Rezension –  Five Minute Mum
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Hey Mum, ich habe heute eine Buchempfehlung für dich.

Wahrscheinlich kennst du folgende Situation aus deinem Familienleben. Du hast alle möglichen Malutensilien eingekauft, damit dein Kind zu Hause voller Freude anfängt zu malen. Vielleicht darf es ja sogar Steine anmalen oder du hast eine kleine Leinwand gekauft. Dein Kind darf also auch gerne so richtig kreativ und künstlerisch sein. Du selbst bist auch voller Freude und legst erst einmal einen Malkittel um die Kleidung deines Kindes und deckst auch den vorhandenen Maluntergrund sicher ab.

In den ersten Minuten, so scheint es, ist dein Kind gar nicht zu halten. Es stürzt sich auf die Farbe und legt los. Derweil denkst du darüber nach, dir entspannt eine heiße Tasse Tee zu kochen oder auch einen Kaffee, um dann in aller Ruhe dem Kind beim Malen zuzusehen.

Doch, halt! So weit kommt es erst gar nicht. Wenige Minuten  später hat dein Kind schon das Interesse am Malen verloren. Der Tisch gleicht dem reinsten Chaos und dein Kind hat Farbe im Gesicht und an den Händen. So hast du dir das Ganze bestimmt nicht vorgestellt. Aber es gibt zahlreiche, ähnliche Situationen, wie diese.

Dann gibt es auch die Situationen aus deinem Familienalltag, in dem dein Kind mit ganz natürlichen Materialien, ohne viel Schnickschnack und Vorbereitung, spielt.

Wenn du ein Fan von genial einfachen Spielen für dein Kind bist, dann ist dieses Ideenbuch, welches ich dir jetzt vorstellen möchte, genau das richtige Buch für dich.

Five Minute Mum – Daisy Upton

Daisy Upton ist eine englische Familienbloggerin und die Autorin von Five Minute Mum. In ihrem Ideenbuch stellt sie genial einfache Spiele für Kinder in der Altersklasse 1 – 5 Jahren vor. Gleich zu Anfang stellt sie die Fünf-Minuten-Ausrüstung vor. Dabei handelt es sich um Alltagsgegenstände, die die meisten von uns oftmals bereits zu Hause haben. Es gibt auch eine goldene Regel, die wir Mütter und Väter am besten vor jedem Spiel anwenden sollten, damit unser Kind tatsächlich zum Spielen kommt.

Diese goldene Regel ist simpel, denn vielleicht hast du es bereits selbst gecheckt. Wenn du dein Kind zum Spielen drängst, erreichst du genau das Gegenteil. Setzt du dich hingegen zum Beispiel auf den Boden und fängst an das gewünschte Spiel zu spielen, ziehst du die Neugierde deines Kindes direkt auf dich. Es wird sich zu dir setzen und fragen, was du da machst.

Daisy Upton präsentiert in ihrem Elternratgeber rund 150 beste Spiele für Kinder, die sie selbst als Mum, aber auch als Lehrassistentin in Arbeit mit Kindern, ausprobiert hat. Alle Spiele sind sehr einfach umzusetzen und enthalten Symbole. Anhand dieser Symbole weißt du, worum es bei diesem Spiel geht. So fördern manche Spiele die Sprache deines Kindes oder die Feinmotorik. Ganz wichtig ist auch die Altersangabe. So weißt du, ob dieses Spiel für das Alter deines Kindes (je nach Entwicklungsstand) geeignet ist.

 

 

Ich habe dir gleich noch ein Foto vom Innenteil dieses Ideenbuchs beigefügt, damit du eine Vorstellung davon hast, wie das Buch im inneren ausschaut. Bei dem Spiel „Buchstabe des Tages“ siehst du direkt die benötigten Materialien und die Symbole. Dieses Spiel eignet sich für Kinder ab 3 + Jahren und hier geht es um Buchstaben. Du kannst dieses Spiel aber auch gerne nach eigenen Bedürfnissen und Wünschen verändern. Wie wäre es stattdessen mit Zahlen, Wörtern oder anderen Dingen?

Eure

 

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Rezension – Bring Bier mit, wir müssen über Kinder reden
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Na, das ist doch ein lässiger Buchtitel oder?

