Das Türgitter Mira XXL

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Als Eltern sind wir für die Sicherheit unserer Kinder in den eigenen vier Wänden verantwortlich und zwar spätestens dann, wenn das Kind anfängt durch die Wohnung zu robben. Hier gilt es z. B. Steckdosen, an die das Kind mühelos gelangt, mit geeigneten Steckdosensicherer zu versehen. Irgendwann sollte auch der Schnickschnack, damit meine ich Deko, an die das Kind kommt, erst einmal weggeräumt werden.

Der weitere Check – wie sicher ist das wohnliche Umfeld?

Spätestens dann, wenn das Kind sich richtig vom Fleck bewegt, sei es durch Robben oder Krabbeln, sollte das wohnliche Umfeld näher betrachtet werden. Gibt es z. B. offene Türen, durch die das Kind unmittelbar die Treppen herunterfallen kann oder sonstige Gefahrenquellen?

So wohnen wir – ein Beispiel aus unserem wohnlichen Umfeld

Wir verfügen über zwei Etagen und haben somit ein Treppenhaus in unserer Wohnung. Als Mama war es mir immer wichtig, dass sich unsere Kinder Savannah und Silas möglichst frei in unserem zu Hause bewegen können. Als Silas anfing zu krabbeln kann ich mich noch sehr gut an den Tag erinnern, als er auf einmal durch die offene Wohntür in unseren Hausflur krabbelte. Jetzt gerade war er auf den Weg Richtung Badezimmer, aber die andere Richtung führte zu unserem Treppenhaus und dort geht es steil hinauf. Für mich war sofort klar, dass wir uns bald ein Treppenschutzgitter kaufen müssen, denn es stand außer Frage, dass Silas bald versuchen wird die ersten Stufen zu erreichen, und ich wollte gar nicht darüber nachdenken, was alles passieren könnte.

Die Fotos zeigen den Treppenaufgang in unserer Wohnung und das Türschutzgitter Mira XXL im montierten Zustand mit seinen Maßen 95-103 cm in der Farbe weiß. Hier kommt man ganz ohne Bohren aus.

Selbst jetzt mit 18 Monaten könnte ich mir unser Treppenhaus nicht ohne ein Schutzgitter vorstellen, denn es besteht immer noch die Gefahr eines Sturzes.  Savannah und Silas sind in der Lage Treppenstufen an der Hand hoch- und runterzulaufen oder selbständig durch Festhalten am Geländer, aber sie benötigen halt noch Hilfe. Hinzu kommt, dass ich momentan auch nicht möchte, dass sie alleine die obere Etage betreten. Hier wird zwar eines Tages ihr Kinderzimmer sein, aber die obere Etage ist noch nicht wirklich kindersicher.

Meine Erfahrungen mit dem Türschutzgitter Mira XXL

Das Türschutzgitter Mira ist unser drittes Treppenschutzgitter, daher kann ich mir an dieser Stelle tatsächlich ein Urteil erlauben. Ein Treppenschutzgitter zum Festklemmen steht bei uns zur Sicherheit in der oberen Etage und macht einen guten Eindruck. An der Stelle, wo jetzt das Schutzgitter Mira XXL vom Bomi-Handel montiert ist, stand zuvor ein anderes Treppenschutzgitter. Dieses Schutztor musste man ebenfalls am Treppenaufgang durch Spannung festklemmen, war aber von Anfang an ziemlich instabil. Immer wieder, wenn Savannah und Silas an diesem Gitter rüttelten, zeigte es seine Schwächen, wackelte mit und die Spannung der Klemmung schien sich immer mehr zu lösen.

Meine Erfahrungen mit dem Türschutzgitter Mira XXL in unserem sehr alten Treppenhaus sind durchweg positiv. Es steht zunächst einmal bombenfest, nichts wackelt. Die Montage war wirklich sehr einfach und das ohne große handwerkliche Kenntnisse. Optisch betrachtet sieht das Türschutzgitter Mira nicht nur gut aus, sondern wirkt auf mich solide und hochwertig verarbeitet. Der Schließmechanismus ist so verarbeitet, dass kleine Kinder die Tür definitiv nicht geöffnet bekommen und bei einer Gitterhöhe von 77 cm muss ich mir auch keine Sorgen machen, dass meine beiden Raubauken über das Gitter klettern. Das Treppenschutzgitter schließ von selbst und verriegelt automatisch.

Alles da? Hier seht ihr das Treppenschutzgitter Mira im ausgepackten Zustand vor der Montage mit Zubehör als auch optionalen Zubehör wie z. B. einer Erweiterung.

Das Mira Türschutzgitter ist in einer Breite von 95 – 183 cm erhältlich und eröffnet somit vielerlei Möglichkeiten es im wohnlichen Umfeld zu nutzen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass viele Treppenschutzgitter rein von den Maßen her betrachtet  zwar die Norm erfüllen, aber oftmals nicht erweiterbar oder einfach zu kurz sind. Auf das benötigte Maß sollte daher vor Kauf unbedingt geachtet werden.

Ihr seid noch auf der Suche nach einem Türschutzgitter? Vielleicht konnte ich euch ja mit diesem Artikel behilflich sein?

*Das Produkt wurde mir für eine ehrliche und unabhängige Produktbewertung zur Verfügung gestellt. Kooperation mit der Agentur Yvi Kej und Bomi Handel.

Text und Fotografie © Nadja Moutevelidis

 

Gewinnspiel – Schau her eine Drunter-und-Drüber Hose

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Was ist eigentlich eine Drunter-und-Drüber Hose?

