Ein Kinderzimmer für Zwillinge einrichten
Werbung – Gastbeitrag

Cordula von happy kids interior

Cordula ist die Gründerin von happy kids interior und Expertin für die Einrichtung von Kinderzimmern. Ortsunabhängig, aber ganz persönlich unterstützt sie Eltern bei der Neu- und Umgestaltung ihrer Kinderzimmer – individuell, kindgerecht und mitwachsend. Neben ihrer fachlichen Expertise weiß sie als zweifache Mutter auch aus eigener Erfahrung  sehr gut welche besonderen Anforderungen es dabei gibt.

Ein Kinderzimmer für Zwillinge einrichten:

Ich freue mich sehr, bei Nadja zu Gast zu sein und hier meine Tipps und Tricks für die Einrichtung eines Zwillingszimmers mit dir zu teilen. Denn das kann durchaus eine Herausforderung sein – schließlich sollen sich beide Kinder in ihrem Zimmer gleichermaßen wohlfühlen. Gerade für etwas ältere Kinder, die schon ihre eigenen Wünsche haben, ist das Kinderzimmer ein persönlicher und privater Bereich.

Du hast zwar keine Zwillinge, aber trotzdem zwei Kinder in einem Raum? Dafür eignen sich meine Tipps natürlich auch.

Platzaufteilung:

Im ersten Schritt empfehle ich, dass du dir überlegst wie du das Zimmer aufteilen möchtest. Soll jedes Kind seinen komplett eigenen Bereich bekommen oder gibt es Areale, die gemeinsam genutzt werden können (zum Beispiel der Spiel-, Arbeits- oder Kuschelbereich)?

Hier spielt natürlich auch das Alter deiner Zwillinge eine Rolle, denn bei Kleinkindern ist Privatsphäre noch nicht so wichtig wie bei älteren Kindern. 

Wenn du eine klare Trennung bevorzugst, sollte der Raum mindestens 15 qm groß sein – sonst reicht der Platz einfach nicht aus. Ob du dann mit Vorhängen, Regalen oder einer baulichen Maßnahme als Raumtrenner arbeitest, hängt von deinem Budget und den räumlichen Gegebenheiten ab.

Doch auch, wenn die Kinder sich Gemeinschaftsbereiche im Kinderzimmer teilen – jedes von ihnen braucht Raum für die eigenen Dinge. Das können je ein Korb für das eigene Spielzeug sein, klar getrennte Fächer im Kleiderschrank oder separate Boxen für Stifte. Um eine klare optische Zuordnung zu erreichen, kannst du zum Beispiel sehr schön mit verschiedenen Farben arbeiten.

Farbgestaltung:

Wo wir schon einmal bei dem Thema sind, habe ich noch ein paar weitere Anmerkungen zur Farbgestaltung im Zwillingszimmer.

Hast du dich für die Option mit den komplett getrennten Bereichen entschieden, kann natürlich jedes Kind seine präferierte Farbe bekommen. Achte nur darauf, dass sie zusammenpassen damit das Zimmer insgesamt harmonisch wirkt.

Wird das Zimmer größtenteils gemeinschaftlich genutzt, gibt es verschiedenen Optionen. Jedes Kind kann um sein/ihr Bett herum eine eigene Farbe bekommen, die Gemeinschaftsbereiche bleiben weiß oder bekommen einen passenden neutralen Farbton.

Oder du entscheidest dich, einen Farbton für das gesamte Zwillingszimmer zu verwenden und arbeitest mit unterschiedlich farbigen Accessoires rund um das Bett. 

Ich bin der Meinung, dass sich eigentlich fast alle Farben für beide Geschlechter eignen – ich habe zum Beispiel schon tolle Mädchenzimmer in blau und grün eingerichtet. Bestimmt findet sich hier eine schöne und ganz individuelle Lösung. Oder deine Kinder sind sich einig – das wäre natürlich perfekt.

Betten:

Welche Betten ins Zwillingszimmer einziehen, ist immer ein großes Thema. Hoch- oder Etagenbetten sind sehr praktisch, weil sie viel Platz sparen. Sie eignen sich allerdings nicht für kleine Kinder. Alternativ gibt es Modelle, die zuerst als Einzelbetten genutzt und später zum Etagenbett umgebaut werden können. Dann stellt sich nur die Frage, wer oben schlafen darf.

Generell gibt es im Zwillingszimmer einige schöne Optionen wie Betten gestellt werden können: an zwei gegenüberliegende Wände, im rechten Winkel zueinander (wenn ein Bett ein Hochbett ist, kann das andere etwas darunter geschoben werden, das spart Platz) oder auch Kopfende an Kopfende. Hier gibt es für jede räumliche Gegebenheit eine schöne Lösung.

Stauraum:

Stauraum ist DAS Thema in jedem Kinderzimmer. Es gibt kaum eine Beratung in der mich Kundinnen nicht darauf ansprechen.

Versuche, die Raumhöhe voll auszunutzen – oben werden dann selten bespielte Dinge gelagert. Meist ist auch unter dem Bett Platz oder es gibt Bettschubladen. Ansonsten sind große Kisten und Körbe dein bester Freund im Kinderzimmer. Kisten kannst du in passenden Regalen verstauen und bei Bedarf mit einfachen Symbolen markieren – das macht das Aufräumen für Kinder sehr einfach. Körbe kannst du auch einfach offen stehen lassen, es gibt sehr schöne und dekorative Modelle. 

Ich hoffe meine Tipps helfen dir bei der Neu- oder Umgestaltung deines Zwillingszimmers. Hole dir gerne auch meinen kostenlosen Minikurs mit Workbook „In 5 Schritten zum Traumkinderzimmer“. Darin führe ich dich Schritt-für-Schritt durch die Planungsphase und helfe dir, vorab genau festzulegen was du für das neue Kinderzimmer brauchst und worauf du achten solltest:

Text und Fotos © bei Cordula Maudrich, happy kids interior

Der Frontzahn wird gezogen – Teil 2
Teil 2

Mein persönlicher Mama-Alptraum sollte nicht zu Ende sein!

Mit dieser Aussage beendete ich meinen letzten Beitrag mit dem Titel “Mama-Alptraum – Mein Kind verliert bei einem Sturz seinen Schneidezahn”. Vielleicht habt ihr diesen Beitrag ja gelesen, und seid nun ganz gespannt.

Tatsächlich ging mein persönlicher Alptraum weiter.

Ich verbrachte zahlreiche schlaflose Nächte, und auch tagsüber ging es mir nicht sonderlich gut. Silas hingegen, dem nun ein Schneidezahn fehlte, ging es bestens. Dieser tapfere kleine Kerl hatte auch keine Angst erneut auf sein geliebtes Laufrad zu steigen, um eine kleine Runde auf unserem Hof zu fahren. Natürlich war ich darüber erleichtert, aber mir selbst fiel es so unglaublich schwer dieses dunkle Kaptitel einfach abzuschließen. Wer weiß, vielleicht wusste mein Unterbewusstsein zu dieser Zeit schon, dass dieses Kapitel noch nicht beendet sein sollte.

Ein Zahnarzttermin sollte dem nächsten folgen!

Wenige Tage später ging ich mit Silas zu unserem Familienzahnarzt zur Nachkontrolle. Die Diagnose war kurz und knackig, so wie der Termin selbst. Ein Schneidezahn war nicht mehr vorhanden und das Zahnfleisch immer noch in Folge des Unfalls verletzt.

Am nächsten Morgen schaute ich erneut in Silas Mund. Das tat ich täglich. Schließlich wollte ich wissen, wie es da drinnen in Silas Mund ausschaute. Hatte sich das Zahnfleisch inzwischen erholt? Inzwischen waren Silas und ich ein eingespieltes Team, so dass ich seine Oberlippe etwas nach oben ziehen konnte, um so besser schauen zu können. So zumindest hatte der Zahnarzt nicht nachgeschaut. Ich war total irritiert, denn das sah ganz und gar nicht gut bzw. normal aus. Ich nahm sofort mein iPhone zur Hand und schickte ein Foto zur Agnes, der Zahnärztin. Ihr wisst ja noch oder?

Auf dem Foto konnte man gut den Nachbarzahn sehen. Oberhalb dieses Zahns sah man statt Zahnfleisch etwas weißes. Agnes meinte, es könnte eine Entzündung sein. Mit meinem iPhone in der Hand suchte ich diverse Antworten bei Dr. Google. So ganz konnte mir Dr. Google zwar nicht helfen, aber er ließ mich still und leise an einer Unterhaltung zweier Mamas teilhaben. Diese Unterhaltung brachte mir die Erkenntnis, dass ich von nun an Savannah und Silas in die Hände eines Kinderzahnarztes geben möchte.

Im nächsten Schritten recherchierte ich nach einem Kinderzahnarzt in unserer Nähe und bekam dort, nach Schilderung des Unfalls, ganz schnell einen Kontrolltermin für Silas.

Beim Kinderzahnarzt – die Kontrolltermine!

Es folgten drei Kontrolltermine beim Kinderzahnarzt.

Beim ersten Kontrolltermin teilte mir die Kinderzahnärztin mit, dass das Zahnfleisch entzündet sei. Das sähe nicht gut aus. Könnte chronisch werden, und damit die Anlagen der bleibenden Zähne gefährden. Der zweite Schneidezahn, der zudem auch wackelig ist, müsste daher gezogen werden. In mir zog sich alles zusammen! Das konnte ich nicht akzeptieren. Nicht noch ein Zahn weniger. Mein armes Kind!

Meinem Wunsch entsprechend hatten wir 14 Tage später einen weiteren Kontrolltermin. Meine Hoffnung war, dass sich innerhalb dieses Zeitraums das Zahnfleisch erholen würde. Nach diesem Zahnarzttermin verließ ich wie beflügelt und überglücklich die Zahnarztpraxis, denn bei dieser Kontrolle konnte man den Grund für das entzündete Zahnfleisch feststellen. Als Silas gestürzt war, brach nicht der komplette Schneidezahn aus dem Kiefer, sondern ein kleines Stück Zahn hatte sich in das Zahnfleisch des Nachbarzahns gebohrt. Das war auch der Grund der Entzündung und warum das Zahnfleisch nicht abheilen konnte.

Hurra, es gab nun doch keinen OP-Termin für Silas. Es sollte aber natürlich eine weitere Nachkontrolle folgen.

Wenn man sagt, alle guten Dinge sind drei, und dann ist am Ende gar nichts gut, ist man einfach nur noch traurig. Man versteht die Welt nicht mehr! Termin Nummer 3 konfrontierte mich erneut mit einer OP. Der Frontzahn muss gezogen werden. Dieser Zahn sei immer noch wackelig und das Zahnfleisch unverändert entzündet.

Wie gelähmt nahm ich die Narkose-Unterlagen zu Händen und marschierte mit Silas den Tränen nahe aus der Zahnarztpraxis.

Der Frontzahn wird gezogen!

Das war doch eigentlich klar oder? Dieser Beitragstitel und das passende Beitragsbild, welches Silas mit den Narkose-Unterlagen in Händen zeigt, konfrontiert einen direkt mit den Fakten.

Zwei Tage nach dem Kontrolltermin hatte Silas dann seine Zahn-OP unter Vollnarkose. Um 08:00 Uhr sollten wir in der Praxis sein und Silas vor allen Dingen nüchtern. Die Uhrzeit war perfekt. Dennoch hatte ich etwas Sorge, dass Silas an diesem Morgen nicht so lange schlafen, und dann Hunger oder Durst haben, würde. Letztlich musste ich Silas sogar wecken. Was ein Glück!

Am Ende wird alles gut!

All meine Sorgen und Ängste waren völlig unbegründet bzw. lösten sich in Luft auf.

Gegen 09:00 Uhr verließ ich mit Silas an jenem Tag bereits wieder die Zahnarztpraxis. Silas fehlte nun ein weiterer Frontzahn und er hatte eine mega große Lücke. Die Zahn-OP selbst hätte jedoch nicht besser verlaufen können. Silas hatte die Vollnarkose super vertragen, wie auch den Eingriff selbst. Er hatte keinerlei Schmerzen. Weder zu Anfang noch später an diesem Tag.

