz auf hart kommt, ist wie ein Jo-Jo. In der einen Minute spielt unser Kind fröhlich mit seinem Spielzeug und in der anderen Minute will etwas nicht so funktionieren, wie es unser Kind es möchte, und das Spielzeug wird durch die Gegend geworfen. Im nächsten Schritt wirft es sich zu Boden, weint lauthals, und lässt sich sehr schwer beruhigen.

Unser Laune-Barometer sinkt, erholt sich später wieder, klettert nach oben, bevor es dann irgendwann wieder nach unten wandert. An Tagen, in denen das laufend passiert, ist unsere Laune dann irgendwann dauerhaft im Keller.  Ergebnis ist:  An diesen Tagen sind wir froh, wenn der Tag bald zu Ende ist. Besser gesagt, wenn unser launenhaftes Kind zu Bett geht, und wir die Füße endlich hochlegen können. Nicht nur unser Laune-Barometer wurde erheblich strapaziert, NEIN wir fühlen uns mega gestresst und ausgepowert.

Gibt es eigentlich Dinge in deinem Mama-Alltag, die dich wiederholt einfach nur nerven? Dinge oder gewisse Abläufe, die z. B. jeden Tag gleich sind? Hat dein Kind eine Macke, Phase oder ein Verhalten, welche dich richtig nerven?

Es nervt – Meine TOP 7 aus meinem Mama-Alltag

Heute möchte ich mal ein wenig aus meinem Mama-Alltag plaudern. Mein Laune-Barometer wird teilweise ganz schön strapaziert. Es ist also nicht verwunderlich, dass meine Nerven im Laufe des Tages oftmals den Tiefpunkt erreichen. Du sollst wissen, dass ich meine Kinder abgöttisch liebe, aber sie haben teilweise ihre kleinen Macken, Phasen oder Verhaltensweisen, die dafür mitverantwortlich sind, wenn Mama mal wieder alle Nerven über Bord geworfen hat.

Wie steht es mit deinen Nerven?

Persönlich denke ich, dass gerade wir Mamas mit kleinen Kindern uns die Hand reichen können. Vermutlich hat eine jede von uns ein Kleinkind zu Hause, dessen Macke, Phase, Verhalten oder einfach Art, uns regelmäßig ein großes Loch im Nervenkostüm reisst. Es scheint also alles normal zu sein und liegt vermutlich am Alter unserer Kinder oder? Sprechen wir also wieder einmal von Phasen??? Savannah und Silas sind übrigens 27 Monate, sind aber in wenigen Tagen 28 Monate alt.

Ich bin also gespannt! Kommt dir das ein oder andere bekannt vor?

7 Tage die Woche – Wann ist ein Ende in Sicht?

 Schnuller-Alarm – die ewige Suche:  Jeden Tag bin ich hin und hergerissen, wenn es um das Thema Schnuller geht. Auf der einen Seite bin ich froh, dass sich sowohl Savannah als auch Silas mit einem Schnuller wunderbar beruhigen lassen. Ein Schnuller hilft uns auch bei der härtesten Trotzphase. Auf der anderen Seite suche ich ständig die Schnuller in unserer Wohnung, in meiner Handtasche, in unserem Rucksack, im Auto und gefühlt überall. Dazu gehören auch Schnullerketten. Wir haben immer Reserve-Schnuller, aber es gibt halt Lieblings-Schnuller. Gerade diese sind ständig und wiederholt im Einsatz.

Mich nervt das ständige Suchen der Schnuller und damit auch Schnullerketten. In der einen Minute möchte Savannah z. B. den Schnuller mit der Eule haben, und in der anderen Minute wirft sie ihn durch die Wohnung. Es vergeht nicht viel Zeit, dann möchte sie genau diesen Schnuller haben. Wieder einmal wird gesucht. Warum kann das Kind den nicht mehr benötigten Schnuller nicht einfach auf den Tisch legen? Erwarte ich zu viel? Ich habe schon überlegt eine Art Schnuller-Bäumchen einzuführen, um so beiden Kindern beizubringen, dass die Schnuller hier ein zu Hause haben. Macht das Sinn? Wer hat Erfahrung?

 Unterwegs im Auto: Hier kommt eine kleine Aufzählung der Dinge, die mich während der Autofahrt nerven:

  • Schon wieder Schnuller-Alarm! Es passiert oft, dass der Schnuller einfach aus dem Mund genommen wird, und dann in der kleinsten Ecke unseres Autos geworfen wird. Sorry, aber ich fahre gerade das Auto. Ich komm nicht an den Schnuller! So meine Erklärung mindestens an ein Kind, wenn ich Pech habe sogar an Beide. Nun ist richtig Rama-Zamba-Stimmung im Auto. Mittlerweile habe ich immer Ersatzschnuller dabei. Das wissen meine Kinder jedoch und fordern diese natürlich ein. Kurze Denkpause:  Schmecken Schnuller eigentlich unterschiedlich? Das habe ich mich oft auch gefragt, da auch zu Hause mal der oder der Schnuller in den Mund genommen wird. Bei langen Fahrten kommt es daher vor, dass ALLE Schnuller irgendwann in den hintersten Ecken unseres Autos liegen. Super oder?
  • Das Kind zieht sich die Schuhe aus.
  • Nun zieht es sich die Socken aus.
  • Das Kind hat Hunger oder Durst. Ich habe nichts dabei oder ich versuche über einen langen Hebel meinem Kind Essen oder Trinken zu reichen. Natürlich dann, wenn es die Verkehrssituation es zulässt. Lautes Weinen ist jetzt vorprogrammiert.
  • Ich stehe im Stau und ausgerechnet jetzt weinen beide Kinder und sind total quengelig. Meine Nerven sind jetzt dünn wie Drahtseil und mein Laune-Barometer kocht fast über. Diese Situation stresst mich enorm.
 Hat mein Kind eine Macke? Bekommt Savannah z. B. einen Keks oder sonst etwas zum Knabbern in die Hand, dann Mama bitte in beiden Händen. Vorher ist sie nicht zufrieden und isst auch nicht! Ganz dramatisch kann es für mich werden, und eben nervig und anstrengend, wenn ich nichts für die zweite Hand habe. Ich bin halt kein Kiosk oder Supermarkt. Derweil hat sie natürlich noch einen Keks in der rechten Hand, denn sie dann aber partout nicht essen will. Es bricht Chaos aus und ich bin wirklich genervt, da ich nicht nachvollziehen kann, warum sie den Keks aus der rechten Hand nicht einfach isst.