Ja, das habe ich mich auch gefragt, als ich eines Tages eine Mail von der lieben Christina erhielt und sie die Antwort direkt parat hatte. ACHTUNG ich darf sie an dieser Stelle zitieren:

Ich nähe die Drunter-und-Drüber Hosen, dass sind extra hohe Unterhosen aus Bio Jersey Stoff wo endlich das Hemdchen nicht mehr aus der Hose rutscht und die Nieren immer schön warm bleiben! Super sind die Unterhosen auch wenn das Kind beginnt selbst auf den Topf zu gehen, die Body Zeit vorbei ist und es auch mal schnell gehen muss.

Drüber-Hosen deswegen da sie einfach so super süß auch als kurze Hose aussieht.

Meine Mama-Neugierde war geweckt, DENN Savannah und Silas haben schon ihr Töpfchen bei uns im Badezimmer stehen und ich würde gerne demnächst mit ihnen die ersten Versuche starten. Oft habe ich schon hin und her überlegt: “Wie mache ich es bloß in der kühlen Jahreszeit mit ihren Bodys, sie sollen ja warm bleiben”. Eben, weil es auch mal schnell gehen muss, kann ich nicht ständig die Knöpfe vom Body meiner Kinder öffnen. Sie tagsüber aufgeknöpft in ihren Bodys herumlaufen zu lassen kommt für mich absolut nicht in Frage.

Das Kennenlernen mit Emil und Gustav

In ihrer Mail an mich hatte die liebe Christina ein über kurz oder lang aktuelles Mama-Thema bei mir angesprochenen, was augenblicklich wieder präsent war. So kam es dazu, dass ich Emil und Gustav kennenlernte – zumindest als Drunter-und-Drüber Hose, denn auf die Namen Emil und Gustav hören auch die Zwillinge von Mama Christina, die die Hosen selber näht. Die Drunter-und-Drüber-Hosen haben ein extra hohes Bündchen, so dass die Nieren unserer Kinder immer schön warm bleiben. Davon habe ich mich selbst überzeugt und bat Christina darum mir ein paar Drunter-und-Drüber Hosen zukommen zu lassen.

Meine Auswahl der Drunter-und-Drüber Hosen die ich kurz für euch abfotografiert habe. Auf den Fotos sieht man deutlich den hohen Bund der Hosen und ich finde man erkennt auch deutlich, dass die Hosen hochwertig verarbeitet sind dank Bio Jersey Stoff und der Nähkünste von Mama Christina

Mein Fazit der Drunter-und-Drüber Hosen Emil und Gustav

Eine Drunter-und-Drüber Hose sollte jede Mami für ihr Kind haben, WEIL….

  • sie einfach zucker-süss bei kleinen Kindern aussieht
  • warm hält, die Nieren schützt
  • wie der Name schon sagt, drunter und drüber getragen werden kann
  • in der “Töpfchen-Lern-Phase” alternativ zum Body getragen werden kann
  • durch ihre schönen Designs sich nicht zu verstecken braucht, und sie das Kind auch einfach als Sommer- oder Strandshort tragen kann

Überzeugt euch selbst – gewinnt eine Drunter-und-Drüber Hose

In Kooperation mit Christina, der Mama der Drunter-und-Drüber Hosen (an dieser Stelle wird Christina wohl schmunzeln), habt ihr die Chance eine Drunter-und-Drüber Hose zu gewinnen. Verrate mir unter diesem Post warum du eine Drunter-und-Drüber Hose gewinnen möchtest und welches verfügbare Design es sein soll.  Schaue bitte noch kurz in meine Teilnahmebedingungen, bevor in das Gewinnspiel startest. Hierbei wünsche ich dir viel Erfolg.

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeschluss ist Sonntag, der 2. Advent 09.12.2018 um 18:00 Uhr. Der Gewinner wird nach dem Zufallsprinzip ausgelost und wird binnen 48 Stunden per Email über seinen Gewinn informiert. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Deine hier hinterlassene Email-Adresse bei der Kommentarfunktion wird nur im Zuge dieses Gewinnspiels gespeichert und nicht veröffentlicht. Nur so kann ich dich über deinen Gewinn informieren. Im Falle eines Gewinns wird deine Email-Adresse an Christina weitergeleitet, die dir dann deine Drunter-und-Drüber Hose zusendet.       Gewinnberechtigt bist du, wenn du volljährig und damit voll geschäftsfähig bist. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Mit der Teilnahme dieses Gewinnspiels erklärst du dich mit den hier aufgeführten Teilnahmebedingungen und Weiterleitung deiner Email-Adresse an Christina einverstanden.

Zusatzlos:

Ein Zusatzlos erhalten Abonnenten meines Mamablogs sowie Follower meines Instagram-Accounts 

Text und Fotografie © Nadja Moutevelidis

 

 

DIY Projekt Matschküche mit Twercs

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Unglaublich, aber wahr – mein Papa ist stolz auf seine Tochter

Na ja das hat er zwar nicht gesagt, aber mein Papa ist durch und durch Handwerker. Es gibt nichts, was mein Papa nicht kann. Man sagt nicht umsonst, dass Handwerk goldenen Boden hat, und ich kann euch sagen…Man spart wirklich eine Menge Geld, wenn man selbst einiges handwerklich auf dem Kasten hat. So wie mein Papa eben.

Als ich ihm eines Tages ganz stolz Twercs präsentierte, so heisst der Werkzeugkoffer aus dem Hause Vorwerk nämlich, schaute er mich mit großen Augen an. Es dauerte nicht lange und er fragte mich, was ich denn damit anstellen möchte und überhaupt wisse, wie das Werkzeug funktioniere.

Ich kann euch sagen…

Auf diesen Moment hat mein Papa vermutlich die ganze Zeit gewartet. Es ist nicht so, als hätte ich vorher z. B. nie ein Werkzeug in Händen gehalten, wie z. B. einen Hammer, um ein Bild an die Wand anzubringen, aber in unserer Familie bin ich eher die kreative Künstlerin. Wobei Fotografie ja auch ein Handwerk ist.