Dabei hatte er sogar einen Kieferbruch, wie man mir nach der OP mitteilte. An einer Stelle war der Kiefer gebrochen, was aber von alleine verheilen würde.

Es war also richtig und wichtig, dass der Frontzahn nun raus war. Die Diagnose “Kieferbruch” löste mich endlich aus der Stockstarre. Ich konnte nun das Geschehene auf einer gewissen Art und Weise akzeptieren.

Silas fehlen nun zwei Frontzähne!

Milchzähne wohlbemerkt! Er trägt keinen Platzhalter oder ähnliches und inzwischen haben wir uns alle an die große Lücke gewöhnt. Silas selbst isst auch einen Apfel ohne Probleme und was noch schöner ist, er hat keine Probleme mit der Aussprache. Insbesondere bei den S-Lauten.

Sogar unseren Familiennamen “Moutevelidis” spricht Silas gekonnt aus. Für seine Schwester Savannah ist unser Familienname ein kleiner Zungenbrecher, bei dem Silas sich genötigt fühlt, seine Schwester zu korrigieren. Das ist schon süß, und ich bin ehrlich gesagt froh und dankbar, dass diese “Geschichte” ein gutes Ende nahm.

Eure

 

 

Mama-Alptraum – Mein Kind verliert bei einem Sturz seinen Schneidezahn
Teil 1

An einem schönen Sommertag im Mai spielen meine Zwillinge im Garten. Wir haben Besuch von zwei weiteren Zwillingsmamas mit ihren Kindern. Die Stimmung ist entspannt und die Kinder sind fröhlich. Zwei Kinder schaukeln und Silas will auch so gerne schaukeln. Ich stehe mit dem Rücken zu ihm an der Schaukel und bekomme gerade noch mit, wie er im Rennen stürzt. Er hält einen runden Pfannenwender aus Metal in seiner Hand. Dieser stammt aus der Spielzeugküche. Silas fällt unglücklich. Er stößt vor dem Pfosten der Schaukel und rammt sich den Pfannenwender in die Unterlippe und dann weiter in den Mund.

Lautes Schreien und überall Blut!

Silas schreit, weint und ich sehe überall Blut. Ich habe noch nie in meinem Leben so viel Blut auf einmal gesehen. Mein Kind hört gar nicht auf zu bluten. Wie hypnotisiert versorge ich Silas. Versuche die Blutung zu stillen. Silas weint und weint. Es ist ein Weinen, welches sich ganz tief und schmerzhaft in mein Herz bohrt.

Ich bleibe ruhig und rede Silas gut zu. Ich tränke ein weißes Handtuch in Wasser und versuche so das Blut aufzunehmen. Savannah kniet neben mir und bekommt alles mit.

Als sich die erste Schockstarre löst und die Blutung weniger geworden ist, schaue ich in den Mund. Neben mir steht Agnes. Sie ist Zahnärztin. Das Lippenbändchen ist gerissen und eine Ecke des vorderen Schneidezahns fehlt. Es sieht so aus, als wäre der Milchzahn ein wenig nach hinten gedrückt. Er wackelt! Das Zahnfleisch der oberen Schneidezähne sind nicht gut aus. Es ist eine große Wunde! In seiner Unterlippe hat Silas auch einen großen Riss.

Ich tröste mein Kind. Vor Erschöpfung fallen Silas die Augen zu. Sein kleiner Körper beruhigt sich etwas. Die Stimmung hat sich augenblicklich gekippt. Es herrscht Aufbruchstimmung und Agnes rät mir dazu am nächsten Tag den zahnärztlichen Notdienst aufzusuchen.

Keine zwei Stunden später sitzt Silas am Esstisch und hat Hunger. Er möchte auch Frikadellen essen wie seine Schwester Savannah. Ich zeige Silas wie er sich die klein geschnittenen Stücke zu den Backenzähnen schieben kann. Erkläre ihm, dass sein Schneidezahn u. a. wackelig ist. Daher muss er die nächsten Tage das Essen so kauen. Silas nickt, und schiebt sich das Stück Frikadelle zu den hinteren Zähnen. Er isst ganz zwei Frikadellen und ich bin so unglaublich stolz auf meinen tapferen kleinen Kerl.

Vorm Schlafengehen bekommt Silas vorsorglich Schmerzsaft. Er schläft ganz ruhig, während seine Schwester Savannah immer wieder im Schlaf weint.

Der Zahnarztbesuch!

Feiertag in NRW. Wir suchen den zahnärztlichen Notdienst auf. Die Praxis platzt aus allen Nähten. Die behandelnde Zahnärztin schaut sich Silas daher im Wartezimmer an. Sie erklärt uns Eltern, dass die große Wunde erst einmal abheilen muss. Behandlungsbedarf bestehe zur Zeit nicht. Man sollte die nächsten Tage erst einmal auf harte Speisen verzichten und falls Silas Schmerzen habe ihm Schmerzsaft geben.

Am nächsten Tag!

Ich hab mein Kind zurück!

Silas isst mit Herzenslust. Gekonnt schiebt er sich das Essen zu den hinteren Zähnen. Dabei ist er fit und fröhlich. Man könnte meinen, das Passierte hätte sich gar nicht zugetragen. Selbst die Schwellung ist enorm zurück gegangen und äußerlich betrachtet sieht Silas wie mein Silas eben aus.

Mit einer anderen Mama und ihrer Tochter sind wir spontan zum Spazieren gehen in einem Park verabredet. Sie schlägt vor, die Laufräder mitzunehmen. Ist mein Gehirn ausgeschaltet? Ich sage “ja” und schon sind die Laufräder im Kofferraum. Ganz kurz flammt ein mulmiges, mich warnendes Signal, auf. Ich ignoriere es in dem Moment als Silas Quatsch macht.

Wie gelähmt – Silas stürzt mit seinem Laufrad!

Kinder hören nicht immer auf uns Eltern!

In diesem Moment hätte ich mir gewünscht, dass Silas auf mich hört. Wir befinden uns noch auf dem Parkplatz. Ich bin hier fremd und alles ist für mich neu. Rundherum stehen Autos. So auch unten. Hier führt ein steiler Weg hinab. Wir Mamas fordern unsere Kinder dazu auf zu bremsen. Savannah und Greta bleiben stehen, während Silas auf seinem Laufrad immer schneller wird. Er rollt hinab.

Ich schreie und schreie. Bin dabei wie gelähmt. Warum renne ich nicht hinter ihm her? Jetzt bewege ich mich und renne so schnell wie ich kann. Silas verliert beim Versuch zu bremsen das Gleichgewicht und damit die Kontrolle über sein Laufrad. Er stürzt! Ich kann diesen Sturz nicht mehr aufhalten.

Wieder halte ich mein Kind blutüberströmt und weinend in den Armen. Ich versorge seine Wunde und registrierte sofort, dass der wackelige Schneidezahn den Sturz nicht überlebt hat.

Der Schneidezahn ist aus dem Kiefer ausgeschlagen

Meine Mama-Freundin sucht nach dem Schneidezahn und wickelt ihn in ein Taschentuch. Sodann ruft sie bei ihrem Zahnarzt an und schilderte den Unfall. Beim Zahnarzt angekommen kümmert sich Sandra um die beiden Mädchen. Sie bleiben im Auto und picknicken dort.

Als die behandelnde Zahnärztin in das Behandlungszimmer kommt, stehe ich der Zwillingsmama Agnes gegenüber. Zufälle gibts! Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich gar nicht, in welcher Zahnarztpraxis Agnes als Zahnärztin arbeitet.

Kurz und knapp – der Schneidezahn ist raus!

So die Diagnose!

Einen ausgeschlagenen Milchzahn setzt man auch nicht wieder ein, erklärte mir Agnes. Man müsse jetzt abwarten, dass die große Wunde verheilt. Evtl. würde sich die Aussprache bei Silas etwas verändern – insbesondere bei den S-Lauten. Das passiere aber eher wenn zwei Frontzähne fehlen.

Die Heimfahrt und mein schlechtes Gewissen!

Ich fühlte mich hundeelend.

Auf der Heimfahrt fällt es mir schwer die Tränen zurückzuhalten. Ich versuche dennoch ruhig zu bleiben. Mein Körper ist gefesselt in Trauer und Schmerz. So habe ich mich noch nie in meinem Leben gefühlt. Die Heimfahrt kommt mir unendlich lang und einsam vor.

Zu Hause angekommen macht mir mein Mann Vorwürfe. Wie konnte ich nur die Laufräder mitnehmen!

Ich befinde mich jedoch in einer Blase. In dieser klingen seine Worte so fern.

Später registriere ich, dass Silas fröhlich auf dem Sofa umherhüpft. Er hat keinerlei Schmerzen. Mein Mann nimmt mich daraufhin in die Arme. Er ist nun der festen Überzeugung, dass Silas Schneidezahn lockerer war als angenommen, und er ihn früher oder später eh verloren hätte.

Wir haben großes Glück gehabt!

Es hätte viel mehr passieren können!

Das stimmt vollkommen! Silas hat nur eine ganz leichte Schramme unter dem Kinn und am Handgelenk. Dennoch komme ich nicht raus aus meiner Blase. Ich denke nur an den fehlenden Zahn – dem Milchzahn. Sehe mein Kind immer wieder in meinen Gedankengängen stürzen und bluten. So viel Blut. Ich weiß nicht, ob ich gerade unter Schock stehe. Es geht mir richtig schlecht.

Die nächsten Tage verbringe ich fast schlaflos!

Ich bekomme diese Bilder nicht aus meinem Kopf! Immer wieder weine ich. Mache mir große Vorwürfe.

Einige Tage später falte ich die saubere Wäsche zusammen. Ich halte inne, als es Silas Kleidung ist, die er bei beiden Zahnunfällen getragen hat. Die Kleidung ist vollkommen sauber.  Kein Blut mehr! So als wäre nichts passiert. Wenn alles im Leben immer so einfach wäre!

In diesem Moment wünsche ich mir so sehr, ich könnte die Zeit zurückdrehen. Dann wäre all das NICHT PASSIERT!

Doch mein persönlicher Mama-Alptraum sollte noch nicht vorbei sein…

Teil 1

 

 

Der dritte Geburtstag – im engsten Familienkreis

Hallo Ihr Lieben da draußen, soll ich euch mal was sagen?

Vor wenigen Tagen feierten meine Zwillinge Savannah und Silas ihren dritten Geburtstag und es war ein perfekter Geburtstag. Und DAS, ohne großes Tamtam – sprich einer großen Geburtstagsparty. Das ist ja zur Zeit ohnehin so eine Sache und ein schwieriges Thema. Ich sage dazu nur “Corona”.

Der dritte Geburtstag – im engsten Familienkreis,

war deshalb so perfekt, da es der erste Geburtstag war, den die Kinder bewußt als ihren Geburtstag erlebten. Für uns Eltern war das Glückseligkeit pur. Sie freuten sich so sehr über die Geschenke und all die Aufmerksamkeit zu ihren Ehren. Die Zwei schwebten förmlich auf einer riesengroßen Geburtstags-Welle.

Ja! Der Vergleich mit einer Welle beschreibt den Tag ziemlich genau!

Zudem war ich dankbar, dass Savannah und Silas durch die Notbetreuung ihren allerersten Geburtstag im Kindergarten erleben durften. Das im allerkleinsten Kreis, aber seitens der Erzieherinnen liebevoll arrangiert für die Zwei. Es gab einen Geburtstagskuchen, kleine Geburtstagsgeschenke und eine kleines Schaumbad-Erlebnis mit den anderen Kindern, welches aufgrund der sommerlichen Temperaturen draußen stattfand.

Währenddessen hatte ich die Möglichkeit ganz in Ruhe einen Geburtstagskuchen zu backen. Einen Eisenbahnkuchen übrigens. Das Rezept poste ich gerne in einem separaten Artikel, den nicht alles lief hier nach Plan. Die letzten Geburtstagsgeschenke wurden noch eingepackt und dann waren die beiden Geburtstagskinder auch wieder ratz-fatz zu Hause und stürmten den Geburtstags Überraschungs-Berg.