Seit einigen Tagen ist zu dieser “Macke” übrigens eine weitere hinzugekommen. Sie hortet Lebensmittel für schlechte Zeiten bzw. für später. Zuletzt hielt sie über eine Stunde ein Stück Banane in der Hand, welches sie nicht aus der Hand gab. Die Banane war inzwischen natürlich total aufgeweicht und sah auch nicht mehr appetitlich aus. Savannah wiederum aß das Stück Banane in einem für sie richtigen Zeitpunkt tatsächlich noch auf.

Etwas Ähnliches passierte gestern Morgen mit zwei Reisswaffeln. Diese nahm sie sogar mit ins Auto auf dem Weg zum Kindergarten. Es gab einen kleinen Trotzanfall, als ich ihr die Reiswaffeln später dann abnehmen musste.

 Thema Haushalt und Spielzeug:  Vielleicht liegt es daran, dass ich ein sehr ordnungsliebender Mensch bin. Ordnung schließt bei mir auch den Punkt Sauberkeit mit ein. Als Mama von zwei kleinen Kindern fällt es mir jedoch schwer Herr der Lage zu werden. Gerade alles reinegemacht, sieht es kurze Zeit später für mich wieder total chaotisch und aufgeräumt aus. Dann die ganzen Krümmel! Dabei war doch gerade alles noch so sauber!

In der Zwischenzeit schieße ich mal wieder unbeabsichtigt ein Spielzeug im hohen Bogen über unsere Wohnung, und muss dabei aufpassen, dass ich mich dabei nicht lang lege. Das passiert mir auch total oft nachts, wenn ich mal auf Toilette muss. Man kann noch sehr aufräumen, aber irgendwo liegt immer noch ein Spielzeug rum. Warum räumen sie ihr Spielzeug eigentlich nicht auf? Immer wieder versuche ich mit gutem Beispiel voranzugehen, und manchmal machen sie tatsächlich auch mit. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie es spannender finden das Spielzeug, z. B. Bausteine, durch die Gegend zu werfen. Achtung mein Laune-Barometer ist wieder im Einsatz.

Dann die Kissen auf unserem Sofa! Während diese kreuz & quer überall auf unseren Boden verteilt liegen, hüpfen Savannah und Silas auf dem Sofa hin und her. Hier muss ich sie ermahnen, da sie immer wilder werden, und einfach auch ein Verletzungsrisiko besteht.

 Thema Essen:  Meine Kinder essen nicht alles. Hin und wieder, das gebe ich zu, stört mich das schon. Kartoffeln z. B. werden bei uns in fast allen Varianten, außer als Rösti oder als Pommes, verschmäht.

Was mich jedoch oft nervt ist, dass erst gar nicht angefangen wird zu essen, wenn ein bestimmtes Spielzeug nicht in greifbarer Nähe ist. Es ist auch nicht immer leicht zu wissen, welches Spielzeugauto z. B. gemeint ist. Zum einen haben wir mehr als nur ein Auto und zum Anderen denke ich oft, dass meine Kinder selbst gar nicht so recht wissen, was gerade eigentlich ihr Problem ist. Savannah bringt es an rasanten Tagen echt fertig, dass sie von mindestens 10 Autos umgeben ist, bevor sie den ersten Bissen tätigt. Ganz toll wird es dann, wenn Silas auch Autos haben möchte. Inzwischen ist das Essen schon beinahe kalt geworden und meine Apple-Watch fragt mich, ob ich im Training bin.

 Ein schwieriges Thema – im Bad:  Nicht 7 Tage die Woche, aber meiner Meinung nach viel zu oft. Weinen und Weglaufen steht auf dem Programm, wenn es darum geht, dass sich Savannah und Silas die Zähne putzen sollen. Gleiches gilt für Hände oder Gesicht waschen. Warum ist das so? So startet bereits der Morgen total dramatisch. Die Kinder weinen und die Apple Watch fragt mich erneut, ob ich im Training bin, da ich natürlich immer wieder versuche, meine Kinder einzufangen.

 Mama mach mal schneller:   Oh ja, das setzen sie fast schon voraus. Wenn meine Kinder unbedingt etwas haben möchten, dann am besten SOFORT. Das kann ganz schön nerven. Oft habe ich dann das Gefühl, sie machen mir richtig Dampf unter dem Kessel. Es gibt so einige Situationen am Tag, in denen ich dann spurte. So eile ich z. B. schnell zum Herd, da sie Hunger haben, um schnell etwas vorzubereiten. Eigentlich dürften sie noch gar keinen Hunger haben. Was für ein Theater! Man könnte meinen, meine Kinder bekommen selten etwas zu essen. Wie sie da stehen so quengelig und weinend und Hunger rufen. Ein Kind zieht mir an den Hosenbeinen und das andere Kind schiebt die Hochstühle an Ort und Stelle. Was für ein Stress, und dann wird gegessen wie ein Spatz.

7 Tage die Woche? Na, bist du auch genervt?

Gibt es Dinge in deinem Mama-Alltag, die wiederkehrend, und dabei auch nervig sind? Hat dein Kind eine bestimmte Macke? Wie gehst du damit um? Erzähl doch mal.

Gerade der Austausch unter uns Müttern ist es doch, der uns zeigt, dass wir alle im gleichen Boot sitzen. Es heißt, die Nerven halbwegs entspannt, alle zusammenzuhalten. Vielleicht gelingt uns das mit etwas mehr Humor?

Was denkst du? Hab eine schöne Woche und bis bald.

Deine

Finde den Ferienluchs und es gibt sogar eine Belohnung
Werbung und Gewinnspiel

Ihr Lieben, heute möchte ich euch Ferienluchs vorstellen.

Der kleine fröhliche und abenteuerlustige Ferienluchs ist nämlich ganz neu bei uns in Dortmund. Er kennt sich noch gar nicht aus und ist auch noch etwas schüchtern. Kein Wunder also, dass er gerade vermisst wird. Vermutlich hat er sich irgendwo versteckt.

Bloß wo? Das darf auf keinen Fall so bleiben!

Finde den Ferienluchs und es gibt sogar eine Belohnung

Ihr müsst mir unbedingt helfen, den Ferienluchs zu finden. Ich habe gehört, dass er bereits in Dortmund angekommen ist. Zuletzt befand er sich nämlich in Städten wie Hamburg, Berlin und Düsseldorf.

 Wer ihn entdeckt, gibt dem Ferienluchs-Team per Instagram-Bescheid. Dazu einfach den Ferienluchs fotografieren, auf Instagram posten und @ferienluchs.de markieren. Der Finderlohn – ein Ferienprogramm-Gutschein im Wert von bis zu 600,0 Euro – wird am 31.10.2019 ausgelost (mehr dazu erfahrt ihr am Ende des Beitrags). 