Das “unglaublich, aber wahr” bezieht sich also eher darauf, dass ich selbst über mich überrascht bin. Nicht, dass mein Papa erstmalig stolz auf seine Tochter ist. Das wäre in der Tat ganz schön traurig. Mein Papa war dieses Mal allerdings stolz auf seine Tochter, da sie nicht nur mit einem Hammer vor ihm stand. Wer weiß wie lange er auf diesen Moment gewartet hat! Es ist ja oft so, dass Eltern sich wünschen, dass ihre Kinder eines Tages die gleiche Leidenschaft mit ihnen teilen. Getreu dem Motto “Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm”.

Es ist schon verrückt, wie man sich selbst verändert, wenn man auf einmal Mama ist, oderKennt ihr das? Man möchte für seine Kinder das Beste und macht ihnen gerne stets eine Freude. Ich könnte euch an dieser Stelle zig Beispiele aufzählen, was man als Mama doch alles tut, was man vorher nicht für möglich gehalten hätte. In meinem Fall spreche ich hier von einem DIY – Do  it Yourself Projekt.

Auf einmal war ich eine DIY Mama (gibt es den Begriff überhaupt) und freute mich über einen Werkzeugkoffer

Mein Papa ließ es sich übrigens nicht nehmen, mir den Werkzeugkoffer von Twercs ausgiebig zu erklären. Für eine Sekunde kam mir dabei der Gedanke, dass er sich ganz prima als Repräsentant bei Vorwerk – sprich Twercs machen würde.

Der Twercs Ladekoffer – was ist drin

  • Akku Heissklebepistole
  • Akku Bohrschrauber
  • Akku Stichsäge
  • Akku Takker
  • Twercs Zubehörmappe (enthält u. a. z. B. Sägeblätter)
  • Twercs Ideenbuch

Mein erstes DIY Projekt – Die Matschküche

Pinterest ist seit einigen Wochen mein Ideenpool. Dort lächelte mich eines Tages eine Matschküche an. Ich war sofort angetan von dem Projekt “Matschküche”. Vor wenigen Wochen bekamen Savannah und Silas einen schönen Sandkasten in unserem Garten und eine Matschküche passte hier einfach perfekt ins Bild. Zudem machte es in meinem Kopf klick und das ist immer ein gutes Zeichen. So sah ich die Beiden voller Begeisterung an ihrer Matschküche stehen, und das nicht nur an den bevorstehenden Herbsttagen, sondern im nächsten Frühjahr, im Sommer und in den darauffolgenden Jahren. Mir gefiel der Gedanke, an etwas zu basteln, woran Savannah und Silas längerfristig Freude haben dürften.

Ich entschied mich für eine Matschküche in der Variante einer Holzbank. Die Friesenbank erwarb ich für genau 34,95 Euro bei Ebay. Weitere Utensilien für die Matschküche kaufte ich bei Ikea ein und das ein oder andere Küchen-Accessoires hatte ich tatsächlich zu Hause.

Die Holzbank behandelte ich mit Teak-Möbelöl. Weiterhin bekam meine Matschküche eine zusätzliche Ablagemöglichkeit durch zwei Bretter, die in der Garage noch standen und eine kleine Sperrholzplatte, die ebenfalls dort noch lag, diente mir als Kochplatte. Mit Acryl-Buntlack malte ich die hierfür passenden Kochplatten aus. Das passende Topfset für meine Spielküche bestellte ich bei Ebay.

Aus dem 4-IN-1 Koffer von Twercs benötigte ich die Akku Stichsäge nebst passenden Sägeblättern sowie den Akku Bohrschrauber.

Meine Matschküche – Step by Step

Bilder sind immer großartig. Findet ihr nicht? Gerade bei so einem DIY Projekt kann man anhand von Fotos viel besser zeigen oder erklären, wie man zum Endergebnis gekommen ist. In meinem Fall also die bereits mehrfach hochgepriesene Matschküche.

Es folgen jetzt also Fotos – so schwer war das gar nicht.
Eine kleine Step by Step Anleitung habe ich euch direkt zu den Bildern hinterlegt.

DIY Projekt Matschküche mit dem Werkzeugkoffer von Twercs. Als erstes mit einem Bleistift die Umrisse der Spüle aufzeichnen. Die Spüle ist hier einfach ein Behältnis, welches ich kostengünstig bei Ikea kaufte.

Mit der Stichsäge als nächstes die eingezeichneten Umrisse fein säuberlich ausschneiden, damit die Spüle eingesetzt werden kann.

Bei Ikea kaufte ich sehr günstig eine Stange ein, die mir mit den passenden Haken, als Küchenleiste dienen sollte. Die entsprechenden Löcher wurden kurz eingezeichnet und dann wurden die Schrauben mit dem Akku Bohrschrauber angebracht. Das Gleiche passierte auch mit dem Mülleimer (rechtes Bild), der auch einfach als Aufbewahrungsfach für Kleinkram genutzt werden kann.

Auf diesem Foto seht ihr meine behandelte Holzbank mit dem Teak Möbelöl und das fein säuberlich ausgeschnittene Loch mit der Stichsäge von Twercs für die Spüle

Eine Sperrholzplatte diente mir als Kochplatte. Die dazugehörigen Herdplatten malte ich mit Acryl Buntlack farblich aus. Hier gibt es für die Kinder einen kleinen Lerneffekt. Rot bedeutet “die Herdplatte ist heiß”, blau “sie ist aus” und braun steht dafür “dass die Herdplatte gerade warm” wird. Das Ganze wurde fest und sicher an die Holzbank angeschraubt.

Auf diesen Fotos seht ihr das Endergebnis meiner Matschküche. Die verschiedenen Küchenutensilien sollen Savannah und Silas viel Spaß beim Spielen bereiten. Alles natürlich alters- und kindgerecht. Heißt, die hier abgebildeten Töpfe sind erst für Kinder ab 3 Jahren geeignet, daher werden sie wieder in die Kiste verpackt. Ich wollte euch jedoch eine fertige Matschküche zeigen – so, wie ich sie mir eben vorstelle.