Von uns Eltern gab es viele kleine Geschenke, wie z. B. ein Ringwurfspielset und zum Kuscheln die Maus und den Elefanten aus der Sendung mit der Maus. Von Oma und Opa gab es die allerersten Fahrräder, die wir aussuchen durften. Jetzt müssen die Zwei nur noch das Fahrradfahren erlernen. Das wird vermutlich noch etwas dauern.

Erst zur Schlafenszeit wurde die Geburtstagswelle wieder kleiner und kleiner und das Leuchten aus Kinderaugen verschwand, weil die Müdigkeit jetzt viel größer war.

Was für ein wunderschöner dritter Geburtstag!

Eure

 

 

 

Seifenblasen kostengünstig selber machen

Ihr Lieben, die Sonne lacht seit Tagen. Das ist wirklich prima oder? So können wir Mamas mit unseren Kindern wenigstens das schöne Wetter genießen. Hier und da hat auch eine Eisdiele geöffnet. Jeder kleine Schritt, den ich gemeinsam mit meinen Kindern in Richtung Normalität gehe, ist gerade Balsam für meine Seele. Dazu gehört für mich eben auch mein heißgeliebtes Zitroneneis vom Lieblingsitaliener.

Wehmut schlägt allerdings mit, gehe ich mit meinen Kindern den Weg durch unseren Park zur Eisdiele. Hier laufen wir immer vorbei an einem kleinen Spielplatz, der natürlich abgesperrt ist. Mittlerweile sagen Savannah und Silas von selbst, dass der Spielplatz kaputt sei, aber mein Mama-Herz leidet jedes Mal. Es ist nicht schön, wenn man seinen Kindern statt der Wahrheit, irgendetwas erzählt, was einfach nicht stimmt. Savannah und Silas wissen also nicht, dass wir uns inmitten einer Corona Pandemie befinden.

Wozu auch? Dazu sind sie zu klein. Ich möchte ihre kindliche Welt nicht unnötig mit dem Wort Angst oder aua belasten. Nein, DAS möchte ich nicht. Die momentane Situation ist ohnehin nicht einfach.

Stattdessen versuche ich unseren Familienalltag so angenehm wie möglich zu gestalten. Das schließt die Spielideen für meine Kinder mit ein, und so kommen wir zum eigentlichen Beitrag.

Seifenblasen kostengünstig selber machen:

Als wir vor wenigen Wochen die Garten-Saison eröffneten, entdeckte ich beim Aufräumen Seifenblasen. Das Set hatte ich total vergessen. Zugleich freute ich mich und war gespannt, ob Savannah und Silas Lust auf das Pusten von Seifenblasen haben.

Seifenblasen pusten – Der Spaß für Groß und Klein!

Der Faktor Spaß war beim Seifenblasen pusten bei Savannah und Silas immens groß. Für beide Kinder war es auch kein 5-Minuten-Projekt. Darüber war ich wirklich happy. Nein, meine Kinder waren an diesem Tag über eine Stunde konzentriert damit beschäftigt, Seifenblasen zu pusten. Ratz-Fatz war die Seifenblasenlauge dann natürlich leer und es musste neuer Nachschub her.

Seifenblasen selber machen – Das ist wirklich einfach!

Ich erinnerte mich daran, dass auch ich als Kind ein großer Fan von Seifenblasen war, und meine Mama sie mit Spülmittel selbst hergestellt hatte. Dann gab es noch diese PDF “Tolle Beschäftigungsideen für Kleinkinder”, verfasst von C. Rottenbach, die ich vor einigen Tagen bekommen hatte. Hier gab es ein Seifenblasenrezept, welches ich jetzt unbedingt ausprobieren wollte.

Das Seifenblasenrezept – Auf das richtige Spülmittel achten

Zum Pusten der Seifenblasen benötigst du natürlich das passende Werkzeug nebst Behältnis. Ich hatte das Glück, dass ich bereits ein Seifenblasen-Set mit integriertem Blasring zu Hause hatte. Du kannst alternativ Strohhalme nutzen oder einen Blumendraht zum Ring formen. Bei Strohhalmen solltest du allerdings bedenken, dass es passieren kann, dass dein Kind die Seifenlauge versehentlich trinkt.

Meine Empfehlung ist zunächst der Kauf von Seifenblasen, so hast du direkt das passende Set daheim, welches du wiederverwenden kannst. Des weiteren kannst du die kleinen Behältnisse der Seifenblasen perfekt transportieren, so z. B. in deiner Tasche oder Rucksack. Damit sorgst du auch auf Ausflügen für Seifenblasen-Spaß.

Nun geht es los, du brauchst:

  • Pustestab/Blasring/Strohalme und Behältnis (wie schon erklärt)
  • 4 Tassen warmes Wasser
  • 1/2 Tasse Zucker
  • 1/2 Tasse Spülmittel

Nein, nicht irgendein Spülmittel – sonst funktioniert es einfach nicht!!!

Nachdem ich das hier aufgeführte Seifenblasen-Rezept mit irgendeinem Spülmittel ausprobierte hatte, und kaum bis gar keine Seifenblasen pusten konnte, befragte ich Dr. Google. Bei meinen Recherchen – jetzt folgt Werbung – stieß ich auf das Fairy Spülmittel. So kaufte ich das Fairy Ultra Plus Konzentrat und darin lag tatsächlich die Lösung. Hurra!

Hiermit sollten dir bei guten Windverhältnissen auch Riesen-Seifenblasen gelingen!

Nun mischt du deine Seifenblasenlauge:

Am besten benutzt du hierfür ein Vorratsglas, auf dass du erst einmal verzichten kannst, und welches sich gut verschliessen lässt.

In dieses kommt als erstes die halbe Tasse Zucker, welches du jetzt mit dem warmen Wasser gut umrührst, so dass sich der Zucker auflösen kann. Zum Schluss folgt das Spülmittel. Bitte benutze das Richtige, sonst war alles umsonst.

Dem Seifenblasen-Spaß steht nun nichts mehr im Wege!

Nun kann es losgehen! Na ja fast!

Beachte bitte, dass das Pusten von Seifenblasen und damit auch die Anzahl und Größe der Seifenblasen immer ein wenig von den Windverhältnissen abhängig sind. Es ist gut möglich, dass dein Kind Probleme beim Pusten von Seifenblasen hat. Mein Sohn Silas hat den Dreh z. B. noch nicht richtig raus, obwohl er schon Luftballons aufblasen kann. Savannah hingegen, hat noch nie einen Luftballon aufgeblasen, ist eine kleine Meisterin der Seifenblasen.

Den Kindern macht es übrigens auch total Spaß Seifenblasen einzufangen und schau mal, trotz Mini-Pustering sind unsere Seifenblasen doch wirklich groß oder?

In diesem Sinne viel Erfolg und Freude beim Ausprobieren, und schreib doch kurz, ob dir die Seifenblasen gelungen sind.

Deine

Text und Fotografie © Nadja Moutevelidis

 

 

 

 

 

 

Malen mit Fingermalfarben – Beschäftigungsidee für Kinder
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Guten Morgen! Wie spät haben wir jetzt eigentlich? Nach der Winterzeit?

Seit gestern stellt nicht die Corona Pandemie unser Familienleben auf den Kopf, sondern die Zeitumstellung. Zugegeben, das ist mal eine willkommene Abwechslung, aber für viele Familien mit kleinen Kindern ist die Zeitumstellung immer wieder sehr nervenaufreibend. Gestern wollten Savannah und Silas z. B. gar nicht zu Mittag schlafen. Der Ess- und Schlafrhythmus der Kinder war gestern insgesamt aus der Waage.

Tja und heute? Heute bin ich früh aus den Federn gefallen und werde vermutlich im Laufe des Vormittags vor Müdigkeit einknicken, während Savannah und Silas voller Lebendigkeit auf unserem Sofa herumhüpfen.

Ja, das dürfen sie. 

Gestern allerdings haben wir mit Fingermalfarbe gemalt!

Das ist übrigens eine tolle Beschäftigungsidee, nicht nur für Kindergartenkinder. Fingerfarben kann man zudem relativ günstig erwerben. Wir durften die Fingermalfarben Art & Fun von Simba für unter 10 Euro testen. Es handelt sich hierbei um ein Set mit 10 Malvorlagen und vier verschiedenen Fingermalfarben in Rot, Gelb, Blau und Grün.

Die Farben lassen sich superleicht auftragen, sind eher dickflüssig, und farbintensiv. Glücklicherweise ließ sich die Fingermalfarbe anschließend auch gut aus den Händen und den Gesichtern von Savannah und Silas entfernen. An dem ein oder anderen Finger musste allerdings etwas hartnäckiger geschrubbt werden, da hier die Farbe teilweise eingetrocknet war, wenn einer meiner Künstler eine kurze Pause brauchte.

Das Malen mit Fingermalfarben ist natürlich selbsterklärend. Eine Sache möchte ich euch aber unbedingt ans Herz legen.

Fingerfarben-Spaß braucht Vorbereitung!

Vermutlich werdet ihr es nicht ganz vermeiden können, dass die Kleidung eures Kindes hier und da Farbtupfer hat. Ihr könnt aber eurem Kind eine Schürze umlegen oder so eine Art Ganzkörperanzug. Alte Zeitung eignet sich bestens, um den Untergrund großflächig abzudecken, denn hier verteilt sich die Farbe auf jeden Fall. Vielleicht habt ihr ja sogar eine abwaschbare Tischdecke zu Hause. Eine Wachstuchtischdecke kommt bei uns immer zum Einsatz, wenn die Beiden kreativ sind, und z. B. mit Buntstiften malen. Hier lässt sich alles ratze-fatz einfach mit einem Feuchttuch, wenn ihr habt, abwischen.

Gebt eurem Kleinkind nicht den ganzen Farbtopf, sondern verteilt am besten immer etwas Farbe auf den Deckel. So wird der Farbtopf nicht aus Versehen umgekippt und euer Kind verteilt auch nicht zu viel Farbe auf seiner Malvorlage. Auch, wenn die Fingermalfarbe günstig im Kauf ist, so möchtet ihr ja noch länger Fingermalfarbe zu Hause haben oder?

Zu guter Letzt. Verwahrt die Fingerfarben an einem sicheren Ort auf, an dem euer Kind nicht dran kommt.

Malen mit Fingermalfarben macht Kindern Spaß!

Das kann ich euch ohne wenn und aber garantieren. Hier und da braucht ihr vermutlich etwas stärkere Nerven, aber die gute Nachricht ist.  Euer Kind wird ein glücklicher kleiner Picasso sein.

In diesem Sinne habt einen schönen Tag und schaut doch mal auf meine Startseite. Dort gibt es einen 20 % Gutschein, den ihr für die Fingermalfarben von Art & Fun anwenden könnt.

Eure

 

Das Produkt wurde mir für eine ehrliche und unabhängige Produktbewertung zur Verfügung gestellt. Kooperation mit dem Spielzeugportal Toy Fan.  

Dort findet ihr übrigens viele weitere tolle Spielzeugempfehlungen.

Text und Fotografie © Nadja Moutevelidis

 

 

 

 

Corona – Wenn der Atem der Welt ganz leise wird

Es ist leise geworden. Beinahe so, als würde der Atem unserer Welt kaum noch vorhanden sein. So fühlt es sich für mich ganz persönlich an, UND DAS ist gespenstisch, surreal und beängstigend.

Auf öffentlichen Wegen sehe ich vereinzelt noch Menschen,

aber es ist, als würde niemand von uns so wirklich existieren. Schon gar nicht, der Mensch, der gerade an uns vorbeigeht. Sein und auch das eigene Verhalten sind auf ABSTAND programmiert. Peinlich ist man bemüht in einem großen Bogen auszuweichen und schaut dabei am besten auch direkt zu Boden.

Das ist “the best way”.

Das macht mich nachdenklich und ich bin auch etwas beunruhigt.