Wie sieht der Ferienluchs überhaupt aus und was macht ihn so besonders?

Also zunächst einmal zeige ich euch ein aktuelles Bild vom Ferienluchs. Prägt euch sein Gesicht bitte gut ein, so dass ihr auch wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt. Schließlich geht es darum ihn zu finden.

Oh je, der Ferienluchs wird vermisst. Hier seht ihr seine aktuelle Vermisstenanzeige. Es gibt sogar eine Belohnung.


Falls ihr euch fragt, was an diesem Luchs so besonders ist, dann möchte ich euch das natürlich verraten. Klar, es gibt viele Luchse, aber eben nur einen Ferienluchs. Dieser süße kleine Luchs ist zudem das Logo vom gleichnamigen Unternehmen.

Ferienluchs – Die Booking-Plattform für Ferienspaß

Gerade die berufstätigen Eltern unter uns, deren Sprösslinge sechs Jahre und älter sind, kennen folgendes Problem. Die Kids haben sechs Wochen Sommerferien und suchen in dieser Zeit natürlich nach Abwechslung und am besten permanenten Spaß in der Ferienzeit. Sie möchten vor allen Dingen etwas erleben. Wir Eltern wünschen uns das auch für unsere Kinder. Einfach jede Menge Ferienspaß und vergnügte ausgeglichene Kinder.

Spätestens jedoch dann, wenn Mama oder Papa selbst wieder arbeiten müssen, fällt es den meisten Eltern schwer seinem Kind noch Abwechslung in der Ferienzeit zu bieten. Das Ganze wird zu einer Herausforderung. Uns Eltern fehlt es oft an Zeit. Wie soll man da noch ein passendes Freizeitprogramm für das Kind selbständig zusammenzustellen? Dem ein oder anderen fehlt es auch an Kreativität oder an Einfallsreichtum. Schließlich soll es etwas Besonderes sein. Das bedeutet wiederum Eigenrecherche im World Wide Web. Ich sag euch – Das ist oftmals sehr mühselig und sehr zeitintensiv.

Welche Alternative gibt es also? Hier kommt mein Tipp!

Wie wäre es mit einer Booking-Plattform für Ferienspaß? Hier finden, vergleichen und buchen Eltern einfach das passende Ferienprogramm für ihr Kind. Ja und genau darum geht es bei Ferienluchs. Ferienluchs soll Eltern helfen das passende Ferien- oder Freizeitprogramm für ihr Kind zu finden. Das Ganze funktioniert online, ist sehr übersichtlich und simpel. Durch die Eingabe der gewünschten Kriterien wie Alter, Zeitraum oder Stadt beginnt die Suche nach einem passendenden Angebot. Diese wiederum werden dann alle auf einem Blick angezeigt, so dass auch ein direkter Vergleich möglich ist. Der Buchungsprozess selbst ist dann ebenso easy.

Wie das Ganze online dann aussieht, zeige ich euch mal eben.

Links ist der Filter, dieser ist unterteilt in Ort, Kategorien, Alter, Datum und Art. Direkt daneben werden dann die passenden Freizeitprogramme angezeigt.

Wie wäre es also mit einem Parkour & Freestyle Ferienprogramm inkl. Ganztagsbetreuung? Lasst euch einfach inspirieren. Garantiert stoßt ihr bei ferienluchs.com auf das ein oder andere Ferien- oder Freizeitprogramm, welches für euch und damit auch für euer Kind absolutes Neuland ist. Ja und genau das ist doch wirklich großartig oder? Wer möchte denn nicht mal etwas Neues und damit Spannendes ausprobieren?

Da Ferienluchs noch wächst, kann es natürlich passieren, dass das passende Ferien- oder Freizeitprogramm mal nicht dabei ist. Hier heißt es einfach kurz abwarten und später eine erneute Suche starten. Das gilt i. ü. auch für die Altersklassen, denn Ferienluchs ist bemüht, auch die passende Booking-Plattform für Eltern von kleineren Kindern zu sein.

Das wünsche ich mir an dieser Stelle sehr, denn ihr wisst ja, dass meine Zwillinge Savannah und Silas erst 27 Monate alt sind.

Falls ihr euch fragt, wer die Idee zu Ferienluchs hatte, so kann ich euch den Namen Charlotte verraten. Mit einem starken Team an ihrer Seite gründete Charlotte im Januar dieses Jahres Ferienluchs.

Ferienluchs findet ihr auch in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Münster, Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart, Nürnberg und …

Ferienluchs kommt nach Dortmund  – Jetzt Ferienprogramm-Gutschein gewinnen

Ja genau! Super oder? Ferienluchs gibt es ab sofort auch bei uns in Dortmund.

Allerdings hatte ich ja schon erwähnt, dass der Ferienluchs noch ganz neu in unserer Stadt ist. Er scheint sich versteckt zu haben. Na ja jedenfalls habe ich das gehört und DAS DARF auf keinen Fall so bleiben.

Gemeinsam mit dem Team von Ferienluchs brauchen wir eure Hilfe!

Findet den Ferienluchs in unserer Stadt. So habt ihr bereits  jetzt die Chance euch einen Gutschein für zwei Kids (z. B. Geschwister oder Freunde) über ein beliebiges Ferienprogramm zu sichern. Derweil arbeitet das Team von Ferienluchs weiter und wird die Angebotsvielfalt der neuen Städte ausbauen.

So könnt ihr gewinnen!

Wie?

Wer das Ferienluchs-Logo unterwegs entdeckt, fotografiert, auf Instagram hochlädt und @ferienluchs.de markiert, nimmt am Gewinnspiel teil. Hochladen geht im Feed, in der Story oder per Direktnachricht.

Kleiner Tipp: Auf Fahrräder achten, an Sportplätzen umschauen und auch mal auf den Boden gucken.

 

 

 

Wer?

Alle ab 18 Jahren. Wer kein Instagram hat, kann per Whatsapp mitmachen. Ferienluchs-GIF finden oder geschickt bekommen und weiterleiten an Tel. 089 215394714.

Was?

Ein Gutschein im Wert von bis zu 600,00 € für zwei Plätze in einem beliebigen Ferienprogramm, das innerhalb des nächsten Jahres auf ferienluchs.com angeboten wird. Der Gutschein ist nur auf ferienluchs.com einlösbar.

Wann?

Die 25 Gewinner werden am 31.10.2019 in einer Live-Verlosung über den Ferienluchs Instagram Account bekannt gegeben. Weitere Infos findest du in den Teilnahmebedingungen.

Besondere Merkmale vom Ferienluchs: Gelbes Fell, Ohrpinsel und Schnurrhaare

 

 

 

Na, seid ihr startklar? Ich wünsche allen Teilnehmern ganz viel Erfolg!