Bring Bier mit, wir müssen über Kinder reden!

Da hab ich mir gedacht, dann mache ich direkt mal ein Foto von dem Cover des Buches auf einer Blümchenwiese. Ist doch ein schöner Kontrast oder?

Im Grunde genommen, geht es in dem Buch von Laura Marie Wilke und Benjamin Kuhlhoff genau um diesen Kontrast des Familienlebens. Die schonungslose Wahrheit aus dem Leben fast perfekter Eltern ist doch, dass sich diese irgendwo zwischen Blümchenwiese und turbulenter Achterbahnfahrt abspielt. Findet ihr nicht auch?

Das Elternsein besteht aus Höhen und Tiefen. Unser aller Familienleben ist nicht immer rosarot, auch wenn wir es uns so sehr wünschen. Auch ich kenne Tage, an denen ich als Mama einfach nur froh bin, wenn meine Kinder endlich zu Bett gehen. An diesen Tagen bin ich total ausgebrannt. Mein Akku ist so was von leer, da geht einfach gar nichts mehr. In diesen Momenten hat das schlechte Gewissen jedoch immer Platz. Es hämmert in meinen Kopf und sagt mir, ich sollte froh sein, dass ich die Beiden habe. Das bin ich ja auch. Ich bin sogar sehr dankbar für meine beiden Wunschkinder. Ändert aber nichts an der Tatsache, dass Kinder eben auch viel Energie und Kraft kosten. Diese steht mir nicht jeden Tag endlos zur Verfügung.

Ja, das schlechte Gewissen. So ein Familienleben, gepaart mit den eigenen Gedanken, Wünschen, Wertvorstellungen und Erziehungsmethoden, ist absolut herausfordernd. Jeden Tag aufs Neue!

Die schonungslose Wahrheit aus dem Leben fast perfekter Eltern!

In „Bring Bier mit, wir müssen über Kinder reden“, erzählen Laura und Benjamin über ihr Elternsein. Den Frust, das Kribbeln, die kleinen Freudentränen des Stolzes, von perfekten, aber auch weniger perfekten Familientagen. Dieses Buch, welches den Namen des gleichnamigen Podcasts der Beiden trägt, ist kein Elternratgeber. Es versteht sich nicht als ein Buch voller Ratschläge und Mahnungen.

Es ist eher witzig geschrieben und leicht verständlich. Es lädt dazu ein, sich beim Lesen entspannt zurückzulehnen. Ja vielleicht sogar bei einem Bier oder einem Glas Sekt.

Für mich war die Quintessenz beim Lesen dieses Anti-Erziehungsratgebers, dass ich als Mama absolut okay bin. In jeder Situation. So ist es also in Ordnung, wenn ich nicht jeden Tag die Happy Mum sein kann. Es ist in Ordnung, wenn es auch mal Regentage gibt. Es ist Ordnung, wenn unser Familienleben auch mal chaotisch ist.

Denn all diese Facetten gehören einfach zum Mamasein dazu. In „Bring Bier mit, wir müssen über Kinder reden“, fühlt man sich unter Gleichgesinnten, die man gerne zu einem Plausch auf ein Bier einladen möchte.

Wir alle lieben unsere Kinder aus tiefstem Herzen. Jeder von uns versucht in seiner Version eine Best Mum oder ein Perfect Dad zu sein.

Eure

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Rezension – Emi und der Süßigkeitenräuber
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Heute möchte ich euch ein Kinderbuch vorstellen. Geschrieben von Sara Mrozek mit Illustrationen von Sabine Marie Körfgen. Verlag: Winterkind.

Emi und der Süßigkeitenräuber:

Liebt euer Kind Süßigkeiten? Vermutlich ja oder?

Dann könnte ich mir vorstellen, dass euer Kind das Kinderbuch Emi und der Süßigkeitenräuber lieben wird. Denn wer bitte, kann so gemein sein, und Süßigkeiten klauen?! So wird sich euer Kind gemeinsam mit eurer Hilfe und der fünf Jahre alten Emi auf Spurensuche begeben.