Wie groß ist die Angst vor einer möglichen Infektion von Covid 19 wohl für die meisten von uns? Würden wir noch dazu fähig sein im Notfall Erste Hilfe zu leisten? Was wäre, wenn auf diesen öffentlichen Wegen z. B. ein Mensch zusammenbricht? Was, wenn mir, meinem Mann oder den Kindern etwas passiert?

Beim Einkaufen stoße ich nicht nur vermehrt auf leere Regale,

sondern auch auf Menschen mit Atemschutzmasken und Schutzhandschuhen.

Sollte ich auch Schutzhandschuhe tragen?

Der gewohnte Gang zum Supermarkt fühlt sich auf einmal fremd an. Außerdem dauert jetzt alles doppelt so lang, da es entweder Einlasskontrollen gibt, Sicherheitsabstände einzuhalten sind, oder man die gewünschten Lebensmittel verstärkt suchen muss.

Ich bezahle mit meiner EC-Karte und bin froh, wenn ich wieder im Auto sitze. Die Kinder bleiben ab sofort, auch bei kleineren Einkäufen, die ich sonst zu Fuß mit ihnen erledigt habe, zu Hause bei ihrem Papa.

Ich laufe durch Geisterstädte,

so nenne ich sie ab sofort. Das öffentliche LEBEN dieser Städte ist verschwunden. Ich blicke in leere Schaufenster und Straßencafés. All diese Lebendigkeit fehlt mir so sehr! 

Ich habe mich so auf den Sommer mit meinen Kindern gefreut und auf Zitronen- und Schokoeis aus unserer Lieblings-Eisdiele…

Mein Blick wandert zu den Wohnhäusern,

an denen ich vorbei laufe. Ich sehe niemanden am Fenster stehen oder auf dem Balkon sitzen. Das fällt mir verstärkt auf. Dabei frage ich mich, wie einsam die Menschen sind, die hier wohnen. Dabei denke ich vor allen Dingen an die Menschen, die niemanden haben. Die alleine sind. Die Menschen, die krank sind. Dazu zählen auch die psychisch labilen Menschen in unserer Gesellschaft. Dabei muss ich auch an meine Arbeitskollegin Karin denken, mit der ich vor meiner Elternzeit auf der gleichen Serviceeinheit bei der Justiz gearbeitet habe. An dem Tag, als Karin Selbstmord begangen hat, schrieb sie mir noch eine liebe Whats-App-Nachrich zu meinen Kindern. Karin litt jahrelang an Depressionen, aber sie war in Behandlung, und hatte soweit alles im Griff. Bis der Corona-Virus in unseren Medien beängstigend immer größer und präsenter wurde.

Zu Hause angekommen

laufe ich mit Savannah und Silas die Treppen nach oben in unserem Mehrfamilienhaus. Auf der ersten Etage angekommen fragen die Beiden nach Oma und Opa, denn meine Eltern – Risikogruppe – wohnen bei uns mit im Haus. Ein echter Mehrwert für uns als Familie. Ja, eigentlich…

Savannah und Silas haben einen festen Tag in der Woche, wo sie ihre Großeltern besuchen. Auch sonst sehen die Beiden Oma und Opa oftmals auf unserem Hof oder im Garten und laufen auf meine Eltern zu. Jetzt allerdings erfinde ich jeden Tag neue Ausreden, warum sie NICHT zu Oma und Opa dürfen. Diese Situation ist keineswegs schön und ist belastend. Savannah und Silas haben immer wieder mal eine Mini-Schnupfnase, so dass ich das Immunsystem meiner Eltern nicht belasten möchte.

Ich habe ein schlechtes Gewissen,

wenn Savannah und Silas wieder etwas länger Kinderstunde schauen dürfen. Es ist mir sonst aber nicht möglich den Haushalt etwas auf Vordermann zu bringen, oder auch das Essen für uns als Familie vorzubereiten. Hinzu kommt, dass ich immer wieder mein iPhone in Händen halte. Immer wieder schaue ich nach aktuellen News zum Corona Virus. Es ist wie eine Sucht.

Meine Gedanken, aber auch Sorgen und Ängste

sind in all diesen Tagen so geballt wie noch nie zuvor. Ich sorge mich um die Selbständigkeit meines Mannes. Schaue dabei auch über den Tellerrand und denke dabei an all die kleinen Solo-Künstler, Selbständigen und kleineren, mittelständischen Unternehmen. Wie lange können sie noch existieren? Stürzen wir alle geradewegs in eine große Wirtschaftskrise? Wie verbringen wir die nächsten Tage oder gar Wochen? Folgen neben dem Kontaktverbot noch Ausgangssperren? Was ist richtig, was ist falsch? Was soll ich überhaupt noch denken? Sind Fakten, wirkliche Fakten? 

Angst, dass ich selbst, mein Mann oder unsere Kinder mit dem Corona Virus infiziert werden könnten, habe ich allerdings nicht. Ich denke, dass ist der einzige Weg Immunität zu erlangen, denn einen Impfstoff wird es so schnell nicht geben, und der Corona Virus wird auch nicht einfach so verschwinden. Vermutlich bleibt er, wie es auch die Influenza tut.

Angst habe ich jedoch vor der Präsenz der andauernden Corona-Krise und der damit verbundenen Berichterstattung in unseren Medien oder auf sozialen Netzwerken. Vor Panikmache und was diese Panik, aber auch Angst, mit uns Menschen machen wird, wenn nicht bald – auf welche Art und Weise auch immer – etwas Ruhe und Normalität einkehrt.

Die Lebendigkeit meiner Kinder und ihr Lachen

holt mich immer wieder zurück aus meinem Gedankenkarussell. Unser Familienleben ist gerade nicht mehr so bunt und lebendig, wie es noch vor wenigen Wochen war. Schließlich verbringen wir die meiste Zeit zu Hause. Das ist nicht immer einfach. Ich versuche meinen Kindern unseren Familien-Alltag in dieser Zeit so schön wie möglich zu gestalten, auch wenn ich spüre, dass ich jeden Tag mehr an meine Belastungsgrenze stoße.

Ich bin dankbar für jeden Tag, an dem die Sonne scheint, und wir in den Garten gehen können. Auch versuche ich positiv zu denken und mein inneres Gleichgewicht in Balance zu halten. Trinke viel Ingwertee, ein kleiner Booster, für mein Immunsystem neben viel Bewegung an der frischen Luft.

Das Leben muss weiter gehen oder?

Ps: Zu diesem Beitrag gibt es mal ein Schwarz-Weiß-Foto. Gerade ist mir einfach nach Schwarz-Weiß. Das Foto entstand vor wenigen Tagen in unserem Hausflur, als Savannah ihre Oma durch die Glasscheibe unserer Haustür sah.

Versucht ruhig und gelassen zu bleiben, in einer Situation, die wir momentan nicht ändern können.

Eure

Text und Fotografie © Nadja Moutevelidis

 

Rausfallschutz für das Kinderbett – ja oder nein?

Noch vor wenigen Wochen beschäftigte mich eine Frage extrem.

Rausfallschutz für das Kinderbett – ja oder nein?

Ich war wirklich hin und her gerissen. Das kann ich dir sagen.

Zu diesem Zeitpunkt schliefen Savannah und Silas noch in ihren Gitterbetten bei uns im Schlafzimmer. Nie mussten wir uns als Eltern darum sorgen, dass sie aus dem Bett fallen könnten. Jetzt allerdings stand eine große Veränderung für uns alle bevor. Savannah und Silas sollten bald in ihrem Kinderzimmer schlafen, welches sich eine Etage über uns befand. Es fehlten nur noch die großen Betten, und diese waren schon bestellt.

Und das ohne Rausfallschutz oder einem Bettschutzgitter.

Wie wäre es mit einem mobilen Rausfallschutz?

Ein Kinderbett mit integriertem Rausfallschutz oder Bettschutzgitter kam für mich von vornherein nicht in Frage. Allerdings überlegte ich lange, ob so ein mobiler Rausfallschutz für das Kinderbett der Beiden in Frage käme. Schließlich kann man einen derartigen Rausfallschutz auch prima mit in den Urlaub nehmen, und ihn so für die Hotelbetten der Kinder nutzen. Er wird ja schließlich nur unter die Matratze geklemmt. Bei all diesen Überlegungen war ich mir zudem auch sicher, dass sich so ein Rausfallschutz auch später super bei Ebay Kleinanzeigen oder auf Mamikreisel verkaufen lässt.

Was war allerdings in puncto Sicherheit?

Welche Mutter wünscht sich nicht, dass sein Kind sicher und geborgen in seinem Kinderbett schläft? Natürlich wünschte ich mir das für meine Kinder, und muss dazu sagen, dass Savannah und Silas genau aus diesen Gründen so lange bei uns im Schlafzimmer schliefen.

Allerdings war es mir auch sehr wichtig, dass Savannah und Silas ihre Grenzen kennenlernten, und eine Grenze war bald zum Greifen nah. Ihre neuen Kinderbetten waren auf die Abmessungen 90 x 200 cm begrenzt und der Lieferstatus aus dem Versandhaus sollte sich bald ändern:

“Wir haben gute Nachrichten. Ihre Ware wird bald verschickt”.

Letztlich kein Rausfallschutz – Meine persönliche Erfahrung

Wie es diese Überschrift vermuten lässt, haben die Kinderbetten von Savannah und Silas auch keinen “mobilen” Rausfallschutz. Eben, weil die Beiden lernen sollen, dass ihr Bett eine Begrenzung hat. Das geht nun mal ohne Rausfallschutz am besten oder?

Wie du auf diesem Foto siehst, haben wir den Boden gut gepolstert. So besteht absolut kein Verletzungsrisiko, falls Savannah und Silas mal aus ihren Betten fallen.

Seit ca. 5 Wochen schlafen Savannah und Silas in ihren neuen Kinderbetten in ihrem eigenen Zimmer. Auf dem Boden haben wir ihre alten Babymatratzen von 140 x 70 cm ausgelegt und ein paar Decken und Kissen. Das Ganze sieht natürlich etwas chaotisch und unordentlich aus, aber so kann einfach nichts passieren.

Siehst du die Bettschlange unter dem Bettlaken? Dadurch entsteht eine kleine Erhöhung, ähnlich wie es bei einem Rausfallschutz der Fall ist. Du kannst auch ein Handtuch nehmen, und es unter das Laken klemmen.

Zusätzlich haben wir die Bettschlangen aus ihren alten Gitterbetten unter das Bettlaken gelegt, um so eine Erhöhung zu erzeugen. Diesen Tipp hatte ich selbst von einer Mama erhalten. Dieser Hack ersetzt meiner Meinung nach jedoch nicht wirklich einen Rausfallschutz. Da sich die Kinder immer wieder mal drehen und wenden beim Schlaf verrutscht die Bettschlange natürlich auch mal gerne und fällt seitlich ab. Es mag aber sein, dass die Beiden im Schlaf sehr wohl die Bettschlange spüren, die sie daran ermahnt, dass ihre Bettgrenze erreicht ist.  Wäre also schon möglich.

Nun mein Fazit nach nach ca. 5 Wochen ohne Rausfallschutz

In der ersten Woche fielen Savannah und Silas ständig aus ihren Betten und das mehrfach in der Nacht. Wir legten unsere Kinder immer wieder in ihre Betten zurück. Das Rausfallen verlief übrigens meistenteils geräuschlos und von ihnen selbst unbemerkt. Seelenruhig schliefen sie dann einfach auf den gut ausgepolsterten Boden weiter.

In der zweiten Woche wurde es schon viel besser. Sie fielen zwar noch aus ihrem Bett, aber auch nicht mehr jede Nacht. Das war schon wirklich toll.

Mein Fazit heute ist: Ich bin mega happy und stolz auf die Beiden, DENN:

Seit gut drei Wochen fallen Savannah und Silas nicht mehr aus ihren tollen Betten. Es scheint so, als hätten Savannah und Silas tatsächlich gelernt, dass ihr Bett eine Begrenzung hat. Hinzu kommt, dass sich vor allen Dingen das Einschlafverhalten bei Savannah drastisch zum Positiven verändert hat. In der Vergangenheit hatte ich immer wieder mal Probleme, dass sie zeitig einschlief, und habe wirklich viel probiert. Dazu habe ich auch einen Artikel veröffentlich, der 10 Einschlaftipps beinhaltet, und hier nachzulesen ist.