Eure

Wie grün ist der Wuppertaler Zoo eigentlich wirklich?
Dieser Artikel enthält Werbung

Du warst noch nie im Wuppertaler Zoo und überlegst, ob sich ein Besuch lohnt? Dann bist du hier genau richtig, denn ich gebe dir hier einen kleinen Einblick.

Wie grün ist der Wuppertaler Zoo eigentlich wirklich?

Um diese Frage geht es hier eigentlich weniger, auch wenn die Überschrift das erst vermuten lässt.

Als wir den Grünen Zoo in Wuppertal nämlich im April besuchten, war die Natur noch nicht ganz erwacht und es war auch noch recht frisch. Das sieht man hier auch auf den Fotos. Allerdings ist der Wuppertaler Zoo der Einzige seiner Art, der in das Europäische Gartennetzwerk aufgenommen wurde. So wurde der Wuppertaler Zoo gefällig in die vom alten Baumbestand geprägte Landschaft angelegt. Spricht man also vom Grünen Zoo in Wuppertal, dann sicherlich zurecht.

Wie ist der Grüne Zoo in Wuppertal eigentlich so? Lohnt sich ein Besuch?

Definitiv ja! Man sollte allerdings gut zu Fuß sein, denn der Wuppertaler Zoo ist an einem Berg gelegen. Möchte man alle Tiergehege erkunden, dann führt der ein oder andere Weg also ganz steil nach oben, und ebenso geht es dann steil herab.

Daher mein Tipp: Als Mama von einem Kleinkind solltest du den Zoobesuch auf alle Fälle inkl. Buggy oder Bollerwagen einplanen.

Viele weitere Infos rund um den Wuppertaler Zoo, auch zum Eintrittspreis, findest du über den nachfolgenden Link.

Kostenlos kommst du übrigens in den Wuppertaler Zoo als Besitzer der Ruhr.Topcard. Dein Kind, wenn es noch keine vier Jahre alt.

Durch die nachfolgenden Bilder aus dem Wuppertaler Zoo möchte ich dir einen kleinen visuellen Einblick geben.

 

Wieviel Zeit sollte ich für den Zoobesuch einplanen?

Es gibt den ein oder anderen Spielplatz für dein Kind und sicherlich macht ihr auch mal Rast, um etwas zu essen oder zu trinken. Meiner Meinung nach ist ein Zeitfenster von ca. 4  Stunden perfekt, um den Wuppertaler Zoo und seine Tierwelt zu erleben. Die Wetteraussichten für dieses Wochenende sehen übrigens ganz gut aus. Vielleicht besucht ihr einfach mal den Wuppertaler Zoo und dann freue ich mich natürlich wie immer über ein Feedback.

Du bist noch unschlüssig? Es soll aber auf jeden Fall in den Zoo gehen?

Schau doch mal hier: Mein Erfahrungsbericht zur Zoom Erlebniswelt, dem Dortmunder Zoo und Bochumer Tierpark.

Für dich und deine Lieben zu Hause ein ganz bezauberndes, sonniges, Wochenende.

Deine

 

 

 

Foto und Text © Nadja Moutevelidis
*Sollten die hier gezeigten Fotos gegen irgendwelche Rechte verstoßen, so z. B. Persönliche, dann möchte ich Sie bitten mich auf diese vorab per Email hinzuweisen. Sollte dies der Fall sein, so werde ich das entsprechende Fotomaterial entfernen und vernichten. Zu einem authentischen Erfahrungsbericht gehören heutzutage auch Fotos, die im inhaltlichen Kontext stehen.

 

Kinderflohmarkt – Meine Tipps und Tricks zum erfolgreichen Verkaufen

Vor wenigen Wochen hatte ich das erste Mal einen Stand auf einem Flohmarkt. Um genau zu sein auf einem Kinderflohmarkt. Mensch, war ich aufgeregt und zugegeben auch etwas nervös. In meinem Kopf da tummelte sich eine Frage nach der nächsten. Nur die Frage nach dem Wetter konnte mir zuverlässig meine Wetter-App beantworten.

So fragte ich mich u. a. Folgendes:

  • Würde ich viel verkaufen oder wenig?
  • Bin ich überhaupt ein Verkaufstalent?
  • Wie gestalte ich meinen Stand?
  • Ist dieses ganze Flohmarkt-Thema überhaupt meins?

Ich kann dir sagen! Heute sehe ich das Thema Kinderflohmarkt übrigens total entspannt. Das bedeutet, ich würde bei Bedarf jederzeit zum Wiederholungstäter werden. Meine Ersterfahrung auf einem Kinderflohmarkt war also durchweg positiv. Daher teile ich mit dir hier und heute meine Erfahrungen.

Meine Tipps und Tricks für den Kinderflohmarkt

Bei mir kam irgendwann der Punkt, da wurde es mir einfach zu viel. Damit meine ich die Berge an Kinderbekleidung, die nicht mehr passte und das Spielzeug, mit welchem meine Zwillinge Savannah und Silas nicht mehr spielten. Beinahe wöchentlich sortierte ich Kleidung, die zu eng oder zu klein geworden war, aus. Das Ganze in Kartons, die sich nach und nach schlagartig vermehrten. Dabei spürte ich, wie ich immer unzufriedener wurde, denn mittlerweile gab es in unserer Wohnung eine Ecke, die den Charme eines Lagerraums versprühte, und mit diesem Charme konnte ich als ordnungsliebender Mensch so gar nicht umgehen.

Eine Lösung musste also her. So ertappte ich mich dabei, wie ich immer wieder sehr großzügig die ausrangierte Kleidung meiner Kinder sowie Spielzeug verschenkte. Einige Wochen später zeigte ich mir selbst den Vogel, denn ich konnte doch nicht immer alles verschenken oder? Das ein oder andere Kleidungsstück, sowie auch paar Schuhe, war fast noch neuwertig und würde sicherlich noch den ein oder anderen Euro einbringen. Geld also, welches ich auf der anderen Seite für neue Kinderbekleidung benötigte. So verkaufte ich das ein oder andere gute Stück erfolgreich auf Mamikreisel, Ebay Kleinanzeigen oder innerhalb diverser Facebook-Gruppen, in denen ich beigetreten war. Hierzu zählten Kinderflohmärkte als Online-Variante.