Emi ist übrigens eine wahre Kinderbuchheldin und die Hauptfigur der Kinderbuchreihe Emis Welt. Emi ist eine Entdeckerin, ein Herzmensch und ein Freigeist. Frei von Rollenklischees übermittelt die kleine Kinderbuchheldin Emi eurem Kind die Botschaft, dass es alles sein kann.

In Emi und der Süßigkeitenräuber ist ein mutiges und neugieriges Mädchen die große Heldin. Da stört es auch nicht, wenn aus der Sicht eines Erwachsenen, die Handlung des Buches so ziemlich unrealistisch sein dürfte. Es zählt vielmehr die Botschaft, dass auch euer Kind ein Freigeist sein sollte.

Ein kurzer Einblick in 32 Seiten:

Emi wird von lauten Martinshörnern geweckt. Sie und ihr Hund Max sehen sofort nach, was los ist. Oh je! Im Kiosk nebenan wurde eingebrochen und alle Süßigkeiten wurden geklaut! Zusammen mit Polizistin Tina machen Emi und Max sich auf die Suche nach dem Räuber. Ob sie ihn am Ende schnappen werden?

Was denkt ihr? Wer ist bloß der Süßigkeitenräuber?

Eure

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Rezension – Schnupfenmonsterschnupfen
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Der heutige Morgen begrüsst mich grau in grau und es ist regnerisch. Wir haben den Sommermonat Juli, aber tatsächlich sitze ich hier am an meinem iMac mit einer heißen Tasse Ingwertee. Dies ist bereits meine zweite Tasse, und das obwohl ich gar keine große Teetrinkerin bin.

Tee trinke ich tatsächlich nur, wenn ich mich krank fühle, oder mir einfach kalt ist.

Beides bin ich jedoch nicht. In den letzten Monaten habe ich jedoch das verstärkte Bedürfnis mich und mein Immunsystem fit zu halten, denn dann bleiben auch die Kinder gesund und munter. So meine Devise.

Um Himmels willen bitte keine Schnupfnase

oder schlimmer noch eine richtige Erkältung. Denn das könnte unser Familienleben erneut und ungewollt auf eine wilde Achterbahnfahrt mitnehmen. Dabei denke ich an meine beiden Kindergartenkinder Savannah und Silas und in meinem Kopf kreuzen sich die Worte Infektionsschutzgesetz und Hygienekonzept.

Ja selbst so eine kleine Mini-Schnupfnase, nichts Ungewöhnliches oder wirklich Dramatisches, passt hier ins Gesetz oder gar Konzept. Zur Zeit ein NO-GO. Die Kinder dürfen dann einfach nicht in den Kindergarten.

Was wird bloß im Herbst sein, seufz! Am liebsten würde ich jetzt einmal lauthals schreien, aber was bringt das schon? Mini-Schnupfnase hin oder her!

Vielmehr sollten wir unsere Kleinen auf die unzähligen Schnupfenmonster vorbereiten, die es auf unserem wunderschönen Planeten nun einmal gibt. Es ist nämlich gar nicht so schwer, diese wieder loszuwerden.

Rezension – Schnupfenmonsterschnupfen von Franziska K. Briest

Wie ich schon schrieb, es gibt auf unserer Erde einfach unzählig viele Schnupfenmonster. Eines dieser Schnupfenmonster möchte ich euch in meiner heutigen Rezension gerne vorstellen. Es hat sogar einen Namen und heißt Schnupfi.

Schnupfi klingt doch niedlich oder?

Aber Achtung, haltet euch von Schnupfi fern! Gar nicht so einfach oder? Wie sollte man Schnupfi bloß erkennen? Dieses kleine Schnupfenmonster ist mit bloßem Auge einfach unsichtbar. Erst, wenn es in unseren Nasen zwickt und kitzelt, und ein lautes HATSCHI zu hören ist, wissen wir, wer es sich da gerade in unserer Nase so bequem gemacht hat.

Oh je! Wie wird man Schnupfi eigentlich wieder los?

Das fragten mich meine Kinder, als ich ihnen das minikleine Schnupfenmonster von Franziska K. Briest vorstellte.

Franziska lebt mit ihrer Familie in Berlin und ist Forscherin an der Charité. Ihr Forschungsgebiet sind Tumorzellen. Kleine Ungetüme, die sie gerne bekämpfen möchte, bevor sie sich im Körper eines Menschen eingenistet haben.