Was ich mir wünsche ist,

dass dir dieser persönliche Erfahrungsbericht bei der eigenen Entscheidung “Rausfallschutz ja oder nein” behilflich ist. Ich denke auch, dass das Alter deines Kindes eine große Rolle spielen wird, ob ein Rausfallschutz zunächst einmal Sinn macht. Des weiteren spielt auch das ausgewählte Model des Kinderbettes eine große Rolle. Bei den hier gezeigten Bildern siehst du, dass meine Zwillinge nur von einer Seite aus ihrem Bett herausfallen können. Als Familie haben wir uns bewusst für diese wunderschönen Betten mit viel Stauraum und Ablagemöglichkeiten entschieden.

Ich wünsche dir trotz der aktuellen Lage ein entspanntes, und schönes, Familien-Wochenende.

Bis bald

Text und Fotografie © Nadja Moutevelidis

 

Mein Kind möchte nicht die Zähne putzen – und nun?

Das Thema Zähne putzen, vor allen Dingen das NICHT PUTZEN wollen, war eine zeitlang ein wunder Punkt in unserer morgendlichen Familien-Routine. Zumindest für mich.

Da war mein Sohn Silas:

Silas fand seine Zahnbürste von Anfang an toll – so auch das Zähne putzen. Mit etwa zwei Jahren tauschte er seine Kinderzahnbürste gegen eine elektrische Kinderzahnbürste. Schließlich putzten Mama und Papa ihre Zähne auch so.

Dann gab es noch meine Tochter Savannah:

Savannah fand ihre Zahnbürste keineswegs toll. Sie schrubbte mit ihrer Zahnbürste lieber die Fliesen im Bad als ihre Zähne. Gerne rannte sie mit ihrer Zahnbürste auch aus dem Bad, um diese schließlich irgendwo in unseren vier Wänden zu verstecken. Wohl mit der Hoffnung, dass ich ihre Zahnbürste nicht finden werde.

Ich kann euch gar nicht sagen, was ich alles versucht habe, um meiner Tochter Savannah die Zähne putzen zu können. Nichts half, und die morgendliche Routine im Bad war ein einziges Drama. Es endete oft damit, dass sich Savannah schließlich weinend, verzweifelt, wütend und voller Trotz zu Boden warf.

Dieses Kind wollte einfach nicht seine Zähne putzen und für mich war das zu Anfang schwer zu akzeptieren.

Denn – ich wusste es geht auch anders!

Ich hatte ja den Vergleich. Da war mein Sohn Silas. Binnen weniger Minuten war dieses Kind morgens im Bad fertig. Es hatte sich die Zähne geputzt, die Hände gewaschen und das Gesicht. War bereit für den Kindergarten.

Savannah jedoch schaffte es regelmäßig unseren Zeitplan durcheinanderzubringen. Sie stellte meine Geduld regelmäßig auf Probe und mein Nervenkostüm war ziemlich flatterig.

Mega unentspannt startete ich so oftmals in den Tag und allein der Gedanke an das morgendliche Zähne putzen bei Savannah stresste mich enorm, bevor wir überhaupt im Bad angekommen waren.

Vielleicht kommt dir das alles bekannt vor?

Mein Kind möchte nicht die Zähne putzen – und nun?

Ehrlich gesagt, habe ich mir die Frage sehr oft gestellt.

Ich wollte nicht, dass Savannah ohne Zähne putzen das Haus verließ. An manchen Tagen tat sie es aber. An diesen Tagen fühlte ich mich machtlos und gab mich erschlagen. Dieser kleine Mensch hatte es geschafft.

Meine Tipps und Tricks beim nicht Zähne putzenden Kleinkind!

Kaum vorstellbar, dass es heute diesen Post auf meinem Mamablog gibt. Ich gebe hier tatsächlich Tipps und Tricks rund um das nicht Zähne putzende wollende Kleinkind. Denn: Ich habe es geschafft oder besser gesagt WIR, denn ist es nicht echte Teamarbeit, wenn dein Kind auf einmal seine Zähne halbwegs gerne putzt?

Das sieht doch ganz gut aus oder? Vor einigen Wochen wäre ein derartiges Foto unvorstellbar gewesen.

Diese 10 Tipps und Tricks helfen vielleicht auch dir:

  • Nimm den Druck raus. Sicherlich hast du schon selbst die Erfahrung gemacht, dass dein Kind ein ungeahntes Gespür für deine eigene Grundstimmung hat und diese gerne auf seine Art und Weise annimmt. Auf Druck reagiert es mit Gegendruck. Wenn dein Kind nicht die Zähne putzen möchte, dann gebe ich dich zunächst geschlagen. Dann werden die Zähne halt nicht geputzt! Mal ehrlich, ist es vielleicht heute nicht wichtiger, dass ihr beide – du und dein Kind – einen entspannten Morgen habt? Das tut so gut und ist wie ein kleiner Neustart, wenn ihr dann morgen oder gar ein paar wenige Tage später wieder das Zähne putzen versucht.
  • Akzeptiert dein Kind seine Zahnbürste nicht, so mag es seine Zähne evtl. mit einer elektrischen Kinderzahnbürste putzen? Vielleicht putzt du ja sogar deine Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste und dein Kind möchte einfach mehr wie du sein? Andere Möglichkeit: Beim nächsten Einkaufen lasse dein Kind die Zahnbürste aussuchen. So hat es ein kleines Mitspracherecht und auch du suchst ja deine Zahnbürste schließlich eigenständig aus oder?
  • Dein Kind akzeptiert immer noch nicht seine Zahnbürste? Nimm einen Klecks Zahnpasta auf deinen Zeigefinger oder auch Mundpflege Fingerling (gibt es bei Drogeriegeschäften zu kaufen) und versuche so deinem Kind die Zähne zu putzen. Das klappte bei Savannah so immer prima.
  • Eine neue Zahnpasta kann helfen. Persönlich bin ich kein Fan davon, wenn eine Zahnpasta ein wenig nach Erdbeere schmeckt, aber das muss ich ja auch nicht sein. Hauptsache dein Kind mag seine neue Zahnpasta, ob nun mit Erdbeer- oder Minzgeschmack.
  • Sieht sich dein Kind beim Zähne putzen? Bei uns im Bad hängt ein kleiner runder Fliesenspiegel (siehe Foto). Damit sieht sich vor allen Dingen Savannah beim Zähne putzen und ich habe das Gefühl, dass sie so mehr sieht und begreift, was sie da tut.
  • Das Zahnputzlied. Savannah ist ein musikalisches Kind. Sie liebt es sich zur Musik zu bewegen und singt total gerne. Ganz spannend findet sie es, wenn Mama das Zahnputzlied singt und sich dazu im Rhythmus bewegt. Schnell flitzt sie ins Bad und möchte, während ich singe, ihre Zähne putzen. Wie könnte sich dein Zahnputzlied anhören? Sicherlich wirst du hierzu auch auf diversen Kanälen, wie z B. Youtoube, was finden.
  • Das Zahnputzbuch. Liebt dein Kind Bücher? Vielleicht ist dann tatsächlich ein Zahnputzbuch die Lösung. So kannst du deinem Kind das Zähne putzen näher bringen und hast Bilder, die du ihm rund um das Thema Zähne putzen zeigen kannst.
  • Die Zahnputz-App. Wir leben in einem digitalen Zeitalter. Natürlich gibt es auch diverse Zahnputz-Apps. Vielleicht ist das für euch der richtige Weg?
  • Das Kind loben und animieren. Rede deinem Kind immer wieder gut zu und erkläre ihm, warum es wichtig ist, dass es seine Zähne putzt. Lobe dein Kind schließlich auch, wenn es erste Schritte in die richtige Richtung macht.
  • Deine Zähne schon geputzt? Putzt eure Zähne gemeinsam. Stärkt das WIR. Ein schöne Morgenroutine: Das gemeinsame Zähne putzen. So macht das Zähne putzen deinem Kind einfach mehr Spaß.

Ich freue mich,

wenn dir einer der hier genannten Tipps und Tricks helfen konnte. Schreibe mir dann gerne einen Kommentar. Dir hat der Beitrag gefallen? Dann lasse es mich wissen. Über was könnte ich als nächstes schreiben? Was interessiert dich brennend? Gerne gehe ich auf deine Wünsche ein.

Bis bald, deine

 

 

 

Text und Foto @ Nadja Moutevelidis

 

Ein Freizeittipp für Familien – Der Ruhr Park in Bochum
Werbung  ohne Auftrag

Bei diesem Beitrag geht es NICHT um das Thema Shopping. War das etwa dein erster Gedanke? Schließlich ist der Ruhr Park ja ein Einkaufszentrum, welches du vermutlich kennst.

Dein Portemonnaie darfst du also gerne zu Hause lassen!

Siehst du. Bei diesem Post geht es wirklich nicht darum, dir den Ruhr Park Bochum als Einkaufsparadies schmackhaft zu machen.

Ein Freizeittipp für Familien – Der Ruhr Park in Bochum

Bald steht das Wochenende wieder vor der Tür.

Was hälst du davon, wenn du mit deinen Lieben an diesem Sonntag mal den Ruhr Park in Bochum besuchst? Die Geschäfte haben geschlossen und der Ruhr Park ist nicht überfüllt. Als Familie könnt ihr hier ganz entspannt durch die zum Teil überdachte Einkaufspassage bummeln. So seid ihr auch bei nicht ganz optimalen Witterungsverhältnissen, wie z. B. Regen, geschützt.

Kinder haben die Möglichkeit sich am Spielplatz an der L’Osteria auszutoben. Hier gibt es eine Rutsche und viele Klettermöglichkeiten. Optimal ist dieser Spielplatz für Kinder ab einem Alter von zwei Jahren. Der Boden besteht hier übrigens aus vielen kleinen Kieselsteinen, was den Vorteil hat, dass die Schuhe sauber bleiben. Im Herbst oder Winter ist das für uns Mamas doch ein Segen oder? Im Frühjahr oder Sommer empfehle ich bei Besuch dieses Spielplatzes jedoch eher geschlossene Schuhe. Sonst verirren sich die kleinen Kieselsteine in euren Sandalen, was unschön ist.

Der Ruhr Park bietet noch ein paar weitere Spielflächen für Kinder, die bei einem Sonntagsausflug frei zugänglich sind.

Mein Mama-Tipp – Laufrad nicht vergessen

Liebt es euer Kind Laufrad zu fahren oder ist vielleicht sogar Laufrad Anfänger? Vielleicht fährt es ja schon Fahrrad oder ist total vernarrt in sein Bobby Car?

Dann empfehle ich euch das Laufrad einfach mitzunehmen, denn der Ruhr Park hat einen perfekt asphaltierten Untergrund. Kleine Fahr-Anfänger starten hier richtig durch. Das war bei Savannah und Silas nämlich auch so. Am Anfang war die Begeisterung für ihre neuen Laufräder nicht ganz so groß, wie von uns Eltern erhofft. Klar, ihnen fehlte die Erfahrung, und der jeweilige Untergrund war vermutlich bei ihre Erstversuchen mit dem Laufrad nicht ganz optimal. Anders als im Ruhr Park. Dort hatten sie den Dreh mit ihren Laufrädern ziemlich schnell raus.

Inzwischen sind die Beiden in Sachen Laufrad fahren kleine Profis, und beherrschen auch das Umfahren von Hindernissen, wie z. B. Spaziergänger.

Lust auf ein Eis oder eine Waffel?

Falls ihr ein Eis oder eine Waffel essen möchtet, so hat das Eiscafé Venezia auch sonntags geöffnet. Hier gibt es gegenüber auch ein Mc Donalds, falls es auch Fast Food sein darf.

Was bietet der Ruhr Park noch?

In Sachen Freizeitgestaltung sei hier noch das UCI Kino zu erwähnen. Vielleicht möchtet ihr ja tatsächlich ins Kino?