So akribisch ich beim Verkaufen auch war, um so mehr wurde mir bewusst, dass ich immer wieder nur vereinzelt Sachen verkaufte. Dabei wollte ich gerne große Berge an Kinderbekleidung loswerden oder wenigstens einen der zahlreichen Kartons. Es musste also immer noch eine Lösung her. So kam es also dazu, dass ich mich relativ schnell dazu entschied, mein Glück mal auf einem Kinderflohmarkt zu versuchen. Hier hätte ich direkten Kontakt mit meiner Zielgruppe. Also zu Mamas, Papas, Omas, Opas und eben all diejenigen, die auf der Suche nach gut erhaltener Kinderbekleidung waren.

Der Kinderflohmarkt – Die Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung ist das A & O.

  • Bei dem ein oder anderen hochwertigen Kleidungsstück oder Paar Schuhen, solltest du dir im Vorfeld Gedanken machen, welchen Verkaufswert du dafür erzielen möchtest. Es kann also hilfreich sein diese Preise auf einen Zettel zu notieren, den du dann jederzeit griffbereit hast. Quasi als Reminder, aber nur für dich.
  • Die Kisten für den Flohmarkt solltest du beschriften, so dass du beim Auspacken am Flohmarkttag nicht den Überblick verlierst, und gut organisiert an die Sache gehst. Das könnte z. B. so aussehen: “T-Shirts, Kleider, Röcke Mädchen, Gr. 74 – 86”. Diese Kleidung befindet sich entsprechend sortiert in deiner Flohmarktkiste.
  • Was brauchst du noch? Ein Tapeziertisch oder Tisch generell ist die perfekte Verkaufsfläche für Kleidung. Hierzu zählt auch eine Kleiderstange. Auf den meisten Flohmärkten kann man sich einen Tisch gegen eine Leihgebühr ausleihen. Das habe ich auch gemacht und hatte so mehr Platz in meinem PKW.

Hier kommt meine kleine Checkliste für den Kinderflohmarkt

  • Wechselgeld – Habe genug Wechselgeld dabei und ganz wichtig notiere dir auch wieviel Geld du dabei hast, um später deine Einnahmen genau im Blick zu haben. Dein Wechselgeld verwahre am besten in einer Gürtel-/Bauchtasche auf.
  • Proviant – So ein Flohmarkttag kann lang sein. Bei mir waren es acht Stunden. Du solltest dir also etwas zu essen und zu trinken einpacken.
  • Wechselkleidung – Sind die Wetteraussichten so lala und alles spielt sich outdoor ab, solltest du an Wechselklamotten denken. Sprich auch an warme Kleidung, denn gerade morgens kann es sehr frisch sein.
  • Zu Zweit ist alles schöner – Vielleicht kann dich eine Mami auf den Flohmarkt begleiten und ihr teilt euch den Stand und die Kosten entsprechend. Falls du mal zur Toilette musst, steht der Stand auch nicht ohne Verkäufer da, und du brauchst deinen Nachbarn nicht um Hilfe zu bitten.
  • Diese Helfer erwiesen sich bei mir als nützlich: Heftzwecken, Wäscheklammern, Wäscheleine, Kleiderbügel, dicker Edding, Tesafilm, Schere, zurecht geschnittene Zettel aus einem Papierkarton
  • Wäscheständer und Schuhbank – Präsentiere hier Kleidung oder Schuhe ansprechend
  • Tischdecke o. ä. – Mit dieser kannst du deinen Stand aufhübschen und die Kleidung ansprechend präsentieren. Sehr sinnvoll vor allen Dingen dann, wenn der Tapeziertisch nicht mehr ansehnlich ist oder du die Kleidung auf den Boden auslegen möchtest.
  • Klappstuhl oder -hocker, falls du dich zwischendurch mal hinsetzen möchtest.
  • Tüten – Der ein oder andere Käufer wird dich nach einer solchen fragen, um die bei dir gekauften Sachen unterzubringen.
  • Körbe oder Kisten, in denen du z. B. nur Bodys oder Strampler zum Verkauf anbietest. Ich hatte wahnsinnig viele Bodys am Flohmarkttag verkauft und dabei das Gefühl, dass hier wirklich Bedarf war. Die Bodys habe ich übrigens für einen Euro das Stück angeboten, und mit den zuvor zurecht geschnittenen Zettel und einem dicken Edding, war diese Kiste ratz-fatz beschriftet.
  • Solltest du Spielzeug ohne funktionstüchtige Batterien verkaufen wollen, so habe auf jeden Fall Batterien dabei. Nur so kann sich ein evtl. Käufer von der Funktion des Spielzeugs überzeugen und wird dieses auch kaufen.
  • Bonbondose – So habe ich das ein oder andere Kind an meinen Stand gelockt und somit auch einen Elternteil. Tatsächlich ergaben sich daraus Verkäufe.
  • Zu Verschenken Kiste – Auch diese kann Besucher und damit Käufer an deinen Stand locken. Das Schöne ist jedoch, dass du etwas Ballast los wirst und jemand anderen glücklich machst.
  • Genereller Tipp – Sei einer der ersten, auch wenn es noch so früh ist. Nur so sicherst du dir einen guten Platz für deinen Flohmarkt-Stand.

Mein Flohmarkt-Tag – Das habe ich eingenommen und mein persönliches Fazit

Ganz klar! Auf einem Flohmarkt wird gefeilscht was das Zeug hält. Für das ein oder andere gute Stück hatte ich mir fest vorgenommen, es nicht unter einem gewissen Preis X zu verkaufen. Die Praxis sah jedoch anders aus. Ich war so im Verkaufsfluss, dass mir das Feilschen und Handeln als Verkäuferin richtig Spaß machte. Das war für mich eine absolut neue Erfahrung! So kam es auch vor, dass ich einige Male auch etwas unter meinem Mindestpreis verkaufte. Gerade auch dann, wenn man mit mir sehr sympathisch und nett verhandelte.

Mir machte es Freude meinen Stand zu dekorieren, der von den Flohmarkt-Betreibern auch für eigene Werbezwecke fotografiert und gefilmt wurde. Ich hatte z. B. die Idee ein Letterboard an meinen PKW zu positionieren. Mit Hashtags versehen konnte man so sofort sehen, was ich an meinem Stand verkaufte.

Es war ein befreiendes Gefühl Dinge einfach loszuwerden, auch wenn ich immer noch ziemlich beladen am Ende dieses Tages nach Hause fuhr. Zudem hatte ich wirklich Spaß am Verkaufen und somit verging die Zeit auch wie im Flug.

Nun fragst du dich sicherlich, was ich insgesamt eingenommen habe oder?

Rund 230 Euro betrug mein Netto-Gewinn. Die Standmiete und die Leihgebühr für den Tisch habe ich hier also schon abgezogen. Gar nicht mal so schlecht oder?

Ich hoffe dieser Artikel hat dir gefallen, war nützlich, und du planst jetzt voller Vorfreude und entsprechend gut vorbereitet deinen ersten Flohmarkt-Tag. Ganz viel Erfolg!!!