Wie gefällt euch meine Matschküche?

An dieser Stelle ist nicht nur mein Papa stolz auf mich, sondern vor allen Dingen ich selbst. Nie hätte ich gedacht, wie viel Freude es mir doch bereiten kann mit Werkzeug in Händen, an einem Projekt zu basteln. So schwer war das alles auch gar nicht und eine Matschküche kaufen kann halt jeder.

Text und Fotografie © Nadja Moutevelidis

 

Gewinnspiel – BabyDiary für dich und dein Baby

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Heute ist es soweit. Ich möchte euch die BabyDiary App vorstellen und meine Erfahrungen mit dieser App teilen. Erinnert ihr euch noch an Georg, der als  zweifach Papa, in seinem mit mir geführten Elterninterview von seiner App berichtet hat? Falls ihr den Artikel noch gar nicht gelesen habt, dann schaut doch mal rein. Hier erzählt euch Georg Bachmann nämlich wie es zu seinem dritten Baby, der BabyDiary App, kam.

Was kann die App?

Kurz und präzise gesagt musst du dir diese App wie ein Tagebuch für dich und dein Baby vorstellen. Du kannst mit dieser App alle möglichen Daten verwalten und erfassen. Gerade, wenn du erst vor kurzem Mama geworden bist, ist es völlig normal, dass du deinen Sonnenschein erst einmal kennenlernen musst. Weint dein Baby wirst du also noch nicht direkt wissen, was es dir mitteilen möchte. “Hat es vielleicht Hunger”, wirst du dich fragen? “Wann habe ich zuletzt gefüttert”, wird dein nächster Gedanke sein. Du wirst auch überlegen, wann du zuletzt die Windel gewechselt hast etc. Glaube mir, ich hatte mit Savannah und Silas gleich zwei Babys zu Hause, und ein Mama-Alltag in der ersten zarten Phase “des Kennenlernens” ist geprägt von all diesen Gedanken. Es ist ein regelrechtes Gedankenkarussell mit immer den gleichen Gedanken und wahrscheinlich, weil dem so ist, haben wir das Gefühl, dass wir immer noch an der Schwangerschaftsdemenz leiden, obwohl das Baby bereits da ist.

Die BabyDiary kann dir daher helfen ein wenig Tempo aus deinem Gedankenkarussell zu nehmen, und so kannst du mit ihr erfassen, wann du zuletzt gewickelt oder gestillt hast. Natürlich kannst du hierzu auch Notizen machen, wenn dir dabei etwas Besonderes aufgefallen ist. Erfasse das Schlafverhalten deines Babys, und lerne so seinen Rhythmus kennen. Ein Rhythmus für dich und dein Baby ist wichtig, denn so kannst du deinen Tag mit Kind besser planen. Was wäre das Leben ohne Statistiken *seufz*, aber hier füge ich ein großes Smiley hinzu. Es gibt doch nichts Schöneres als zu beobachten und festzuhalten, wie sich dein Baby zum Kleinkind entwickelt und wie es wächst oder? Du kannst mit der BabyDiary all diese Daten erfassen und auch die Meilensteine, die dein Kind “erklimmen” wird. Denke hierbei an das erste bewusste Lächeln deines Babys, an den ersten Zahn, wann es beginnt zu krabbeln oder …Mama sagen wird. All das ist großartig und möchte festgehalten werden. Nicht nur für uns als liebende Eltern, sondern auch für später, wenn unser Kind fragen wird, wann es seinen ersten Zahn bekommen hat.

Was mir persönlich besonders gut gefällt?

Toll finde ich, dass man die zahlreichen Funktionen der App mit Fotos verwalten kann. Ein Tagebuch mit Bildern also, welches ich z. B. im Austausch mit anderen Mamis direkt öffnen kann, um stolz das erste Lächeln meines Kindes zu präsentieren. Das erspart mir den Klick in mein Fotoalbum, in dem sich meine Fotos meist unsortiert befinden, und ich mich hier erst durchwühlen müsste.  Die BabyDiary App hat Struktur, alles ist übersichtlich und vor allen Dingen benutzerfreundlich. Als Zwillingsmama oder als Mehrfachmama hat man die Möglichkeit mehrere Kinder in diese App hinzuzufügen und aus eigener App-Recherche als Savannah und Silas noch mini waren, weiß ich, dass das nicht bei jeder BabyApp so ist. Ich mag es, dass ich mit BabyDiary sogar die Stimme meines Kindes aufzeichnen kann, wenn es z. B. Mama sagt. Zugegeben, dass Timing muss mir auch gelingen, aber in der Zwischenzeit kann ich das Babywort auch einfach eintippen.

Silas beherrscht seit ein paar Tagen ein neues Wort. Er sagt “krabben”. Sein Papa sagt immer zu ihm “Silas willst du krabbele?”So trage ich also das Babywort “krabben” ein und gebe zusätzlich bei der Zeile tatsächliches Wort “krabbele” ein. Diese Funktion mag ich, denn wie ihr ja wisst, sind Savannah und Silas bereits 13 Monate. Ich halte also schon lange nicht mehr fest, wann ich sie zuletzt gefüttert oder gewickelt habe. Diese Zeiten sind schon lange vorbei. Ein weiterer Pluspunkt ist das Thema Sicherheit. Laut Georg bleiben die Daten unserer Kinder tatsächlich nur in dieser App und ich kann den Zugriff auf die App selbst durch einen Code bzw. Touch ID schützen.

Abschließendes Fazit!