Einmal im Monat findet auf dem Parkplatzgelände des Einkaufszentrum Ruhr Park auch ein Trödelmarkt statt. Hier findet ihr eher Neuware zu Schnäppchenpreisen.

Mein abschließendes Fazit zum Freizeittipp Ruhr Park für Familien

Ein Ruhr Park Besuch an einem Sonntag oder an Feiertagen lohnt sich meiner Meinung nach für Familien absolut. Ihr könnt hier das ein oder andere Angebot kostenlos nutzen. Geld müsst ihr also nicht ausgeben.

Somit entpuppt sich für mich persönlich ein Ruhr Park Besuch außerhalb der Ladenöffnungszeiten zu einem Spartipp für Familien.

Was denkst du?

Besucht du mit deiner Familie diesen Sonntag den Ruhr Park in Bochum? Hat dir dieser Freizeittipp gefallen? Dann lasse doch bitte ein kurzes Feedback da. So gibt es zukünftig mehr Erfahrungsberichte und Tipps wie diese hier auf meinem Mamablog.

Eine schöne und Woche und bis bald.

Deine

 

 

 

Text und Foto @ Nadja Moutevelidis

Xmas is coming und Naaa Mama macht Pause
Werbung und Gewinnspiel

Wir Mamas wissen doch ganz genau, wie wichtig es ist, dass wir uns auch mal eine Pause gönnen oder? Wie oft scheitern wir allerdings an der Umsetzung? Mir geht es zumindest so.

Naaa Mama – Der Mamablog und die Mama die hier bloggt brauchen jetzt eine Pause

Immer wieder ertappe ich mich im Familienalltag dabei, dass ich den Kindern, aber auch meinem Mann, die Sachen hinterhertragen muss. In unseren vier Wänden herrscht immer etwas Chaos und Unordnung. Zumindest ist das meine Ansicht oder ich habe einfach gute Augen – seufz.

So räume ich also das Geschirr in die Spülmaschine, hebe die Brotkrümel vom Boden auf, ordne die Kissen auf dem Sofa und falte u. a. unsere Kuscheldecke wieder zurecht. Auf dem Weg in die zweite Etage zum Büro lege ich einen Zwischenstop ein. Hier hefte ich den Papierkram in die entsprechenden Ordner ab und lege die Alltagskleidung der Kinder wieder ordentlich in den Schrank zurück.

An manchen Tagen herrscht in meinem Kopf ein heilloses Durcheinander. Oft führt dieses Durcheinander bereits zu Beginn dazu, dass ich mich total überfordert fühle.

Dann noch dieser Weihnachtsstress…

Was ist bloß auf den Straßen los??? Definitiv brauche ich jetzt länger mit dem Auto um von A nach B zu gelangen. Mein Blick während der Autofahrt wandert zu den weihnachtlich geschmückten Häuserfassaden. Ob deren Besitzer bereits in Weihnachtsstimmung sind? Jedenfalls lässt diese ganze vorweihnachtliche Weihnachtsglitzern es vermuten oder?

Bist du bereits in Weihnachtsstimmung?

Ich bin es definitiv noch nicht trotz. Daran ändert auch unsere Weihnachtsdeko nichts. Je näher Weihnachten rückt, umso mehr habe ich das Gefühl, ich muss noch soooo viel erledigen. Die Weihnachtsgeschenke müssen auf jeden Fall noch besorgt werden, die Wohnung muss mal so richtig auf Vordermann gebracht werden, ich muss unbedingt auch mal wieder zum Frisör, etc. etc. etc.

Ich mach jetzt einfach mal eine Pause

Bin besinnlich! Na gut, ich versuch es. Die letzten wenigen Tage des Jahres mache ich jetzt öfters mal eine Pause. So der Vorsatz! Ganz für mich! Bringe dabei dieses heillose Durcheinander in meinem Kopf wieder in die richtige Richtung. Trinke heißen Kakao und esse Kekse mit Genuss. Tanke frische Energie bei einem Spaziergang an der frischen Luft. Nehme jetzt öfters mal ein heißes Bad, auch wenn ich morgens noch unter der Dusche stand. Ich war noch nicht auf dem Weihnachtsmarkt. Da muss ich unbedingt hin.

Bei all diesen schönen Gedanken und Ideen gerate ich ein wenig in Vorfreude. Ja sogar in weihnachtlicher Vorfreude. Schließlich ist heute Nikolaus. Der perfekte Start also um endlich auch mal inne zu halten.

Na ja nicht ganz. Ich habe nämlich noch eine Kleinigkeit für den Weihnachtsbaum.

Es gibt etwas zu gewinnen - Der Weihnachtsbaum hat noch Platz für ein Geschenk
Als Mitglied vom Toy Fan Team und in Kooperation mit dem  Toy Fan Club  verlose ich das Angelspiel vom Spielwarenhersteller Simba Toys.

Beantworte mir folgende zwei Fragen, um am Gewinnspiel teilzunehmen.

 Bist du schon in Weihnachtsstimmung? Wann hattest du Zeit für dich, z. B. in Form einer Pause, für mindestens 30 Minuten? 

Beachte bitte die Teilnahmebedingungen:

 Teilnahmeschluss ist Donnertag, 11.12.2019  um 18:00 Uhr. 

Der Gewinner wird nach dem Zufallsprinzip ausgelost und binnen 48 Stunden per Email über seinen Gewinn informiert. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Deine hier hinterlassene Email-Adresse bei der Kommentarfunktion wird nur im Zuge dieses Gewinnspiels gespeichert und nicht veröffentlicht. Nur so kann ich dich über deinen Gewinn informieren. Im Falle eines Gewinns wird deine Email-Adresse an den Toy Fan Club weitergeleitet. Über diese bzw. Mitwirkende erhälst du dann deinen Gewinn. Gewinnberechtigt bist du, wenn du volljährig und damit voll geschäftsfähig bist. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme dieses Gewinnspiels erklärst du dich mit den hier aufgeführten Teilnahmebedingungen und Weiterleitung deiner Email-Adresse einverstanden.

Ich drücke wie immer die Daumen und wünsche eine besinnliche Vorweihnachtszeit

Deine

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Mit dem Gutscheincode Naaamama sparst du 20 % auf Spielwaren bei den hier u. a. auf dem Gutschein aufgeführten Spielwarenhersteller.

 

 

 

Meine 10 Einschlaftipps für Baby und Kleinkinder  In diesem Artikel möchte ich dir meine 10 Einschlaftipps für Baby und Kleinkinder verraten. 

Seien wir doch mal ehrlich. Das Thema “Schlaf” ist ein ganz großes Thema für uns Eltern und es ist top-aktuell oder? Ja vielleicht sogar eine immer wiederkehrende Baustelle, die es gilt aus dem Weg zu räumen?

Dazu ein Beispiel:

Es gab Zeiten, in denen meine Tochter Savannah für ihre Verhältnisse sehr schnell einschlief. Damit meine ich einen Zeitraum von ca. 15 – 20 Minuten. Das war für mich o.k.

Es gab aber auch Zeiten, da begleitete ich mein Kind monatelang gut eine Stunde in den Schlaf.

Das war für mich nicht mehr o.k. Ich sage dir auch warum.

Der ganze Einschlafprozess kostete mich einfach jede Menge Energie. Zudem war ich müde und erschöpft. Mein Bedürfnis, auf unserem Sofa endlich den Rest des Abends zu entspannen, war wirklich immens groß. Als Mama wurde meine Geduld oft auf eine harte Probe gestellt. Vor allen Dingen dann, wenn ich meine Tochter dabei beobachtete, wie sie innerhalb kürzester Zeit etliche Einschlafpositionen einnahm, so dass mir schon beim Zugucken total wirr im Kopf wurde.

Mein Kind kam offensichtlich nicht zur Ruhe. Mal lag sie zugedeckt in ihrem Bett und dann wieder aufgedeckt. Dann lag sie am Kopfende und dann doch wieder am Fussende des Bettes. Sie hielt ein Stofftier in der Hand, welches sie kurze Zeit später aus dem Bett warf, um es dann doch wieder zu verlangen. So machte sie es auch mit ihrem Schnuller. Es gab zig Augenblicke, da stand sie, wie von einer Tarantel gestochen, ruckartig wieder in ihrem Bett und wollte spielen.

Da, sie ist eingeschlafen! Wie oft habe ich das eigentlich gedacht? So bewegte ich mich schleichend aus unserem Schlafzimmer und hatte hierbei die Rechnung nicht mit meiner Tochter gemacht. So war sie also wieder mal wach und voll da.

Ein Schauspiel, welches auch heute noch zu beobachten ist. Jedoch meinerseits mit dem Bemerken, dass ich definitiv hier die Nase vorn habe.

 Nun bist du sicherlich gespannt auf meine 10 Einschlaftipps oder?  

Meiner Tochter sei es zu verdanken, dass ich über all die Monate viel ausprobieren durfte, und somit meine Erfahrungen als Mama nun weitergeben kann. Diese sind allerdings keine Garantie dafür, dass sie auch bei dir und deinem Kind funktionieren.

So schlafen wir!

An dieser Stelle finde ich es wichtig, kurz auf das Thema “So schlafen wir” einzugehen.

Mit unseren Zwillingen Savannah und Silas schlafen wir gemeinsam in einem Raum. Wir Eltern in unserem Ehebett und unsere Kinder von Anfang an in ihren eigenen Betten. Unser Schlafzimmer ist komplett dunkel. Nur ein kleiner LED-Wecker verrät die Tageszeit. Es gibt also auch kein Nachtlicht und auch bleibt unser Handy draußen.

Zu Weihnachten bekommen Savannah und Silas ihre neuen Betten. Diese werden dann auch in ihrem Kinderzimmer stehen. Es ist gut möglich, dass unsere Kinder dann auch bald in ihrem eigenen Zimmer schlafen werden. Den hierfür richtigen Zeitpunkt dürfen die Beiden allerdings selbst entscheiden. Von uns Eltern wird es hier keinerlei Druck geben, denn Savannah und Silas schlafen seit ihrem 9. Monat durch.

Mit nunmehr 29 Monaten schlafen sie im Durchschnitt ihre 12 Stunden und zu Mittag nochmals ca. 1 1/2 Stunden.

Darauf hast du gewartet oder? Meine 10 Einschlaftipps für dein Kind.