Du hast schon mal Kinderbekleidung auf einem Flohmarkt verkauft? Falls ja, welche Erfahrungen hast du gemacht und was ist dein persönliches Fazit? Teile deine Erfahrungen doch mit mir und meinen Lesern. Nutze hierzu die Kommentarfunktion.

Hab einen schönen Tag und wir lesen uns.

Deine

 

 

 

 

Unterwegs mit Kleinkind – Was darf nicht fehlen?
Dieser Beitrag enthält Werbung

Eines weiß ich ganz sicher! Als Mama von Zwillingen, und damit zwei Kleinkindern, bin ich ziemlich routiniert, wenn es darum geht eine Tasche für die Beiden zu packen.

Man kann wirklich sagen, dass diese Aufgabe definitiv zum Mamasein dazu gehört. Findet ihr nicht auch?

Sobald ich die Wohnung mit meinen Kindern verlasse, dann habe ich auch immer eine Tasche für die Beiden dabei. Das war schon so, als sie noch Babys waren, und wird wohl noch lange zu meinen Aufgaben gehören. So bin ich als Mama für alle Eventualitäten bestens gewappnet, und das muss man auch einfach sein, wenn man unterwegs mit einem Kleinkind ist.

Heute werfen wir einen gemeinsamen Blick in meine Tasche.

Tasche bedeutet bei mir übrigens meist Rucksack. Der hat ganz klar den Vorteil, dass ich ihn wunderbar auf den Rücken tragen kann, und so meine Hände frei für meine Kinder habe. Ein weiteres Plus ist das Vorhandensein zahlreicher Fächer, so dass ich gezielte Ablageorte habe, und immer weiß, wo sich die Sachen befinden.

Unterwegs mit Kleinkind – Was darf nicht fehlen und wieso eigentlich nicht?

Es gibt ein paar Sachen, die ich eigentlich immer dabei habe, wenn ich mit meinen Kindern mehrere Stunden außer Haus bin. Andere Sachen wiederum, wie z. B. Wechselklamotten, sind wetterabhängig und werden nach Bedarf eingepackt.

Diese Sachen habe ich immer dabei:

  • Windeln und Feuchttücher – Ein absolutes Muss, wenn die Kinder noch nicht windelfrei sind und noch gewickelt werden. Für verschmierte Hände nutze ich auch ganz gerne mal ein Feuchttuch.
  • Ein paar Windelbeutel – Diese sind prima für eine volle Windel, die nicht direkt entsorgen werden kann. Außerdem eignen sie sich perfekt für diverse Essensreste der Kinder.
  • Taschentücher – Beinahe ein Allrounder wie Feuchttücher. Ob die Nase läuft, der Mund abgeputzt werden muss oder mal eben zur Wundversorgung. Ich habe sie immer dabei und bei Bedarf kann man sie kurz anfeuchten.
  • Trinkflasche/Getränke – Sollte selbstverständlich sein ebenso wie
  • Essen/kleine Snacks – Fruchtriegel für den kleinen Appetit habe ich immer auf Vorrat dabei.
  • Schnuller – Gebe ich, wenn das Kind weint, sich nicht beruhigen lässt (beim Trotzanfall) oder beim Einkaufen im Supermarkt, und bemerke, dass beide Kinder unruhig werden. Hier gewinne ich ein paar Einkaufsminuten.
  • Pflaster – Gerne in verschiedenen Größen und selbst uns Eltern kann es passieren, dass wir mal ein Pflaster brauchen.
  • Zeckenkarte – Ich hoffe sehr, dass ich sie nie brauchen werde. Fühle mich damit aber sicherer.
  • Wundheilgel – z. B. bei Schürfwunden, wenn das Kind hingefallen ist. Es verhindert Infektionen und reduziert die Narbenbildung u. a.
  • Kühlgel/Kühlstick – Bei Verbrennungen oder Insektenstichen
  • Arnica Globuli – Bei Verletzungen soll Arnica den Heilungsprozess begünstigen, so auch Schmerzen, Blutungen, Schwellungen und kann einen blauen Fleck vermeiden. Dosierung und Potenz ist zu beachten!

Diese Sachen nehme ich nach Bedarf mit:

Dann gibt es noch die Sachen, die nach Bedarf in den Rucksack wandern. Hier gebe ich euch auch mal einen Einblick.

  • Sonnenhut, Sonnencreme, Kindersonnenbrille – Sonne ist das Stichwort und ist eigentlich auch klar oder?
  • Leichte Jacke oder Mütze – Diese beiden Sachen hatte ich immer dabei als wir die ersten sonnigen Tage in Deutschland hatten, aber es teilweise auch etwas windig war und im Schatten sowieso viel zu kalt
  • Matschkleidung, dazu zähle ich auch Regenkleidung – Beim Spielen im nassen Sand, bei Regenwetter etc.
  • Wechselklamotten allgemein – Dazu stelle ich mir folgende Fragen: “Wo geht es hin? Ist es dort kalt oder warm bzw. wie wird das Wetter? Könnte sich das Kind dreckig oder nass machen machen, wie z. B. auf einem Wasserspielplatz?
  • Handtuch – Nehme ich mit, wenn es z. B. auf einen Wasserspielplatz  geht. Die Mitnahme einer Schwimmwindel kann nicht schaden.
  • Spielzeug, Bücher – Bei längeren Autofahrten, aber sonst eher selten.

Was findet ihr noch wichtig, was habt ihr immer dabei?

Erzählt doch mal!

Mich würde z. B. interessieren, welche Produkte ihr zur Wundheilung nutzt, wenn ihr unterwegs seid.

Als Savannah und Silas noch Babys waren, muss ich ehrlich zugeben, hatte ich in dieser Hinsicht kaum etwas dabei. Schließlich befanden sie sich ausschließlich im Kinderwagen oder später sitzend in ihrem Buggy. Das Verletzungsrisiko meiner Kinder war daher nicht wirklich groß, aber natürlich bestand die Gefahr eines Insektenstichs.

Falls ihr also noch auf der Suche nach passenden Produkten im Bereich der Wundheilung seid, dann schaut euch gerne mal bei der Shop Apotheke um. Dort gibt es auch 10 % Rabatt als Neukunde.

Eure

 

 

 

 

Erfahrungsbericht zur Zoom Erlebniswelt
Dieser Artikel enthält Werbung

Bei meinem heutigen Artikel bin ich mir fast sicher, dass du schon von der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen gehört hast.