Den größten Nutzen der App hat man meiner Meinung nach im ersten Jahr. Hier passiert einfach so viel. Dein Baby wächst hier zum Kleinkind heran. Die ersten Monate mit Baby ist die Findungsphase. Du wirst dein Baby ständig wickeln oder füttern und dich oft fragen, wenn es weint, ob es schon wieder Hunger haben kann. Ich erinnere mich oft an Situationen, gerade bei zwei Babys, in denen ich nicht mehr wusste, wann ich zuletzt die Flasche gegeben habe. Bei mir kam noch hinzu, dass Savannah und Silas als Frühchen zur Welt kamen und sie einiges an Gewicht zulegen mussten. Es war also für mich und meinen Mann sehr wichtig, dass wir nicht nur festhielten, wann sie zuletzt die Flasche bekamen, sondern wieviel sie aus dieser tranken.

Wir mussten also Protokoll führen. Auch finden im ersten Jahr viele Impftermine und U-Untersuchungen deines Kindes statt, deren Ergebnisse du hier festhalten kannst und sie so immer bei dir hast. Georg schrieb, dass er gerade an einer Sync arbeitet, um die Daten aus der App mit seinem Partner zu teilen. Wenn ihm das gelingt, ist die App perfekt, denn diese Funktion finde ich schon wichtig. Ansonsten? Lerne die BabyDiary doch selbst kennen und erfahre hier mehr.

Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit, wie Du die App kennenlernen kannst. Ich verlose hier insgesamt 3 Codes, mit der du die BabyDiary App in der Vollversion kostenfrei kennenlernen kannst. Weitere Gewinncodes verlose ich alsbald auf Instagram, wenn du lieber hier mitmachen möchtest. Beachte bitte die eigenständigen Gewinnspielregeln auf Instagram.

Gewinnspiel – in Zusammenarbeit mit Georg Bachmann:

So nimmst du teil! Es ist easy – hinterlasse mir einfach ein kurzes Feedback mit dem Alter deines Babys und bald darf es losgehen.

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeschluss ist Freitag, der 03.08.2018 um 19:00 Uhr. Der Gewinner wird innerhalb von 48 Stunden per Email von mir kontaktiert. Deine hier hinterlassene Email-Adresse bei der Kommentarfunktion wird nur im Zuge dieses Gewinnspiels gespeichert, und nicht veröffentlicht. Nur so kann ich dich über einen möglichen Gewinn informieren. Deine Versandadresse, die ich erfragen werde, wird nur zum Zwecke des Versands genutzt und nicht gespeichert. Gewinnberechtigt bist du außerdem, wenn du volljährig und damit voll geschäftsfähig bist. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung!

 

 

 

 

Sonnenbrillen für Kinder von Ki ET LA

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Sagt euch das französische Label Ki ET LA etwas? Falls nein, dann ging es mir am Anfang auch so, aber ich durfte Ki ET LA, welche sich auf coole Accessoires für unsere Kids spezialisiert hat, kennenlernen.

Als ich zum ersten Mal die Homepage von Ki ET LA besuchte dache ich “Wow….Sonnenbrillen für Savannah und Silas wären echt mal angebracht!” Ich musste hierbei an unseren Ägyptenurlaub zurückdenken, als die Beiden jedes Mal sehr weinerlich waren als der Blick für sie in die Sonne unausweichlich war.  Auf Mallorca, dass war unser zweiter Familienurlaub, sah es nicht wirklich anders aus. Doch mal abgesehen von einem Urlaub….was ist hier bei uns zu Hause in Deutschland? Ich meine, ich kann ja als Mama gut reden, wenn ich mit einer Sonnenbrille auf der Nase den Beiden gut zurede, während  sie in die Sonne schauen müssen. Gerade jetzt, wo es der Sommer wirklich gut mit uns meint, ist das Thema Sonne und Sonnenschutz wirklich ein aktuelles Thema. Ich selbst gehe z. B. nie ohne Sonnenbrille aus dem Haus…Na ja fast nicht, denn leider kommt es auch mal vor, dass ich sie zu Hause vergesse. Darüber ärgere ich mich, denn ich blinzle an diesen Tagen regelrecht in die Sonne und schaue ganz angestrengt. Je nachdem wie das Sonnenlicht fällt muss man mehrmals richtig hinsehen und gerade beim Autofahren ist das ein absolutes no-go, da ich mich auf den Straßenverkehr konzentrieren muss. Sonne ohne Sonnenbrille ist für mich persönlich einfach unvorstellbar und ich setzte mich mit nachfolgendem Gedanken auseinander:

Warum sollte mein Kind eine Sonnenbrille tragen?

Natürlich wissen wir Mamas und Papas was gut für unsere Kinder ist und was weniger. Zu viel Sonne ist nicht gut für unsere Kinder. Daher schützen wir Eltern unsere Sprösslinge von Anfang an vor zu viel Sonne, aber es gibt eben auch Situationen, wo es sich nicht vermeiden lässt. Viele öffentliche Spielplätze z. B. stehen im Freien und bieten keinen Schattenplatz. Auch, wenn Savannah und Silas erst 13 Monate alt sind, ertappte ich mich immer wieder in Situationen, in denen sie in die Sonne blinzeln mussten. Dabei denke ich eben auch an unsere Urlaube zurück und an den Badetagen am Meer. Wisst ihr, dass Sand über 20 % der UV-Strahlen reflektiert?

Dabei haben die Augen vor dem 12. Lebensjahr noch nicht den natürlichen, durch die Kristalline gebildeten Schutz. Die Augen unserer Kinder sind damit durchlässiger für UV-Strahlen als die von uns Erwachsenen.

Worauf sollte ich beim Kauf achten?