  1. Bevor du dein Kind schlafen legst, solltest du sicher sein, dass es nicht noch Hunger hat oder auch Durst. Das klingt eigentlich simpel, das gebe ich zu. Dennoch neigen wir im Alltag dazu die einfachsten Dinge außer Acht zu lassen. Ich persönlich handhabe es so, dass ich kurz bevor die Kinder zu Bett gehen, beide noch frage, ob sie etwas trinken möchten. In den Zeiten, wo ich das nicht getan habe, gab es tatsächlich Situationen, in denen eines der Kinder länger zum Einschlafen brauchte, weil es noch Durst hatte. Kleinere Kinder machen sich nicht sofort bemerkbar, wenn sie Durst oder Hunger haben. Ich erinnere mich dabei an Momente, in denen ich schon eine Weile Savannah beim Einschlafen begleitete, und sie dann auf einmal sagte, sie habe noch Durst.
  2. Ist dein Kind noch aufgedreht? Hatte es einen langen und aufregenden Tag? Dann ist es durchaus ratsam, dass dein Kind vor dem Zubettbringen die Möglichkeit hat, etwas zu entspannen. Wie wäre es mit einem Bad? Oftmals reicht es schon, wenn man sich gemeinsam als Familie auf das Sofa kuschelt. In den kühleren Monaten schön eingekuschelt unter einer Decke. Hier besteht die Möglichkeit bereits eine Gute-Nacht-Geschichte, frei erfunden oder aus einem Buch, vorzutragen.
  3. Streichle oder massiere dein Kind. Der Effekt ist der Gleiche, wie bei uns Erwachsenen. Sobald unser Partner unsere Füße massiert oder den Kopf grault, vorausgesetzt wir sind schon etwas schlaftrunken, besteht die Gefahr, dass wir auf dem Sofa einschlafen oder? Dein Kind ist da nicht anders. Savannah liebt das volle Programm, so z. B. Ohren kraulen, über das Gesicht streicheln, Füße massieren, Kopf graulen, über den Rücken streicheln UND mit einem sanften Druck die Stirn massieren. Die Druckmassage der Stirn funktioniert gerade dann sehr gut, wenn Savannah noch etwas aufgedreht ist, und Probleme hat zur Ruhe zu kommen. Google mal nach Druckmassage – ist wirklich spannend.
  4. Hand halten. Heißt für das Kind: Mama oder Papa ist da und wirkt beruhigend. Bringt mein Mann die Kinder ins Bett, hält Savannah immer die Hand von ihrem Papa. Das ist ihr Einschlafritual.
  5. Schlaf Kindlein, schlaf. Du musst nicht der größte Sänger sein, um deinem Kind ein Schlaflied vorzusingen. Jeden Abend singe ich meinen Kindern was vor, während sie in ihren Betten liegen. Beide fragen auch gezielt danach, ob ich ihnen wieder was vorsinge. Das Vorsingen ersetzt bei uns übrigens die Gute-Nacht-Geschichte. Vielleicht ist es dir möglich frei zu singen bzw. ein eigenes Lied. Ein Lied was zu deinem Kind passt, zu euch. Dein Kind wird diesen Strophen gezielter zuhören, als einem Lied, welches es ansonsten auch woanders hören kann.
  6. Einschlafgeräusche. Es gab eine Zeit, da funktionierte das prima. Tu so, als ob du schläfst. Dazu gehört alles, was du unter Einschlafgeräusche definierst, auch laut atmen oder eine Art Brummgeräusch, welches ich dir an dieser Stelle leider schlecht vormachen kann.
  7. Sei selbst entspannt. Du möchtest auch mal Feierabend als Mama haben? Ich verstehe dich total. Sei jedoch fokussiert und konzentriert bei deinem Kind. Denke nicht an das schöne gemütliche Sofa oder an die leckere Pizza, die du noch essen möchtest. Diese Gedanken sorgen dafür, dass dein Geduldsfaden schneller reißen wird UND GENAU DAS wird dein Kind sofort merken und ist am Ende genauso unentspannt wie du.
  8. Hast du ein Baby? Schon gepuckt? Die ersten Wochen puckte ich Silas regelmäßig. Hier erfährst du mehr zum Thema pucken.
  9. Pucken hilft nicht? Wie wäre es mit einem Babybjörn oder Babywiege allgemein? In einem Babybjörn konnte ich meine beiden Babys wunderbar beruhigen. Oftmals schliefen sie im Babybjörn ein und wir mussten sie nur noch in ihre Betten legen.
  10. Feste Zeiten. Lege dein Kind zu einer festen Zeit abends ins Bett. Ein fester Rhythmus ist überhaupt das A & O, denn den verinnerlicht sich dein Kind automatisch. Bedenke auch, wenn dein Kind mittags zu lange schläft, wird es abends vermutlich nicht schon um 19:00 Uhr schlafen wollen.

Schlusswort

 Das waren meine persönlichen Einschlaftipps und ich hoffe so sehr, dass ich dir mit diesem Beitrag informative Tipps mit auf den Weg geben konnte. 

Wie immer freue ich mich über dein Feedback. Welcher Einschlaftipp ist für dich z. B. ganz neu und möchtest du unbedingt mal ausprobieren? Welcher Tipp hat vielleicht schon geholfen? Welchen Einschlaftipp für Kinder hast du für mich und meine Leser? Hast du auch Zwillinge oder mehr als ein Kind? Hast du auch ein Vorzeigekind zu Hause, welches in Sachen Schlaf insgesamt total unkompliziert ist, und hast dann noch eine Nachteule daheim?

Lass von dir hören. Bis bald.

Deine

Was mich nervt – Meine Top 7 aus meinem Mama-Alltag

Heute möchte ich mal die rosarote Brille meines Mamaseins ablegen. Es ist nicht immer alles rosarot und ach…wie wunderschön!

Es gibt halt solche und solche Tage. Da wirst du mir sicherlich zustimmen oder? Eigentlich war das schon immer so. Denke mal zurück an die Zeit, als du noch keine Mama warst. Der Unterschied ZUM JETZT ist jedoch ein gewaltiger, denn unser Laune-Barometer ist sehr stark abhängig von der Gemütsverfassung unserer Kinder.

Der wiederum, wenn es ganz auf hart kommt, ist wie ein Jo-Jo. In der einen Minute spielt unser Kind fröhlich mit seinem Spielzeug und in der anderen Minute will etwas nicht so funktionieren, wie es unser Kind es möchte, und das Spielzeug wird durch die Gegend geworfen. Im nächsten Schritt wirft es sich zu Boden, weint lauthals, und lässt sich sehr schwer beruhigen.

Unser Laune-Barometer sinkt, erholt sich später wieder, klettert nach oben, bevor es dann irgendwann wieder nach unten wandert. An Tagen, in denen das laufend passiert, ist unsere Laune dann irgendwann dauerhaft im Keller.  Ergebnis ist:  An diesen Tagen sind wir froh, wenn der Tag bald zu Ende ist. Besser gesagt, wenn unser launenhaftes Kind zu Bett geht, und wir die Füße endlich hochlegen können. Nicht nur unser Laune-Barometer wurde erheblich strapaziert, NEIN wir fühlen uns mega gestresst und ausgepowert.

Gibt es eigentlich Dinge in deinem Mama-Alltag, die dich wiederholt einfach nur nerven? Dinge oder gewisse Abläufe, die z. B. jeden Tag gleich sind? Hat dein Kind eine Macke, Phase oder ein Verhalten, welche dich richtig nerven?

Es nervt – Meine TOP 7 aus meinem Mama-Alltag

Heute möchte ich mal ein wenig aus meinem Mama-Alltag plaudern. Mein Laune-Barometer wird teilweise ganz schön strapaziert. Es ist also nicht verwunderlich, dass meine Nerven im Laufe des Tages oftmals den Tiefpunkt erreichen. Du sollst wissen, dass ich meine Kinder abgöttisch liebe, aber sie haben teilweise ihre kleinen Macken, Phasen oder Verhaltensweisen, die dafür mitverantwortlich sind, wenn Mama mal wieder alle Nerven über Bord geworfen hat.

Wie steht es mit deinen Nerven?

Persönlich denke ich, dass gerade wir Mamas mit kleinen Kindern uns die Hand reichen können. Vermutlich hat eine jede von uns ein Kleinkind zu Hause, dessen Macke, Phase, Verhalten oder einfach Art, uns regelmäßig ein großes Loch im Nervenkostüm reisst. Es scheint also alles normal zu sein und liegt vermutlich am Alter unserer Kinder oder? Sprechen wir also wieder einmal von Phasen??? Savannah und Silas sind übrigens 27 Monate, sind aber in wenigen Tagen 28 Monate alt.

Ich bin also gespannt! Kommt dir das ein oder andere bekannt vor?

7 Tage die Woche – Wann ist ein Ende in Sicht?

 Schnuller-Alarm – die ewige Suche:  Jeden Tag bin ich hin und hergerissen, wenn es um das Thema Schnuller geht. Auf der einen Seite bin ich froh, dass sich sowohl Savannah als auch Silas mit einem Schnuller wunderbar beruhigen lassen. Ein Schnuller hilft uns auch bei der härtesten Trotzphase. Auf der anderen Seite suche ich ständig die Schnuller in unserer Wohnung, in meiner Handtasche, in unserem Rucksack, im Auto und gefühlt überall. Dazu gehören auch Schnullerketten. Wir haben immer Reserve-Schnuller, aber es gibt halt Lieblings-Schnuller. Gerade diese sind ständig und wiederholt im Einsatz.

Mich nervt das ständige Suchen der Schnuller und damit auch Schnullerketten. In der einen Minute möchte Savannah z. B. den Schnuller mit der Eule haben, und in der anderen Minute wirft sie ihn durch die Wohnung. Es vergeht nicht viel Zeit, dann möchte sie genau diesen Schnuller haben. Wieder einmal wird gesucht. Warum kann das Kind den nicht mehr benötigten Schnuller nicht einfach auf den Tisch legen? Erwarte ich zu viel? Ich habe schon überlegt eine Art Schnuller-Bäumchen einzuführen, um so beiden Kindern beizubringen, dass die Schnuller hier ein zu Hause haben. Macht das Sinn? Wer hat Erfahrung?

 Unterwegs im Auto: Hier kommt eine kleine Aufzählung der Dinge, die mich während der Autofahrt nerven:

  • Schon wieder Schnuller-Alarm! Es passiert oft, dass der Schnuller einfach aus dem Mund genommen wird, und dann in der kleinsten Ecke unseres Autos geworfen wird. Sorry, aber ich fahre gerade das Auto. Ich komm nicht an den Schnuller! So meine Erklärung mindestens an ein Kind, wenn ich Pech habe sogar an Beide. Nun ist richtig Rama-Zamba-Stimmung im Auto. Mittlerweile habe ich immer Ersatzschnuller dabei. Das wissen meine Kinder jedoch und fordern diese natürlich ein. Kurze Denkpause:  Schmecken Schnuller eigentlich unterschiedlich? Das habe ich mich oft auch gefragt, da auch zu Hause mal der oder der Schnuller in den Mund genommen wird. Bei langen Fahrten kommt es daher vor, dass ALLE Schnuller irgendwann in den hintersten Ecken unseres Autos liegen. Super oder?
  • Das Kind zieht sich die Schuhe aus.
  • Nun zieht es sich die Socken aus.
  • Das Kind hat Hunger oder Durst. Ich habe nichts dabei oder ich versuche über einen langen Hebel meinem Kind Essen oder Trinken zu reichen. Natürlich dann, wenn es die Verkehrssituation es zulässt. Lautes Weinen ist jetzt vorprogrammiert.
  • Ich stehe im Stau und ausgerechnet jetzt weinen beide Kinder und sind total quengelig. Meine Nerven sind jetzt dünn wie Drahtseil und mein Laune-Barometer kocht fast über. Diese Situation stresst mich enorm.
 Hat mein Kind eine Macke? Bekommt Savannah z. B. einen Keks oder sonst etwas zum Knabbern in die Hand, dann Mama bitte in beiden Händen. Vorher ist sie nicht zufrieden und isst auch nicht! Ganz dramatisch kann es für mich werden, und eben nervig und anstrengend, wenn ich nichts für die zweite Hand habe. Ich bin halt kein Kiosk oder Supermarkt. Derweil hat sie natürlich noch einen Keks in der rechten Hand, denn sie dann aber partout nicht essen will. Es bricht Chaos aus und ich bin wirklich genervt, da ich nicht nachvollziehen kann, warum sie den Keks aus der rechten Hand nicht einfach isst.

Seit einigen Tagen ist zu dieser “Macke” übrigens eine weitere hinzugekommen. Sie hortet Lebensmittel für schlechte Zeiten bzw. für später. Zuletzt hielt sie über eine Stunde ein Stück Banane in der Hand, welches sie nicht aus der Hand gab. Die Banane war inzwischen natürlich total aufgeweicht und sah auch nicht mehr appetitlich aus. Savannah wiederum aß das Stück Banane in einem für sie richtigen Zeitpunkt tatsächlich noch auf.

Etwas Ähnliches passierte gestern Morgen mit zwei Reisswaffeln. Diese nahm sie sogar mit ins Auto auf dem Weg zum Kindergarten. Es gab einen kleinen Trotzanfall, als ich ihr die Reiswaffeln später dann abnehmen musste.

 Thema Haushalt und Spielzeug:  Vielleicht liegt es daran, dass ich ein sehr ordnungsliebender Mensch bin. Ordnung schließt bei mir auch den Punkt Sauberkeit mit ein. Als Mama von zwei kleinen Kindern fällt es mir jedoch schwer Herr der Lage zu werden. Gerade alles reinegemacht, sieht es kurze Zeit später für mich wieder total chaotisch und aufgeräumt aus. Dann die ganzen Krümmel! Dabei war doch gerade alles noch so sauber!