Sicher bin ich mir jedoch nicht, ob du den Gelsenkirchener Zoo schon mal besucht hast? Vermutlich nicht, denn dann würdest du dir höchstwahrscheinlich nicht im Nachhinein einen Erfahrungsbericht einer Mama-Bloggerin zur Zoom Erlebniswelt durchlesen oder?

Gleich zu Anfang steht außer Frage,

dass der Zoo in Gelsenkirchen zu Recht den Namen “Erlebniswelt” trägt.

Man kann gut und gerne einen ganzen Tag in der Zoom Erlebniswelt verbringen. Der wunderschön angelegte Zoo ist sehr weitläufig. Hier gibt es die Erlebniswelten Afrika, Asien und Alaska. Alle drei Welten bilden zusammen einen Rundweg von rd. 5,5 km. Das ist schon mal ordentlich. Mehr als 900 Tiere in über 100 Arten leben hier.

Als Besucher wird einem schon bei den ersten Schritten durch die Zoom Erlebniswelt bewusst, dass dieser Zoo ganz anders ist als seine “Konkurrenz”. Das Konzept der Zoom Erlebniswelt ist offensichtlich und liegt in einer naturgetreuen gestalteten Heimat der Tiere. Das bedeutet, dass viele Gehege sehr weitläufig, also wirklich groß, angelegt sind. Es ist also logisch, dass man viele Tiere oftmals erst suchen muss, wenn sie sich nicht gerade ganz vorne am Gehege befinden. Manchmal verstecken sie sich auch gänzlich hinter Sträuchern, Büschen und Bäumen. Somit läuft man einfach weiter und versucht sein Glück am nächsten Gehege.

Ein Indoor-Spielplatz namens Drachenland

Neben einigen anderen Spielplätzen für unsere Kinder gibt es noch einen ganz tollen Indoor-Spielplatz namens Drachenland im Zoo. Hier hat man seine, vor allen Dingen kleineren und doch mobilen Kinder, besser im Blick. WC-Räume und ein Wickelraum sind auch vorhanden. Außerdem ein Imbiss. Der perfekte Ort also meiner Meinung nach um in der Zoom Erlebniswelt eine Pause für die ganze Familie einzulegen. Hier ist man natürlich auch wetterunabhängig, falls man die Zoom Erlebniswelt bei wechselhaften Wetter mal besuchen sollte.

Ist die Zoom Erlebniswelt ein Zoo für Kleinkinder?

Diese Frage ging mir persönlich auf der Heimfahrt nach Besuch des Gelsenkirchener Zoos durch den Kopf.

Wir hatten einen wirklich wunderschönen Tag im Zoo. Das kann man gar nicht abstreiten. Es gibt jedoch ein aber an dieser Stelle.

Wenn ich an dieser Stelle gefragt werde, ob die Zoom Erlebniswelt ein Zoo für Kleinkinder ist, dann würde ich tatsächlich eher nein sagen.

Was sind deine Erwartungen?

Ich würde also nein sagen, wenn du von diesem Zoobesuch erwartest, dass dein Kind ganz viele Tiere nah erleben und sehen wird. Das ist ja generell nie garantiert bei einem Zoobesuch.

Bei der Zoom Erlebniswelt ist es aber durch das Konzept dieses Zoo nun einmal so, dass viele Gehege sehr groß sind, und man so einfach noch weniger Tiere sehen wird, als in jedem anderen Zoo.

Gerade kleinere Kinder haben hier einfach noch Probleme, die Tiere auszukundschaften. Weiterhin sind sie weniger geduldig, um gefühlt eine ganze Weile an deiner Seite zu bleiben, bis du selbst das Tier entdeckt hast.

Was darf der Zoobesuch kosten?

Durch Besitz der Ruhr.Topcard hatten wir im März das Glück als Eltern kostenfrei in den Zoo zu dürfen. Sonst hätte uns der Eintritt 43,00 Euro für zwei Erwachsene gekostet. Kostengünstig ist dieser Zoobesuch also nicht. Ich kann mir auch vorstellen, dass es viele Familien unter uns gibt, die sich einen Besuch in die Zoom Erlebniswelt schlichtweg nicht leisten können. Einige andere von uns werden sich sagen: “Das ist einfach zu viel Geld für einen Zoobesuch.”

Wie ich oben schon schrieb, es steht außer Frage, dass die Zoom Erlebniswelt ein ganz großartiger Zoo ist. Ganz anders eben als seine “Konkurrenz”. Durch die Weitläufigkeit der zahlreichen Gehege und der naturgetreuen Gestaltung im Gesamten haben die Tiere ein wunderschönes zu Hause. Wer von uns wünscht sich kein schönes Heim? Warum sollten es Tiere anders haben?

Diese Tatsache zeigt sich sicherlich im hohen Eintrittspreis wieder.

Nur an dieser Stelle bist du gefragt! Ich teile nur meine Erfahrungen mit dir.

Du musst also entscheiden, ob sich für euch als Familie ein Besuch in der Zoom Erlebniswelt lohnt.

Bei uns ist es z. B. so, dass wir die Zoom Erlebniswelt erst wieder besuchen werden, wenn Savannah und Silas einfach größer sind. Eben dann, wenn sie die Tiere auch besser oder überhaupt sehen können.

Am Ende des Tages möchte ich als Mama dann doch im Dialog mit meinen Kindern im Auto sitzen , um z. B. Folgendes zu sagen: “Wow, so viele Tiere haben wir gesehen. Da waren …. und ….”.

Bei Besuch der Zoom Erlebniswelt mit kleineren Kindern

solltest du auf alle Fälle einen Kinderwagen oder Buggy dabei haben, auch wenn dein Kind oder deine Kinder gut zu Fuss sind. Der Zoo ist einfach zu weitläufig. I. ü. werdet ihr als Familie sonst eine gefühlte Ewigkeit brauchen, bis ihr von einer Erlebniswelt zu der nächsten gelangt.

Wie hat dir mein Erfahrungsbericht gefallen?

Ich hoffe sehr, dass ich dir mit diesem Erfahrungsbericht zur Zoom Erlebniswelt helfen konnte deinen Zoo-Besuch in den Gelsenkirchener Zoo besser zu planen. Gerade dann, wenn du dir generell noch unsicher bist.

Du warst schon mal in der Zoom Erlebniswelt? Bist Mama von einem Kleinkind? Wie denkst du über die Zoom Erlebniswelt? Ist dieser Zoo ein Zoo für Kleinkinder?

Welchen Zoo kannst du als Mama weiterhin empfehlen und warum? Schreibe einfach dein Feedback in der Kommentarfunktion.