Grundsätzlich sollte man sich für eine Sonnenbrille mit CE-Kennzeichnung entscheiden und für Brillengläser, die mindestens der Kategorie 3 entsprechen. Beim Kauf solltet ihr darauf achten, dass die Brille die Augen eurer Kinder komplett bedeckt, denn Kinder schauen immer nach oben. Die Sonnenbrille eures Kindes sollte zum Alter eures Kindes passen und vor allen Dingen ins Gesicht. Sie sollte nicht stören oder einengen. Das Kind muss sich mit ihr wohlfühlen. Wichtig ist auch, dass eine Kindersonnenbrille bruchfest ist, keine scharfe Kanten hat und ergonomisch biegsam. Die Brillengläser sollten das UV-Licht natürlich zu 100 % filtern. Praktisch ist es auch, wenn die Sonnenbrille vor allen Dingen für ganz kleine Kinder über eine verstellbare und bequeme Kordel/Befestigung verfügt, so dass der perfekte Halt im Gesicht des Gesichtes gewährleistet ist. Ich finde es auch wichtig, dass eine Sonnenbrille BPA-frei ist. Denkt hierbei bitte an die orale Phase eures Kindes. Es wird mit 100iger Sicherheit seine neue Sonnenbrille auch mit dem Mund entdecken wollen.

Womit muss ich rechnen?

Am Anfang wird euer Kind die Sonnenbrille nicht lange auf dem Kopf behalten. Dabei ist es egal, ob ihr sie am Kopf befestigt habt durch eine Kordel oder ganz normal aufgesetzt habt. Die Welt durch den Blick einer Sonnenbrille zu betrachten ist ganz neu für euer Kind, und es wird so schnell gar nicht begreifen, warum es eine Sonnenbrille tragen soll, oder was jetzt dadurch anders oder besser sein soll. Es braucht seine Zeit. Habt daher bitte Geduld mit eurem Schatz. Ihr solltet selber eine Sonnenbrille tragen und euer Kind eher spielerisch an eine Sonnenbrille gewöhnen. Das braucht seine Zeit, aber irgendwann wird euer Kind ganz sicherlich die Sonnenbrille tragen.

Was macht die Sonnenbrillen von Ki ET LA so toll?

Ki ET LA hat sich auf den UV-Schutz in puncto Sonnenbrillen für unsere Kleinen spezialisiert. Das erkennt man meiner Meinung nach direkt beim Aufruf der Website. Hier darf man sich direkt über eine schöne Produktauswahl, dem Alter entsprechend strukturiert, freuen. Beim Kauf einer Sonnenbrille für mein Kind habe ich viele coole Designs zur Auswahl und damit auch Farben. Das finde ich natürlich als Mama ganz toll, denn welche Mama wünscht sich keine coolen Kids?!  Bei einer Sonnenbrille zählt aber nicht der Look allein, es geht hier einfach auch darum, dass mein Kind eine Sonnenbrille trägt, die es wirklich vor UV-Licht schützt und viele weitere Kriterien erfüllt, wie oben beschrieben. Dieses gute Gefühl konnte mir Ki ET LA vermitteln und daher zeige ich euch zum Schluss gerne die ersten Sonnenbrillen von Savannah und Silas. Es handelt sich hierbei um das Model Jokaki für Kleinkinder von 12 – 30 Monaten in den Farben rosé und in einem zarten blau in der Kategorie 4.

Na, wie findet ihr unsere ersten Sonnenbrillen? Sind die nicht toll?

 

Text und Fotografie © Fotografie Nadja Moutevelidis

 

Freds Schwimmtrainer – Schwimmhilfe für Baby und Kleinkinder

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Bei diesem Artikel muss ich mir zunächst einmal selbst auf die Füße treten, denn beim Thema “Schwimmen” denke ich an unseren ersten Familienurlaub zurück. Leider bin ich immer noch nicht dazugekommen euch von diesem zu berichten.

Ich verspreche euch hier aber ganz offiziell, dass ein ausführlicher Bericht noch folgt!

Für alle Eltern unter euch, die noch auf der Suche nach einer Schwimmhilfe für ihr Baby sind, dürfte dieser Beitrag sicherlich hilfreich sein. Vielleicht deshalb, weil euer Familienurlaub noch ansteht? Falls nicht, so überlegt ihr vielleicht gerade, wie ihr mit eurem Baby einfach mal so ins Schwimmbad gehen könnt. Wie auch immer, es gibt einen Grund, denn ihr seid gerade über diesen Artikel gestolpert. Gerne schildere ich euch daher meine Erfahrungen mit Freds Schwimmtrainer.

Dabei stellt sich die Frage, wer ist überhaupt Fred, aber dazu später mehr.

Als es für uns vor einigen Wochen in den Urlaub ging, saß ich selber mal wieder vor dem PC und surfte im großen World Wide Web. In meinen Gedanken sah ich uns als Familie im Urlaub am Pool, aber das Bild war irgendwie nicht vollständig. Würden wir Savannah und Silas einfach so mit ins Wasser nehmen, denn ich sah die Beiden nicht in einem klassischen Schwimmring oder mit Schwimmflügeln. Dafür waren sie mit ihren neun Monaten einfach zu klein. Bei meiner Internet-Recherche lernte ich Freds Swimtrainer kennen und zögerte nicht lange, denn die Produktbeschreibung gefiel mir und der Schwimmring war bereits im zarten Babyalter von drei Monaten einsatzfähig und genau danach hatte ich gesucht.

Ich selbst erwarb unsere Schwimmhilfen für Savannah und Silas gebraucht über eine Ebay Auktion und das zum absoluten Super-Schnäppchen für gerade mal 5,00 Euro inkl. Versand. Eine Zwillingsmami hatte ihre beiden Schwimmhilfen hier verkauft und ich war im richtigen Moment auf der Suche. Ihr könnt den Schwimmtrainer aber natürlich auch neu ab ca. 18,00 Euro kaufen.