Hier fällt mein Blick auf die Virus-Geschichte für kleine Händewascher der Autorin. Dabei verwundert es mich gar nicht, dass es der lieben Franziska gleichfalls ein großes Bedürfnis ist, auch das Ungetüm Schnupfenmonster zu bekämpfen. Das kann Franziska natürlich nicht alleine.

Als Mutter ist es Franziska ein Anliegen, dass bereits die ganz Kleinen um all die Schnupfenmonster auf unserer Erde wissen. Tja, und dann gab es ja noch die Frage meiner Kinder, wie man Schnupfi eigentlich wieder los wird?

Hörst du die Schnupfenmonster beim Händewaschen lachen?

Am besten wäre es natürlich, dass kein Schnupfenmonster dieser Welt es sich jemals in unseren Nasen bequem machten würde. Realistisch betrachtet, ist die Wahrscheinlichkeit jedoch sehr hoch, dass uns spätestens im Herbst oder zur Winterzeit einige Schnupfenmonster besuchen werden.

Was dann zu tun ist, schreibt Franziska in Schnupfenmonsterschnupfen.

Mit dieser Virus-Geschichte bietet sie uns Eltern die Möglichkeit unseren Kinder einfach und verständlich mit genau den passenden Bildern zu erklären, warum Händewaschen so wichtig ist.

Wie aus einem Schnupfenmonster ganz viele werden können, und wie es passiert, dass auch unsere Mitmenschen, wie z. B. Herr Schaub oder Oma Schnüff, schlimmen Schnupfenmonsterschnupfen bekommen.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, könnt ihr Schnupfenmonsterschnupfen von Franziska K. Briest ab sofort im Handel erwerben.

Ps.: Danke liebe Franziska für dieses wunderschöne Rezensionsexemplar und danke auch für deinen Gastartikel zum Thema „Corona Eltern in der Krise“. Diesen Gastbeitrag findet ihr hier.

Mit der Hoffnung auf etwas Sonnenschein wünsche ich euch allen einen wunderbaren Tag.

Eure

Rezension – Ich bin kein DUMMES BUCH
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Mehrmals am Tag nehme ich mein Smartphone zur Hand, denn ich könnte ja etwas verpassen oder?

Oftmals bemerke ich, dass es hierfür meistens keinen wichtigen Grund gibt. Oftmals sind es Gedanken oder Einfälle, die sich in meinem Kopf bemerkbar machen…vielleicht auch Neugierde?! So schaue ich mich z. B. auf den sozialen Medien, wie Facebook um, was der ein oder andere schreibt, zu sagen hat.

Ich stelle fest, dass die Kinder neue Schuhe brauchen, und schon öffnet sich meine Amazon-App fast von ganz allein.

Die Sache mit dem Wetter ist auch so ein Thema. Gleich mehrmals am Tag öffnet sich die Wetter App auf meinem Smartphone, gerade an Tagen, an denen das Wetter eher wechselhaft ist. Packe ich jetzt eigentlich die Matschhosen ein oder nicht?

Ach seufz…ich könnte hier ewig so weiterschreiben.

Ich gehöre definitiv zur Smartphone-Mama-Gang (falls es sie gibt hmmm).

Ich bin kein DUMMES BUCH möchte entsperrt werden!

Das Design gefällt mir schon mal gut. Es ist irgendwie witzig und anders, als all die Bücher, die ich bisher rezensieren durfte.

„Zum Entsperren streicheln“? Oh, das kann ich prima! Doch Moment mal, was lese ich da?

Ich helfe dir, von deinem Smartphone loszukommen!

Oh, ich weiß nicht, ob ich das möchte. Für eine Weile vielleicht. So fällt mein Blick kurz noch auf die Akku-Kapazität und ich empfinde es als äußerst praktisch, dass ein Aufladen niemals nötig sein wird.

Hallo! Finger ID aktivieren oder Zugangscode eingeben!

Das ist ja ein Klacks. Als nächstes geht es in den Einstellungen und dann zu der Datenschutzerklärung. Die sollte man unbedingt lesen und akzeptieren, wenn man bereit ist sich diesem Buch anzuvertrauen.