In der Zwischenzeit schieße ich mal wieder unbeabsichtigt ein Spielzeug im hohen Bogen über unsere Wohnung, und muss dabei aufpassen, dass ich mich dabei nicht lang lege. Das passiert mir auch total oft nachts, wenn ich mal auf Toilette muss. Man kann noch sehr aufräumen, aber irgendwo liegt immer noch ein Spielzeug rum. Warum räumen sie ihr Spielzeug eigentlich nicht auf? Immer wieder versuche ich mit gutem Beispiel voranzugehen, und manchmal machen sie tatsächlich auch mit. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie es spannender finden das Spielzeug, z. B. Bausteine, durch die Gegend zu werfen. Achtung mein Laune-Barometer ist wieder im Einsatz.

Dann die Kissen auf unserem Sofa! Während diese kreuz & quer überall auf unseren Boden verteilt liegen, hüpfen Savannah und Silas auf dem Sofa hin und her. Hier muss ich sie ermahnen, da sie immer wilder werden, und einfach auch ein Verletzungsrisiko besteht.

 Thema Essen:  Meine Kinder essen nicht alles. Hin und wieder, das gebe ich zu, stört mich das schon. Kartoffeln z. B. werden bei uns in fast allen Varianten, außer als Rösti oder als Pommes, verschmäht.

Was mich jedoch oft nervt ist, dass erst gar nicht angefangen wird zu essen, wenn ein bestimmtes Spielzeug nicht in greifbarer Nähe ist. Es ist auch nicht immer leicht zu wissen, welches Spielzeugauto z. B. gemeint ist. Zum einen haben wir mehr als nur ein Auto und zum Anderen denke ich oft, dass meine Kinder selbst gar nicht so recht wissen, was gerade eigentlich ihr Problem ist. Savannah bringt es an rasanten Tagen echt fertig, dass sie von mindestens 10 Autos umgeben ist, bevor sie den ersten Bissen tätigt. Ganz toll wird es dann, wenn Silas auch Autos haben möchte. Inzwischen ist das Essen schon beinahe kalt geworden und meine Apple-Watch fragt mich, ob ich im Training bin.

 Ein schwieriges Thema – im Bad:  Nicht 7 Tage die Woche, aber meiner Meinung nach viel zu oft. Weinen und Weglaufen steht auf dem Programm, wenn es darum geht, dass sich Savannah und Silas die Zähne putzen sollen. Gleiches gilt für Hände oder Gesicht waschen. Warum ist das so? So startet bereits der Morgen total dramatisch. Die Kinder weinen und die Apple Watch fragt mich erneut, ob ich im Training bin, da ich natürlich immer wieder versuche, meine Kinder einzufangen.

 Mama mach mal schneller:   Oh ja, das setzen sie fast schon voraus. Wenn meine Kinder unbedingt etwas haben möchten, dann am besten SOFORT. Das kann ganz schön nerven. Oft habe ich dann das Gefühl, sie machen mir richtig Dampf unter dem Kessel. Es gibt so einige Situationen am Tag, in denen ich dann spurte. So eile ich z. B. schnell zum Herd, da sie Hunger haben, um schnell etwas vorzubereiten. Eigentlich dürften sie noch gar keinen Hunger haben. Was für ein Theater! Man könnte meinen, meine Kinder bekommen selten etwas zu essen. Wie sie da stehen so quengelig und weinend und Hunger rufen. Ein Kind zieht mir an den Hosenbeinen und das andere Kind schiebt die Hochstühle an Ort und Stelle. Was für ein Stress, und dann wird gegessen wie ein Spatz.

7 Tage die Woche? Na, bist du auch genervt?

Gibt es Dinge in deinem Mama-Alltag, die wiederkehrend, und dabei auch nervig sind? Hat dein Kind eine bestimmte Macke? Wie gehst du damit um? Erzähl doch mal.

Gerade der Austausch unter uns Müttern ist es doch, der uns zeigt, dass wir alle im gleichen Boot sitzen. Es heißt, die Nerven halbwegs entspannt, alle zusammenzuhalten. Vielleicht gelingt uns das mit etwas mehr Humor?

Was denkst du? Hab eine schöne Woche und bis bald.

Deine

Finde den Ferienluchs und es gibt sogar eine Belohnung
Werbung und Gewinnspiel

Ihr Lieben, heute möchte ich euch Ferienluchs vorstellen.

Der kleine fröhliche und abenteuerlustige Ferienluchs ist nämlich ganz neu bei uns in Dortmund. Er kennt sich noch gar nicht aus und ist auch noch etwas schüchtern. Kein Wunder also, dass er gerade vermisst wird. Vermutlich hat er sich irgendwo versteckt.

Bloß wo? Das darf auf keinen Fall so bleiben!

Finde den Ferienluchs und es gibt sogar eine Belohnung

Ihr müsst mir unbedingt helfen, den Ferienluchs zu finden. Ich habe gehört, dass er bereits in Dortmund angekommen ist. Zuletzt befand er sich nämlich in Städten wie Hamburg, Berlin und Düsseldorf.

 Wer ihn entdeckt, gibt dem Ferienluchs-Team per Instagram-Bescheid. Dazu einfach den Ferienluchs fotografieren, auf Instagram posten und @ferienluchs.de markieren. Der Finderlohn – ein Ferienprogramm-Gutschein im Wert von bis zu 600,0 Euro – wird am 31.10.2019 ausgelost (mehr dazu erfahrt ihr am Ende des Beitrags). 

Wie sieht der Ferienluchs überhaupt aus und was macht ihn so besonders?

Also zunächst einmal zeige ich euch ein aktuelles Bild vom Ferienluchs. Prägt euch sein Gesicht bitte gut ein, so dass ihr auch wisst, mit wem ihr es hier zu tun habt. Schließlich geht es darum ihn zu finden.

Oh je, der Ferienluchs wird vermisst. Hier seht ihr seine aktuelle Vermisstenanzeige. Es gibt sogar eine Belohnung.


Falls ihr euch fragt, was an diesem Luchs so besonders ist, dann möchte ich euch das natürlich verraten. Klar, es gibt viele Luchse, aber eben nur einen Ferienluchs. Dieser süße kleine Luchs ist zudem das Logo vom gleichnamigen Unternehmen.

Ferienluchs – Die Booking-Plattform für Ferienspaß

Gerade die berufstätigen Eltern unter uns, deren Sprösslinge sechs Jahre und älter sind, kennen folgendes Problem. Die Kids haben sechs Wochen Sommerferien und suchen in dieser Zeit natürlich nach Abwechslung und am besten permanenten Spaß in der Ferienzeit. Sie möchten vor allen Dingen etwas erleben. Wir Eltern wünschen uns das auch für unsere Kinder. Einfach jede Menge Ferienspaß und vergnügte ausgeglichene Kinder.

Spätestens jedoch dann, wenn Mama oder Papa selbst wieder arbeiten müssen, fällt es den meisten Eltern schwer seinem Kind noch Abwechslung in der Ferienzeit zu bieten. Das Ganze wird zu einer Herausforderung. Uns Eltern fehlt es oft an Zeit. Wie soll man da noch ein passendes Freizeitprogramm für das Kind selbständig zusammenzustellen? Dem ein oder anderen fehlt es auch an Kreativität oder an Einfallsreichtum. Schließlich soll es etwas Besonderes sein. Das bedeutet wiederum Eigenrecherche im World Wide Web. Ich sag euch – Das ist oftmals sehr mühselig und sehr zeitintensiv.

Welche Alternative gibt es also? Hier kommt mein Tipp!

Wie wäre es mit einer Booking-Plattform für Ferienspaß? Hier finden, vergleichen und buchen Eltern einfach das passende Ferienprogramm für ihr Kind. Ja und genau darum geht es bei Ferienluchs. Ferienluchs soll Eltern helfen das passende Ferien- oder Freizeitprogramm für ihr Kind zu finden. Das Ganze funktioniert online, ist sehr übersichtlich und simpel. Durch die Eingabe der gewünschten Kriterien wie Alter, Zeitraum oder Stadt beginnt die Suche nach einem passendenden Angebot. Diese wiederum werden dann alle auf einem Blick angezeigt, so dass auch ein direkter Vergleich möglich ist. Der Buchungsprozess selbst ist dann ebenso easy.

Wie das Ganze online dann aussieht, zeige ich euch mal eben.

Links ist der Filter, dieser ist unterteilt in Ort, Kategorien, Alter, Datum und Art. Direkt daneben werden dann die passenden Freizeitprogramme angezeigt.

Wie wäre es also mit einem Parkour & Freestyle Ferienprogramm inkl. Ganztagsbetreuung? Lasst euch einfach inspirieren. Garantiert stoßt ihr bei ferienluchs.com auf das ein oder andere Ferien- oder Freizeitprogramm, welches für euch und damit auch für euer Kind absolutes Neuland ist. Ja und genau das ist doch wirklich großartig oder? Wer möchte denn nicht mal etwas Neues und damit Spannendes ausprobieren?

Da Ferienluchs noch wächst, kann es natürlich passieren, dass das passende Ferien- oder Freizeitprogramm mal nicht dabei ist. Hier heißt es einfach kurz abwarten und später eine erneute Suche starten. Das gilt i. ü. auch für die Altersklassen, denn Ferienluchs ist bemüht, auch die passende Booking-Plattform für Eltern von kleineren Kindern zu sein.

Das wünsche ich mir an dieser Stelle sehr, denn ihr wisst ja, dass meine Zwillinge Savannah und Silas erst 27 Monate alt sind.

Falls ihr euch fragt, wer die Idee zu Ferienluchs hatte, so kann ich euch den Namen Charlotte verraten. Mit einem starken Team an ihrer Seite gründete Charlotte im Januar dieses Jahres Ferienluchs.

Ferienluchs findet ihr auch in Städten wie Berlin, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Münster, Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart, Nürnberg und …

Ferienluchs kommt nach Dortmund  – Jetzt Ferienprogramm-Gutschein gewinnen

Ja genau! Super oder? Ferienluchs gibt es ab sofort auch bei uns in Dortmund.

Allerdings hatte ich ja schon erwähnt, dass der Ferienluchs noch ganz neu in unserer Stadt ist. Er scheint sich versteckt zu haben. Na ja jedenfalls habe ich das gehört und DAS DARF auf keinen Fall so bleiben.

Gemeinsam mit dem Team von Ferienluchs brauchen wir eure Hilfe!

Findet den Ferienluchs in unserer Stadt. So habt ihr bereits  jetzt die Chance euch einen Gutschein für zwei Kids (z. B. Geschwister oder Freunde) über ein beliebiges Ferienprogramm zu sichern. Derweil arbeitet das Team von Ferienluchs weiter und wird die Angebotsvielfalt der neuen Städte ausbauen.

So könnt ihr gewinnen!

Wie?

Wer das Ferienluchs-Logo unterwegs entdeckt, fotografiert, auf Instagram hochlädt und @ferienluchs.de markiert, nimmt am Gewinnspiel teil. Hochladen geht im Feed, in der Story oder per Direktnachricht.

Kleiner Tipp: Auf Fahrräder achten, an Sportplätzen umschauen und auch mal auf den Boden gucken.

 

 

 

Wer?

Alle ab 18 Jahren. Wer kein Instagram hat, kann per Whatsapp mitmachen. Ferienluchs-GIF finden oder geschickt bekommen und weiterleiten an Tel. 089 215394714.

Was?

Ein Gutschein im Wert von bis zu 600,00 € für zwei Plätze in einem beliebigen Ferienprogramm, das innerhalb des nächsten Jahres auf ferienluchs.com angeboten wird. Der Gutschein ist nur auf ferienluchs.com einlösbar.

Wann?

Die 25 Gewinner werden am 31.10.2019 in einer Live-Verlosung über den Ferienluchs Instagram Account bekannt gegeben. Weitere Infos findest du in den Teilnahmebedingungen.

Besondere Merkmale vom Ferienluchs: Gelbes Fell, Ohrpinsel und Schnurrhaare

 

 

 

Na, seid ihr startklar? Ich wünsche allen Teilnehmern ganz viel Erfolg!

Eure