Meine Erfahrungen mit Freds Schwimmtrainer

Mit Savannah und Silas war ich zuvor nie beim Babyschwimmen oder einfach mal so im Schwimmbad, dabei finde ich einen Schwimmkurs für Babys generell super-klasse. Die ersten Lebensmonate war es jedoch der reinste Kraftakt Savannah überhaupt zu baden, denn sie schrie und weinte sich dermaßen in Rage, dass ihr fast die Luft weg blieb. An Babyschwimmen war also nicht zu denken und später, als sich ihr Verhalten grundlegend geändert hatte, war es schon Herbst, und für mich ganz persönlich der falsche Zeitpunkt, um mit meinen Babys einen regelmäßigen Schwimmkurs zu besuchen. Savannah und Silas planschten bisher also nur in ihrer Badewanne und das sog. Babyschwimmen war für sie eine völlig neue Situation.

Das finde ich wirklich positiv

Hier muss man als erstes lobend erwähnen, dass es ein leichtes ist, den Schwimmtrainer von Fred an seinem Baby anzubringen. Kein für das Kind umständliches und langwieriges hineinfummeln in irgendeinen Schwimmreifen. Bei dem Schwimmtrainer von Fred handelt es sich um keinen geschlossenen Schwimmring, sondern er hat eine Öffnung. Hier legt man sein Baby also direkt in den aufblasbaren und zu befestigenden Bauchteil und sichert sein Baby zusätzlich durch den stufenlos einstellbaren Sicherheitsgurt. Durch den Bauchteil und die Form des Schwimmtrainers liegt das Baby sicher und angenehm im Wasser und wird in seinen natürlichen Schwimmreflexen gefördert und gewinnt hierbei Sicherheit und Vertrauen im Wasser. Ganz nebenbei stärkt es durch das Halten des Kopfes in der Höhe seinen Rückenmuskulatur.

Der Schwimmring selbst wirkt hochwertig verarbeitet, hat keinerlei scharfe Kanten und engt das Kind in der Bewegungsfreiheit nicht ein. In der Praxis ist es ein leichtes gemeinsam mit seinem Baby sich im Wasser fortzubewegen. Ich selbst habe oft morgens im Pool mit Savannah oder Silas meine Bahnen geschwommen oder wir haben als Familie einfach im Wasser nur geplanscht und hatten hier alle unseren Spaß. Ein angenehmer Nebeneffekt dürfte sein, dass das Schwimmen für Babys generell etwas anstrengender ist. Sie sind halt die ganze Zeit mit ihren Ärmchen und Beinchen im Wasser in Bewegung und Savannah ist uns zu Anfang gleich mehrere Male einfach so eingeschlafen.

Babyschwimmen entspannt total

Nach dem Baden ging es für Beide also direkt in den Buggy, und dort schliefen sie dann meistens auch 1  1/2 – 2 Stunden und ich als Mama konnte sogar ein wenig die Sonne genießen oder kam sogar zum Lesen. Das war wirklich toll, aber generell war es einfach nur schön zu sehen, wie Savannah und Silas die Zeit mit uns als Eltern auch im Wasser genießen konnten. Ich kann hier nur sagen “Daumen noch” für Freds Schwimmhilfe.

Fred Warmuth war übrigens der Erfinder des Swimtrainers und hier könnte hier gerne seine Historie nachlesen. Ein anschauliches Video zum Swimtrainer findet ihr wiederum hier.

Tja und an dieser Stelle kann ich nur sagen…auf in die nächste Ebay-Auktion 😉 und ganz viel Badespaß. Berichtet mir gerne eure Erfahrungen mit Freds Schwimmtrainer oder welche Alternativen ihr mit eurem Baby erfahren habt. Ich bin wirklich ganz gespannt.

Bis bald 

Text und Fotografie © Fotografie Nadja Moutevelidis

 

Beißring aus Silikon BPA-frei

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Mein Erfahrungsbericht in Sachen Beißringe

Heute komme ich endlich dazu meinen ersten Beitrag in der Rubrik “Shoppingtipps” zu schreiben, und dieser Tipp widmet sich dem Thema Beißringe. Diese gehören spätestens dann in jedem Haushalt mit Baby, wenn dieses anfängt zu zahnen.

Sobald dies der Fall ist, fängt das Baby an auf allen möglichen Gegenständen herumzukauen. Ganz zu Anfang waren Mamas und Papas Finger der absolute Hit. Während Savannah noch heute am liebsten auf ihren Fingern herumkaut, und ich hier aufpassen muss, dass sie nicht wund werden, bevorzugt Silas Beißringe. Jedes Kind zahnt auf seine Art und Weise, aber kauen tun sie doch alle. Das hat die Natur so vorgesehen. So ist es dem kleinen Sonnenschein möglich sich selbst das Zahnfleisch zu massieren und für einen wohltuenden Gegendruck zu sorgen, nämlich dort wo sich ein Zahn auf den Weg macht, denn hier entsteht ebenso ein Druckgefühl.

Oftmals stellt man auch fest, dass das Zahnfleisch sehr geschwollen und teilweise sehr rot und wund ist, dann kann das Beißen auf einen Beißring auch sehr schmerzhaft sein. Bei Silas kann ich das sehr gut beobachten, denn er verzerrt dann regelrecht sein Gesicht und weint sofort. Ich muss ihn dann immer erst einmal auf den Arm nehmen, um ihn zu beruhigen. Wir verfügen über mehrerer Beißringe, alle jedoch sind sie nur kurzzeitig im Einsatz, da das Kauen auf diesen auf Dauer zu schmerzhaft ist. Sie sind vom Material her zu hart für das doch sehr empfindliche Zahnfleisch.