Das bin ich. Also geht es für mich weiter, und tatsächlich komme ich so für eine Weile weg von meinem Smartphone.

Nicht zu viel verraten!

Spannend, interessant, anders, und gar nicht dumm!

So präsentiert sich mir dieses Buch von Ole Kretschmann nach einer Idee von Robin Bachmann, gestaltet und illustriert von Ksenija Sundejeva. Auf insgesamt 110 Seiten lädt dieses Kreativbuch ein, verschiedene Apps einfach mal auszuprobieren und das ganz ohne Smartphone.

An dieser Stelle werde ich auch nicht mehr verraten.

Na, ist deine Neugierde geweckt? 

Hast du jetzt eigentlich dein Smartphone zur Hand?

Liebe Grüße aus der Smartphone-Mama-Gang.

 

Raketen-Wissenschaft für Babys – Rezension
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Vor wenigen Wochen erreichte mich eine Pressemitteilung per Email. Das Logo der Baby-Universität sprang mir hier direkt ins Auge. Dabei fragte ich mich: „Was bitte ist eine Baby-Universität?“.

Meine Neugierde war geweckt und so las ich auch den dazugehörigen Text der Email. Hier hieß es u. a.

Mit der „Baby-Universität“ von Chris Ferrie tauchen Kleinkinder ein in die Welt der Wissenschaft

Wow…diesen Satz muss man sich als Mama erst einmal auf der Zunge zergehen lassen oder?

Tatsächlich hat der Quantenphysiker Chris Ferrie, selbst Papa, schon einige Kinderbücher geschrieben. In seinen Büchern wird auf einfache Weise die Welt der Wissenschaft erklärt. Fester Bestandteil der Baby-Universität ist auch das mir zur Verfügung gestellte Rezension-Exemplar „Raketen-Wissenschaft für Babys“. Mit diesem Buch soll es vor allen Dingen den kleinen Lesern möglich sein, in die Welt der Luft- und Raumfahrttechnik einzutauchen. Die Grundlagen von Auftrieb werden vermittelt und es wird erklärt, wie die Schubkraft Dinge zum Fliegen bringt.

In Raketen-Wissenschaft für Babys geht das am besten mit einem Ball – ein kurzer Einblick

Auf der ersten Doppelseite sieht man einen pinken Ball und den Satz „Das ist ein Ball“. Auf der anderen Seite geht ein gelber Pfeil durch den Ball und es findet sich die Erklärung wieder: „Dieser Ball bewegt sich“. Die darauffolgenden Doppelseiten zeigen bildlich, dass Luft nicht durch den Ball kann, sondern diese um ihn herum muss.

Wird die Form des Balls verändert, so verändert sich der Luftstrom. Wird hier der Winkel verändert, wird die Luft nach unten abgelenkt.

Der Ball wird irgendwann durch die Form eines Flugzeugflügels ersetzt, denn es geht ja in diesem Buch um den Auftrieb.. Ein Ball hat keinen, aber einen Flügel.

Jetzt bist du ein Raketenwissenschaftler!

So heißt es am Ende in Raketen-Wissenschaft für Babys.

Meine persönliche Meinung

Dieses Buch hebt sich von allen Kinderbüchern ab, die ich bisher in Händen hielt, und aus denen ich meinen Kindern vorlese. Für mich, und damit beziehe ich automatisch meine Kinder mit ein, kommt ein Eintauchen in die Welt der Luft- und Raumfahrttechnik nicht in Frage. Der Grund dafür ist ganz einfach.

Meine Kinder sollen mit einem Ball spielen. Sie sollen sehen und lernen, was spielerisch mit einem Ball alles möglich ist. Sie müssen nicht wissen und vor allen Dingen dann auch begreifen, dass Luft nicht durch den Ball kann. Dazu müsste ich ihnen ja erst einmal erklären, was Luft ist oder?

Dieses Buch von Chris Ferrie eignet sich eher für größere Kinder, die meiner Meinung nach tatsächlich ein Faible für die Luft- und Raumfahrttechnik mitbringen sollten. Diesen Kindern wird der Auftrieb und die Schubkraft sehr einfach und verständlich erklärt.

Kennt ihr die „Baby-Universität“ von Chris Ferrie? Was ist eure Meinung?

Eure