Bis ganz bald

Deine

 

 

 

Foto und Text © Nadja Moutevelidis
*Sollten die hier gezeigten Fotos gegen irgendwelche Rechte verstoßen, so z. B. Persönliche, dann möchte ich Sie bitten mich auf diese vorab per Email hinzuweisen. Sollte dies der Fall sein, so werde ich das entsprechende Fotomaterial entfernen und vernichten. Zu einem authentischen Erfahrungsbericht gehören heutzutage auch Fotos, die im inhaltlichen Kontext stehen.

Ein SOS-Armband für dein Kind – mein Mama-Tipp

Fragst du dich gerade Folgendes?

Was bitte ist ein SOS-Armband?

Diese Frage richtete ich an meine Freundin, als wir gerade mit unseren Kindern unterwegs waren. Mir ging es also genauso wie dir. Ein SOS-Armband für Kinder kannte ich bis dato gar nicht.

Meine Freundin, selber Mama, jedoch schon.

So erwähnte sie beiläufig und nahezu selbstverständlich, dass ihre Tochter ein neues Notfall-Armband habe. Eines aus Silikon. Wenige Minuten später kam Julchen auch angeflitzt und ich schaute neugierig auf ihr Silikon-Armband. Es enthielt den Namen der Kleinen und die Handynummer meiner Freundin für den Notfall.

Kurze Zeit später machten wir Halt an einem überfüllten, und nicht ganz übersichtlichen, Spielplatz.

Von jetzt auf gleich geriet ich innerlich in Panik,

denn ich sah den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr!

Um mich herum sah ich zahlreiche Mamas und noch mehr Kinder. Doch wo war mein Sohn?

Wo bitte war Silas?

Er war doch gerade noch bei mir und spielte im Sand mit zwei anderen Kindern!

Von jetzt auf gleich wurde ich innerlich total unruhig. Mein Herz raste wie verrückt und ich stand kurz davor in Panik zu verfallen, denn ich konnte Silas nicht finden.

Mein Blick wanderte zu der Rutsche, doch Silas rutsche nicht. Ich schaute zu der Wasserfläche am Spielplatz, doch Silas spielte hier nicht. Er schaukelte auch nicht! Wo bitte also war Silas?

Da entdeckte ich ihn! 

Wie konnte ich nur so blind sein, ging es mir durch den Kopf. Ich atmete tief durch und entspannte mich wieder. Silas spielte immer noch im Sand und war nicht einmal zwei Meter von mir entfernt. Er hatte einfach nur etwas seine Position entfernt.

Eigentlich hätte ich mein Kind auf den ersten Blick sofort sehen müssen. Keine Ahnung warum ich es nicht tat, aber ich erkläre mir das tatsächlich mit dem Sprichwort:

“Den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen”

Hast du ähnliches schon mal erlebt oder gar Schlimmeres?

Dann weißt du sicherlich, dass solche Momente zu den Horror-Szenarien von uns Mamas gehören.

Dann kennst du das Gefühl einer Panik-Attacke!

Dann kennst du die Angst und die Sorge, die sich in deinem Körper breit macht.

Ein solchen Moment möchtest du nie wieder erleben.

Allerdings, was ist, wenn es doch passiert?

Was ist, wenn ich doch mal eines meiner Kinder aus den Augen verliere?

Diese Frage ging mir an diesem Tag immer wieder durch den Kopf und auch viele Tage später.

Dabei war mir bewusst, dass meine Kinder im Notfall niemanden sagen konnten, wer sie sind.  Sie waren ja erst 25 Monate alt.

Was tat ich also? Ich handelte!

Ein SOS-Armband für Savannah und Silas

Ja genau, ich bestellte kurze Zeit später zwei Silikon-Notfall-Armbänder für meine Zwillinge Savannah und Silas.

Sicher ist eben sicher oder was denkst du?

Wir reisen z. B. sehr gerne und oft und ich bin auch öfters alleine mit meinen Zwillingen unterwegs. Die Beiden sind mit ihren 25 Monaten auch in einem Alter, in dem der Buggy einfach auch mal zu Hause bleibt, oder sie nicht die ganze Zeit in diesem sitzen bleiben wollen. Immer wieder befinde ich mich mit meinen Kindern auch an Orten, an denen sich viele Menschen bewegen.

An manchen Tagen, wir sind gerade unterwegs, sehe ich z. B. Savannah in der einen Sekunde noch spielen, und in der anderen Sekunde sucht sie mich. Dabei stehe oder sitze ich in ihrer Blickrichtung, doch auch sie sieht manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Bisher ist es noch nie passiert, aber was ist, wenn doch? Vielleicht gerät auch mein Kind mal in Panik, weil es denkt, seine Mama ist nicht mehr da und löst sich von Ort und Stelle. Rennt einfach in die Menschenmenge und geht dort unter. Das alles habe ich jedoch nicht bemerkt, da Silas gerade meine Aufmerksamkeit bekam.

So habe ich also mein Kind aus den Augen verloren. Ein schrecklicher Gedanke, findest du nicht auch?

Ein SOS-Armband für dein Kind – Das ist mein Mama-Tipp

Aus den vorgenannten Gründen empfehle ich dir daher ein Notfall-Armband für dein oder deine Kinder. Natürlich nur, wenn du dich angesprochen fühlst durch diesen Artikel.

Was kostet ein SOS-Armband und wo kann man ein solches kaufen?

Du bekommst SOS-Armbänder am besten online. Einfach SOS-Armbänder für Kinder als Suchbegriff eingeben. Das habe ich auch getan.

Für mich kamen übrigens nur Silikon-Armbänder in Frage. Hier ist der Name meiner Kinder und meine Handynummer unauslöslich eingraviert. Zudem sind SOS-Armbänder aus Silikon sehr strapazierfähig und eben auch wasserfest.

Der Preis für zwei SOS-Armbänder inkl. Versand betrug gerade mal 15,35 Euro, und ich finde sie optisch auch ganz toll.

Savannah und Silas tragen ihr SOS-Armband 24 Stunden. Es gab keinerlei Probleme, obwohl ich erst dachte, sie würden es ständig ausziehen wollen. Scheinbar fanden sie ihr erstes Armband von Anfang an cool.

Wie du siehst, habe ich mich für eine sehr farbenfrohe Variante als SOS-Armband entschieden.

Ich hoffe dieser Mama-Tipp war für dich heute ein echter Geheim-Tipp!

Na ja Geheim-Tipp ist vielleicht etwas übertrieben, das gebe ich zu. Dennoch wünsche ich mir, dass dieser Tipp für dich wertvoll war.

Wie immer freue ich mich über dein Feedback. Hinterlasse mir bitte einen Kommentar, falls dich dieser Artikel zum Kauf eines Notfall-Armbands für dein Kind bewegt hat.

Ein schönes Wochenende und bis ganz bald

Deine