Anders sind hier die Beißringe von von Tinabless, die ich glücklicherweise beim Stöbern an einem Nachmittag auf Amazon entdeckte. Silas liebt sie und ich liebe sie, da sie meinem Kind das Zahnen erleichtern und für eine wohltuende Linderung sorgen. Man bekommt sie im Set und ich finde sie optisch einfach nur toll. Hier hat man sich wirklich Gedanken gemacht. Die Beißringe gibt es in Obstform. So haben wir eine Banane, eine Melone und eine Weintraube und eine weitere Variante eines Beißrings. Die Beißringe sind super leicht, und die Griffe schön schmal, so dass das Baby den Beißring gut halten kann.

Die leuchtenden Farben ziehen zudem die Aufmerksamkeit an, sie sind super soft. Ich habe es daher bisher noch nie erlebt, dass Silas bei diesen Beißringen aufschreit, da diese zu hart für das empfindliche Zahnfleisch sind. Durch die unterschiedlichen Formen dieser Beißringe gelingt es dem Kind gezielt Stellen im Mund zu erreichen und sie lassen sich mit der nötigen Kraft im Mundraum noch biegen. Die Oberflächenstruktur der Beißringe ist immer anders. So hat ein Beißring z. B. Noppen oder Rillen, so dass das Baby zusätzlich sein Zahnfleisch massieren kann. Natürlich kann man die Beißringe auch kühlen und sie sind BPA-frei. Das Preis- Leistungsverhältnis ist top und ich kann sie nur wärmstens empfehlen.

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Wie sieht es bei euch aus? Welche Beißringe nutzt ihr oder worauf kaut euer Kind, wenn es zahnt, am liebsten?

Bestes Baby Tagebuch – App-Empfehlung

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Heute möchte ich euch gerne eine App vorstellen

Es handelt sich hierbei um die App “Bestes Baby Tagebuch”, die ich durch Zufall im App-Store entdeckte. Ich war auf der Suche nach einer praktischen Lösung, um die Gewohnheiten meiner Zwillinge aufzuzeichnen. Natürlich reicht hier ebenso ein Blatt Papier und ein Stift, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich mein iPhone doch ständig in meiner Reichweite habe. Ich nutzte die App in einer Phase, als ich den Tagesablauf unserer Zwillinge etwas anpassen wollte. Hier war mir die Erfassung bestimmter Daten einfach wichtig, um mir zunächst einen Überblick zu verschaffen.

Savannah bekam zu diesem Zeitpunkt auch noch Eisen aufgrund schlechter Werte und hatte unregelmäßigen Stuhl. Oft verlor ich hier den Überblick, wann sie zuletzt eine Stuhlwindel hatte. Ein Alltag mit Zwillingen setzt oftmals routiniertes und schnelles Handeln voraus und schwups wickelt man schon das nächste Kind oder füttert es. Diese Phasen sind oftmals sehr stressig und die Zeit rast an einem so vorbei. Hier verliert man einfach auch mal den Überblick.

Meine Erfahrungen mit dieser App

Mit der “Bestes Baby Tagebuch” App von Pavel Krivushenkov, die zahlreiche Funktionen bereits kostenlos anbietet, kann man sehr einfach zahlreiche Infos zu seinem Kind festhalten. Über die App fügt man als erstes sein oder seine Kinder hinzu. Schön ist auch, dass man neben ein paar Grundangaben zum Kind ein Foto hinzufügen kann. Das macht es irgendwie persönlicher. In der kostenlosen Variante der App, die für meine Zwecke völlig ausreichend war, kann man u. a. die Flaschenmahlzeiten mit Uhrzeit und Trinkmenge notieren. Wann die Windel gewechselt wurde sowie z. B. die Schlafenszeiten.

Hier gibt es eine Art Stoppuhr, die man sofort aktivieren kann, um das Schlafverhalten des Kindes aufzuzeichnen. Sämtliche Eintragungen lassen sich auch später anpassen. So hat man hat die Möglichkeit Notizen hinzuzufügen. Bei einer Stuhlwindel z. B. durch Aufführen der Konsistenz. Der Gemütszustand des Kindes lässt sich ebenso eintragen, oder aber z. B.  wann es gebadet wurde.

In der kostenpflichtigen Variante lassen sich auch die Meilensteine, die das Kind erreicht hat, z. B. krabbeln, eintragen. Ebenso ist es möglich verschiedene Daten zur Gesundheit einzugeben, die man dann bei einem Arztbesuch direkt dabei hat. Als weitere Features gibt es eine Tagesübersicht, eine Übersichts- und Wachstumstabelle und die Möglichkeit Allergien seines Kindes zu notieren. Bereits vorhandene Zähnchen lassen sich ebenfalls in einer Grafik aufzeichnen.

Eine Datensicherung über Dropbox ist gegeben.

Ich habe jetzt nur mal einen Teil vieler toller Funktionen der App aufgezählt, die sicherlich für viele von euch sehr nützlich und interessant sein dürften.

Savannah und Silas kamen als Frühgeborene zur Welt. Hier war es am Anfang sehr wichtig, die Trinkmengen zu notieren. Nur so konnte festgehalten werden, ob sie ausreichend tranken. Als Eltern hatten wir so einen Überblick über ihren Tagesablauf und entsprechende Zeiten. Leider kannte ich die App zum damaligen Zeitpunkt gar nicht und so notierte ich mir alles auf einen Zettel.

Für mich war das äußerst unbefriedigend, da ich manchmal meine eigene Schrift nicht lesen konnte. Oft war es auch so, dass ich den Zettel in all dem Chaos verlegt hatte.  Na ja…vielleicht gehöre ich auch einfach zu sehr der Smartphone-Generation an.

Ich kann diese App auf jeden Fall nur empfehlen. Das Schöne an der App ist übrigens auch,  dass ihr die eingetragenen Notizen mit eurer besseren Hälfte teilen könnt. So hat derjenige im Fall der Fälle alle nötigen Infos zur Hand.

Kennt Ihr tolle Alternativen? Ich freue mich wenn ihr diese in der Kommentarfunktion einfach mal aufführt.